No Banana but Crazy Heart Tour – 31 Tage im Südwesten

  • Zitat

    Jetzt würde ich mich aber schon dafür interessieren, was du in den 5 Tagen gemacht hast? Erzähl mal!

    diverse sunrise und sunsets plus vorherige Scouting Touren fuer Locations, mehrfach Puerto Blanco Drive und Ajo Drive gefahren (wegen besseren Licht).
    Gewandert:

    • campground trail
    • Palo Verde
    • Victoria Mine Trail
    • Arch canyon
    • Desert View
    • Dripping Springs Mine Trail
    • Baker Mine
    • Senita Basin
    • Red Tanks Tinaja trail


    Dann noch hier und da Ranger Talks angehoert und Abends/Nachts dann Sterne fotografiert
    Da sind 5 Tage schnell rum

  • Es lohnt in jedem Fall bis zu Dunkelheit dort zu bleiben, Bilder sind doch für die ersten Versuche gut geworden. Wenn man Hektik im Nacken hat dann ist es eh doof mit Nachtbilden, denn die dauern nun mal.

  • Der Sternenhimmel gefällt mir gut ...gut gelungen :daumen1:


    Tolle Nachtfotos :clap1:


    tolle Nachtfotos! :love:


    Tolle Fotos von den Sternen :clap1:


    Vielen Dank euch allen :) Ich bin für die ersten Versuche auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis! :love:


    Sind Dir doch gute Fotos gelungen. Deine Mama kann ich schon irgendwie verstehen, mir wäre ein straffes Programm vom aufstehen bis zum Bett gehen auch zu viel. Du bist ja noch jung.


    Der war das nicht zu viel... Also körperlich oder so. Die hatte nur kein Bock drauf, weil sie sich nunmal auch nicht für Fotos interessiert :D Das ist ja auch okay und zu 2. muss man eben Kompromisse eingehen, ich wäre alleine natürlich bis 1 geblieben. Ich hätte an manchen Tagen noch viel mehr machen können.


    Oh wie cool wären die Fotos geworden! Schlafen wird im Urlaub einfach überbewertet :D
    Aber auch tagsüber und abends sind Dir tolle Fotos gelungen :daumen1:


    Ja... Da hast du vollkommen recht und das sehe ich auch ganz genauso. Im Urlaub will ich was sehen und erleben, ausruhen kann ich mich zuhause. Aber ich verstehe halt auch, wenn man da kein Bock drauf hat, auch wenn mich das an mancher Stelle natürlich gewurmt hat. Ich bin dann Nachts auch viel alleine losgezogen, das gab am Anfang auch die ein oder andere Diskussion, aber ging dann später. Dieses mal ging es nur eben nicht, weil es zeitlich sinnlos gewesen wäre nochmal wieder zu kommen, nachdem ich meine Mutter abgeliefert habe.


    diverse sunrise und sunsets plus vorherige Scouting Touren fuer Locations, mehrfach Puerto Blanco Drive und Ajo Drive gefahren (wegen besseren Licht).
    Gewandert:

    • campground trail
    • Palo Verde
    • Victoria Mine Trail
    • Arch canyon
    • Desert View
    • Dripping Springs Mine Trail
    • Baker Mine
    • Senita Basin
    • Red Tanks Tinaja trail


    Dann noch hier und da Ranger Talks angehoert und Abends/Nachts dann Sterne fotografiert
    Da sind 5 Tage schnell rum


    Vielen Dank, das werde ich mir alles mal ansehen. Was hat dir am besten gefallen?


    Es lohnt in jedem Fall bis zu Dunkelheit dort zu bleiben, Bilder sind doch für die ersten Versuche gut geworden. Wenn man Hektik im Nacken hat dann ist es eh doof mit Nachtbilden, denn die dauern nun mal.


    Hektik ist nichts für Nachtfotos, aber die hatte ich leider nun mal. Ich habe versucht das Beste draus zu machen.

  • Hotel Check: Sonoran Desert Inn & Conference Center


    [Werbung ohne Auftrag]


    Das Sonoran Desert Inn ist eines der wenigen Hotels in Ajo und eines der beiden einzigen, die bei den meisten Plattformen angeboten werden. Ob es insgesamt mehr als diese beiden gibt weiß ich daher gar nicht. Zuerst hatte ich das andere gebucht, die Bilder vom Sonoran Inn haben mich allerdings mehr angesprochen und da es nur 5€ mehr gekostet hat, habe ich schließlich umgebucht.


    Das verlassene Gelände hat auf uns zunächst sehr gruslig gewirkt, da wir wirklich in der tiefsten Wüste sind und keiner Menschenseele begegnet sind. Außerdem wurde das Hotel grad in diesem Moment renoviert und auch der Innenhof auf Vordermann gebracht, das hat den ersten Eindruck noch verstärkt.




    Als wir jedoch unser Zimmer mit 2 Queen Betten betreten haben, entstand sofort ein ganz anderer Eindruck. Die Zimmer sind riesig und mal so ganz anders, als man es aus den meisten Motels gewohnt ist. Total cool eingerichtet, hohe Decken, kein Teppichboden (eine willkommene Abwechslung) und absolut penibel sauber, mit eigener kleiner Küchenzeile. Wir sind sofort total begeistert. Es herrscht außerdem eine total angenehme Raumtemperatur, obwohl nichts zu hören ist. Wir finden zwar heraus, das die Klimaanlage an ist, aber man hört wirklich absolut gar nichts, alles top modern. Modern... Das LETZTE, was ich jetzt hier nach dem äußeren Eindruck erwartet hätte.







    Parken kann man nicht vor den Zimmern, sondern an der Gravelroad direkt vor dem Eingang. Die Mitarbeiter an der Rezeption waren sehr freundlich und witzig, wir haben uns insgesamt mehr als wohl hier gefühlt.


    Preis pro Nacht: 92,50 €
    Bewertung: 5/5
    Weiterempfehlung: Definitiv!


  • Tag 5 (14.05.2018): Arizona-Sonora Desert Museum


    Der Wecker reißt uns um 5 Uhr erstmalig aus dem Schlaf, es ist der erste Morgen, an dem wir durch den Jetlag nicht vorher wach sind. Meine müden Augen sind aber mein geringstes Problem, vielmehr besteht mein linker Oberschenkel aus einem gigantischen Mücken(?)stich, offensichtlich eine allergische Reaktion: Heiß, großflächig geschwollen und juckt wie die Hölle. Ich schmiere ein bisschen Zeug aus Deutschland gegen Mückenstiche drauf und versuche es so gut es geht zu ignorieren.


    Um 5:30 Uhr mache ich mich auf die Suche nach der Eismaschine, die Morgenstimmung ist fantastisch.




    Die Eismaschine finde ich schließlich hinter einer eigenen Tür, das ist mir auf dieser Reise öfter aufgefallen. Irgendwie hatte ich 2015 fast nur Motels / Hotels, wo das Teil auf den Fluren oder offen vor den Zimmern stand und die Leute im Zimmer daneben die A-Karte hatten.



    Aber was ist das? Eine EisMASCHINE jedenfalls nicht, es ist vielmehr ein gigantischer Eis Container, wo man sich so viel Eis wie man möchte herauskratzen kann. Das ist leider etwas mühsam, da viele Klötze doch etwas zu groß sind.



    Zurück im Zimmer gibt es noch ein schnelles Frühstück, für meine Mutter gibt es Frosties und für mich meine geliebten Lunchables. Was ich beim Kauf gar nicht gesehen habe: In der Packung befindet sich noch eine Capri Sonne und ein Reeses, sehr cool!



    Die Kühlbox wird erst BEladen und dann VERladen.




    Mit 15 Minuten Verspätung sitzen wir im Santa Fe. Auschecken müssen wir nicht, denn anstatt einer Karte oder einem Schlüssel haben wir einen Zahlencode für das Zimmer bekommen.


    Wir fahren wieder die kurze Strecke bis Why und nehmen die einzige andere mögliche Straße, wenn man nicht zum Organ Pipe Cactus National Monument möchte, sondern nach Tucson. Es ist eine sehr einsame Straße und bis zu unserem Ziel fahren wir nicht einmal an einer Tankstelle vorbei, sondern nur an zahlreichen Saguaros und winzigen Indianer Dörfern und Mobile Homes.


    2,5 Stunden fahren wir durch diese Einsamkeit bis wir am Rande von Tucson ankommen, genauer gesagt im Tucson Mountain Park. Hier befindet sich nicht nur der Saguaro National Park West (Tucson Mountain Distrikt), sondern auch das Arizona-Sonora Desert Museum, unser erstes Ziel für heute morgen. Wir rollen um 8:45 Uhr auf den sehr leeren Parkplatz, das Museum hat bereits seit 7:30 Uhr geöffnet. Eigentlich handelt es sich hierbei nicht wirklich um ein Museum, sondern viel mehr um eine Kombination aus Zoo, botanischem Garten und Museum. Hier findet man ausschließlich Pflanzen und Tiere, die in der Sonora Wüste beheimatet sind und daher ist es für uns sehr interessant hier, einige Geschöpfe sind für 0815 Touristen ja doch eher selten in freier Wildbahn zu beobachten.


    Als wir an den Kassen ankommen und ich das erste Foto machen möchte fällt mir auf - Es ist keine Speicherkarte in der Kamera, die steckt nämlich von der Sicherung gestern Abend noch im File Hub. Das sollte natürlich nicht passieren, ist in dem Fall aber nicht schlimm, ich gehe halt schnell zum Auto zurück und hole eine Neue.



    Dieser hübsche Kollege ist nicht Teil der Ausstellung, der hat es sich vor dem Eingang auf den Steinen gemütlich gemacht.



    Nächster Versuch, diesmal haben wir alles und können reingehen!



    Nach dem obligatorischen Toilettenbesuch gehen wir erst in ein kleines Reptilien- und Insektenhaus gleich am Eingang. Es ist echt der Wahnsinn, wie viele verschiedene Schlangen und Echsen hier in den Gefilden leben und wie wenige davon ich zu Gesicht bekommen habe. Eine Klapperschlange in freier Wildbahn war zum Beispiel noch gar nicht dabei.





    Jedenfalls gefallen mir die Reptilien wesentlich mehr als die Insekten. Man kann mich ja sowieso schon mit allem jagen, das krabbelt und im schlimmsten Fall noch fliegt, aber was hier ausgestellt wird ist teilweise schon echt... uargs. Wenn ich darüber nachdenke, dass mir alles davon auf jeder Wanderung und hinter jedem Stein begegnen kann... Nein, da will ich gar nicht drüber nachdenken und höre auch ganz schnell wieder damit auf. Die großen Spinnen sind da noch mein geringstes Problem.



    Amphibien gibt es auch zahlreiche.



    In dem Museum / Zoo / Botantischen Garten (nennen wir es in Zukunft Museum) geht es nicht nur um die Sonora Wüste, es befindet sich auch mitten in selbiger. Authentischer geht es nicht.




    Auch nah am Eingang gibt es ein großes, nachgebautes Höhlensystem, von dem ich leider keine Fotos habe. Draußen steht ein Warnschild, das man seinen Augen 10 Minuten geben soll, sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Das machen wir natürlich nicht und irren zunächst ein wenig orientierungslos durch die Gegend. Es gibt auch ein paar Abzweigungen im Tunnelsystem, wo man richtig durchklettern muss, sehr cool gemacht. Hier findet man auch ein paar Terrarien mit Erdbewohnern, zum Beispiel Ratten.


    In der Gegend gibt es zahlreiche Knochenfunde von Dinosauriern, also darf natürlich auch ein interessanter Raum über die Vergangenheit nicht fehlen.




    An einem nachgebauten Minen Karren können Kinder und Junggeblieben nach einem Schatz suchen.



    An den zahlreichen verschiedenen Pflanzen im Museum stehen grundsätzlich Schilder mit diversen Erklärungen.



    Über uns kreist mal wieder ein Truthahn Geier, wie schon im Organ Pipe gestern. Der gehört nicht zum Museum :smile: Das es sich dabei um Truthahn Geier handelt weiß ich übrigens auch nur dank dem Museum.



    Die Beiden sehen schon netter aus!



    Das Museum ist in diverse Themenbereiche bzw. Lebensräume innerhalb der Sonora Wüste untergliedert, wo man die jeweils dort beheimateten Tiere findet. Im Mountain Woodland können wir einen wunderschönen Puma bestaunen, echt traumhafte und elegante Katzen.






    Das Arizona-Sonora Desert Museum nimmt auch Tiere auf, die Hilfe brauchen. Im März diesen Jahres wurde ein 5 Monate altes Puma Baby hier einquartiert und aufgepeppelt, nachdem es halb verhungert und allein in San Jose gefunden wurde. Sein Name ist Cruz und leider haben wir ihn nicht zu Gesicht bekommen.


    Hier, am Puma Gehege, sehen wir das beste Beispiel für eines der Insekten, denen ich nicht unbedingt andauernd begegnen muss.



    In den Mountain Woodlands leben außerdem Bären, die hier auch ein Gehege haben. Leider scheinen die Bewohner keine Lust zu haben und schlafen in irgendeiner Höhle anstatt sich uns zu zeigen. Umso mehr zeigen möchte sich dafür das Reh nebenan, hier sind echte Modelqualitäten vorhanden!




    Außerdem in den Mountain Woodlands beheimatet sind die mexikanischen Wölfe, die es in Arizona wild eigentlich nicht mehr gibt. Das Museum ist dabei, diesen Zustand zu ändern und wildert seit einiger Zeit erfolgreich Gruppen in die umliegenden Wüsten aus, bisher bereits über 100 Tiere. Hier steht ein Ranger, der seinen Job wirklich liebt und jedem der es hören will (oder nicht hören will) ganz viel über seine geliebten Wölfe erzählt. Ich finde es jedenfalls spannend! Bei den beiden Wölfen, die man grad sehen kann, handelt es sich um Weibchen und Männchen, wobei das Weibchen andauernd hektisch durch die Gegend läuft und das Männchen eigentlich nur rumliegt und genervt schaut. Nach dem Motto "Alte. Du nervst. Leg dich hin." Das ist laut dem Ranger immer so und sehr amüsant. Recht hat er, oder? Das Männchen guckt tatsächlich ganz genau so.






    Im sogenannten Cat Canyon gibt es ein paar kleinere Katzen wie Luchse und Ozelots, die aber auch anscheinend grade alle Siesta im Schatten abhalten. Was ich nicht wusste: Ozelots leben hier?! Ich kenne die aus dem Krefelder Zoo, hätte sie aber nie den USA zugeordnet irgendwie.


    Im Museum gibt es sogar einen Trail durch die "echte Wüste". Über dieses Hinweisschild muss ich doch ein bisschen lachen... "Achtung: Sie verlassen die Zivilisation und begeben sich in die echte Wüste. Das ist sehr gefährlich, planen sie mindestens eine Stunde ein und nehmen Sie genug zu trinken mit"... Ähm. Ja. Der Trail ist eine halbe Meile lang und es gibt an jeder Ecke ein schattenspendendes Dach und mehrere Bänke - so stelle ich mir wirklich die echte Wüste vor. Witzigerweise sind wir die einzigen, die sich auf diesen Trail verirren, die restlichen Besucher halten von Bewegung offensichtlich nicht besonders viel. Wir sehen zwar vegetationsmäßig hier nichts Neues, aber es gibt hier noch ein paar große Gehege, die nur mit dünnem Draht eingezäunt sind und somit kaum sichtbar sind. Hier kann man Kojoten und Javelinas finden.










    Am Ende des Trails kommt man im Bereich "Desert Grassland" aus, wo man Prärie Hunde und Geier bestaunen kann.





    Wer brütet denn hier im Saguaro? :)



    Die Wüste blüht!









    Wilde Vögel kann man im Arizona-Sonora Desert Museum zahlreiche beobachten.



    Auch Kolibris schwirren immer wieder um unsere Köpfe, aber leider bin ich dafür nicht schnell genug und kann kein Foto machen. Es gibt sogar ein eigenes Schmetterling und Kolibri Haus, es ist toll die kleinen eleganten Tiere zu beobachten.


    Ein hübsches Vogelhaus:





    Im Bereich "Riparian corridor" ist eine Uferregion nachgestellt. Hier leben die Bighorn Sheep, Otter und Schildkröten.





    Wir sind soweit durch und meine Mutter möchte in der Cafeteria noch einen Kaffee trinken bevor wir weiter fahren. Wir sind zwar schon eine Stunde hinter meinem Zeitplan (Was selten vorkommt, aber ich habe mich hier einfach total verschätzt), aber ich sage nichts und so setzen wir uns mit Kaffee und Eis noch ein wenig in den Schatten.



    Hier bekommen wir Besuch von einem wunderschönen Rotkardinal Männchen.




    Ist der nicht toll?


    Es ist jetzt halb 12 und es wird Zeit für uns aufzubrechen. Aber wir waren ja sowieso durch :)

  • Sehr schön. Wir sind seinerzeit einfach ignorant daran vorbei gefahren :D


    Nenene... :D Aber wir sind auch an einigen Dingen ignorant vorbei gefahren, man kann eben nicht alles sehen :)


    Uns hat es dort auch gut gefallen.


    1 stund über deinem Zeitplan..... das geht aber gar nicht :smile:


    Nee, normal geht das auch nicht :smile: Ich habe mich hier wirklich total verschätzt und mir das kleiner vorgestellt. An dem Tag war es aber nicht weiter schlimm, also habe ich das ungewohnt gelassen gesehen :D



    :daumen::daumen: der ist ja süß


    Son ein Park ist ja mal ganz spannend, wir waren aber noch nicht dort.


    Ja, süß, oder? :love:


    Ich habe so viele Empfehlungen dafür gelesen, das ich ganz gerne hinwollte. Erst dachte ich da an den Desert Botanical Garden in Phoenix, das soll ja ähnlich sein. Hier in Tucson passte es aber besser in den Plan.


    Als wir das Museum besuchen wollten, war es so überfüllt, dass wir keinen Parkplatz gefunden haben, sind dann zu den Old Tucson Studios gefahren


    Schade, hätte mir gefallen


    Oh das ist ja echt Mist. Bei uns standen morgens vielleicht 10 Autos auf dem Parkplatz wenn es hoch kommt und auch bis zur Mittagszeit war es sehr ruhig. Überfüllte Zoos sind Mist, das ist bei uns ja schon kaum zu ertragen. Wenn man sich an jedem Gehege quasi anstellen muss um irgendwann was zu sehen, da verliere ich schnell die Lust. Old Tucson hätte ich auch gerne noch gesehen, beim nächsten mal!


    Heast servas

    Wir nicht, total uninteressant :( aber Gott sei Dank haben nicht alle die selbe Meinung


    K


    Na, das ist aber schade, wir waren sehr begeistert und haben viel über das Leben in der Wüste gelernt. Aber wie du schon sagst, Meinungen sind zum Glück sehr verschieden :)


    Wir waren auch vom Museum begeistert. :daumen1:


    Wir auch :love:


    Wir fanden den Zoo / das Museum auch klasse. Deine Bilder sind wunderschön :love:


    Vielen Dank :)


    Du hast schöne Bilder vom Desert Museum gemacht....
    Wie es aussieht, hat es sich auch noch etwas verändert, d. h. ist größer geworden.
    Wir hatten auch kein Glück den Puma zu sehen, bzw. er lag nur ruhig in seinem Felsen.
    Gefallen hat es uns sehr


    Dafür haben wir den Bären und den Luchs nicht gesehen, aber das ist in deutschen Zoos ja auch nicht anders. Es sind eben Tiere und wenn man Pech hat, dann hat man eben Pech :)