Zimbabwe September 2018 – Häufiger Herzklopfen als gewünscht

  • Ein superschöner Tag!:love: Das Camp würde mir auch gefallen!:love:

    Gruss
    nirschi :camp:


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    I have a dream








  • 18.09. Mana Pools - Kariba Teil I

    In der Nacht hören wir wieder Löwen brüllen. Gegen 5:30 h setzt das Vogelkonzert ein. Nach gründlicher Überlegung haben wir uns entschieden, Mana Pools doch schon heute zu verlassen.



    Als wir startklar sind, verabschieden wir uns herzlich von Edith und Peter und noch einem anderen Schweizer Pärchen.


    Auch heute ist es wie die letzten Tage sehr diesig.:(



    In einem Pool liegt ein Hippo mit einem Madenhacker drauf. Bei näherem Hinsehen entdecke ich eine richtige große Fleischwunde beim Hippo. Im Gebüsch ist ein Elefant auf Nahrungssuche. Wir drehen wieder um, da wir nun das Wasser queren müssten.




    Eine mindestens 20köpfige Büffelherde zieht wie ein Band in einiger Entfernung vorüber.



    Christian beobachtet, wie aus dem Game Drive-Fahrzeug vor uns die Elefanten anscheinend mit getrockneten Blüten gefüttert werden.:nix1:



    Wir biegen ausnahmsweise mal in den Loop ein, der zu den Lodges und zum BBC Camp führt. Wir kommen anscheinend auf ein privates Camp zu und als wir da Leute sehen, drehen wir lieber um und fahren den gleichen Weg wieder zurück.


    Am Viewpoint sehen wir mehrere Zwergspinte, in einiger Entfernung eine Elefantenmama mit Kind, ein Hippo kommt kurz an die Wasseroberfläche und grunzt.





    Da wir am Viewpoint nicht wie ursprünglich vorgesehen gefrühstückt haben, wollen wir im Camp frühstücken.

    Leider können wir uns nicht in Ruhe stärken, da uns ein Elefant zu nahe kommt und dann noch ein zweiter hinzukommt. Wir fahren ein Stück Richtung Waschhaus und stellen uns dort erneut hin. Immer in Habachtstellung, wo die Elefanten sind. Ein Elefant geht schwimmen, der zweite tummelt sich noch hier herum, bevor er Leine zieht.




    Nun heißt es, noch einmal die rund 75 km lange Wellblechpiste zurückzulegen. Wir hätten sie genossen, wenn wir gewusst hätten, welche Piste uns nach Binga erwartet.;)

    Am zweiten Gate zeigen wir nur unser Permit vor, dann können wir weiterfahren.



    Am Gate an der Hauptstraße geben wir nur den einen Zettel ab, dann können wir passieren. Wenige Meter dahinter auf der Hauptstraße kommt ein Mann an unsere Autoscheibe zur Tsetsefliegenkontrolle. Er guckt nur kurz in den Innenraum rein.

    Ein Lkw tuckelt vor uns den Berg hoch, so dass wir gezwungen sind, mit Tempo zehn oder 15 dahinter lang zu zuckeln, da sich keine Möglichkeit zum Überholen ergibt. Am Wildlife Office in Marongora pumpen wir die Reifen auf, bevor es dann weiter nach Kariba geht.


  • Das sind ja öusserst spannende und interessante Tage. Aber Elefanten, die sich im Camp herumtummeln wären nicht so meine Sache.

    Ich freue mich schon auf den neuen Tagesbericht und hoffe, dass es noch laaange so weiter geht.


    Ernst

  • Immer diese Cliffhanger ;).

    Das war nicht meine Absicht, ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Piste vom Nyamepi Camp zur Hauptstraße wirklich nicht schön zu befahren war, aber 75 km Wellblech bringt man irgendwie hinter sich. Die Piste zwischen Kariba und Binga ist wesentlich länger und hat uns - und dem Fahrzeug- schon mehr zugesetzt.

    Ich hoffe, am Mittwoch kann ich euch ein paar Eindrücke von Kariba vermitteln.