Beiträge von lor-mon

    Danke Sabine, ich habe gerade dort einmal angefragt, ob man eine Art "Vorbuchung" machen kann, bis wir die Flüge geklärt haben. Also Du siehst, dass wir wieder mehr auf der "wir nehmen einen Truck-Camper"-Seite sind ;)


    Ist schon nicht einfach mit uns.

    Warum zögere ich, was den Truck-Camper anbelangt?


    - Die Enge im Innern, inkl. des recht schmalen Bettes

    - Wenn wir im Motel unterwegs sind, passiert es recht häufig, dass Andrea sich auf dem Zimmer ausruht oder liest, während ich noch einmal unterwegs bin. Das wäre so nicht möglich.

    - Wir sind uns - ehrlicherweise - nicht sicher, ob wir für "wildes Campen" nicht zu ängstlich sind...

    - Die Annehmlichkeiten eines Hotels wie eine vernünftige Dusche fehlen.

    - Zusätzliche Arbeiten wie Dumping etc.

    - Einschränkungen beim Buchen (z.B. Übernahme am nächsten Tag)

    - Komplizierte und z.T. intransparente Preisgestaltung.


    Auf der anderen Seite müssen wir klären, ob vernünftige Unterkünfte zu bezahlbaren Preisen machbar sind und ob unsere Route so machbar ist. Insbesondere der Dempster Hwy wird schwierig, obwohl es ja auch da ein Hotel gibt.


    Wir überlegen weiter....

    Auch wenn sich dem einen oder anderen jetzt die Zehennägel aufrollen - wir checken gerade, ob man unsere geplante Tour nicht auch mit einem SUV + Hotels machen kann... :blush:

    Jetzt plant Jürgen schon seinen nächsten Urlaub


    So bin ich ...:blush:


    und da fällt mir ein, dass ich noch meinen Senf zur Planung davor abgeben wollte.


    :dk::dk::dk:



    20.10. Ich kann in der Ecke immer nur wieder Bellingham als übernachtungsort empfehlen. Vor allem der Stadtteil Fairhaven hat viel Flair, dort gibt es gibt einen Boardwalk am Wasser und der Whatcom Falls Park in der Stadt ist im Herbst auch einen Besuch wert. Burlington ist dagegen recht gesichtslos.


    Da folge ich Dir ausnahmsweise nicht. Burlington ist tatsächlich bewusst gewählt. Ersten nettes Hotel, zweitens alle Supermärkte um die Ecke, 3. einen Panda-Express :smile2: und 4. wollen wir abends noch zum Rosario Beach.


    21.10. Fahr von den Dry Falls noch im Grand Coulee zum Damm. Den Damm selber kann man besuchen, muß man nicht, aber die Strecke im Coulee ist lohnenswert.

    War so geplant!



    23.10. Nur weil er nicht explizit auf der Liste steht und sowohl Reh als auch Carmen da dran vorbeigeballert sind, obwohl er fast direkt an der Strecke lag, mach auf jeden Fall einen Stop am Wallowa Lake.

    Ein längerer Stop am Wallowa Lake war schon eingeplant, ist ja eigentlich mit das Highlight der gesamten Strecke.


    Arrowhead Chocolate in Joseph hat klasse Pralinen und Terminal Gravity in enterprise einen schönen Biergarten zum draußen sitzen.


    :note:


    25.10. Der Tag ist der anfälligste was das Wetter angeht. Wenn die Wolken niedrig hängen laß die Cascade Lakes bleiben. Da sind die Berge (idelaerweise hinter spiegelden Seen) die große Show, wenn Du die nicht siehst, mach was anderes (Steelhead Falls, Deschutes River Trail, oder wenn es ganz übel schüttet: High Desert Museum). Aber wenn die Berge raus sind, steh früh auf und fahr zum Sparks Lake.


    Ja klar ist der Sonnenauf- und -untergang am Sparks Lake Pflicht. Weiterhin geplant sind

    Dutchman flat
    Todd Lake inklusive Trail
    Devils lake
    Hosmer lake
    Lava lake
    Crane Prairie Resort



    26.10. In der Ecke preise ich immer den Blue Pool (Tamolitch) an wie Sauerbier (https://usa-travelcenter.de/di…ght=tamolitch#post1018147). Die Wanderung ist nicht all zu lang und ich verspreche Du wirst es nicht bereuen. Auch bei schlechtem Wetter gut machbar.

    Der Zugang zu dem Link ist mir leider verwehrt. Ich schau' mal, ob ich sonstwo Infos darüber bekomme.


    28.10. Da es oft nicht dazu gesagt wird: zu Deiner Resiezeit ist der "Hintereingang" zum Cascade Head offen. Wenn Du unten von der Boat Ramp startest, dann ist das zwar ein sehr schöner Hike, aber es geht auch 2,5 Meilen stetig bergauf. Die "faule" Alternative ist direkt von der 101 oben am Pass über den Cascade Head auf die unbeschilderte Forest Road abbiegen, an der einzigen Abzweigung links halten und dann an einem kleinen Pullout mit Infotafel anhalten. Dann geht es nur eine ebene Meile durch schönen Küsten-Regenwald mit fetten Sitka-Fichten.

    :note:


    30.10. Die meisten lassen sich am Cape Kiwanda erst vom vollen Parkplatz und dann der steilen Düne abschrecken und verpassen das beste. Auch wenn es schwerfällt, die Düne mußt Du hoch. Aber nur halb und dann links raus aufs Kap.

    Der Besuch ist Pflicht, sonst muss man Cape Kiwanda ja gar nicht anfahren.


    31.10. Letzter Donnerstag im Monat, d.h.abends großes Straßenfest auf der NE Alberta Street. Viel los, aber sehr lohnenswert


    Am 31. sind wir ja in Government Camp nahe des Trillium Lake, mal schauen, ob die auch Halloween feiern.

    1.10. Besuch ein paar Pumpkin Patches und Orchards links und rechts vom Weg.

    Fest eingeplant!


    3.10. Die Wälder dürften traumhaft sein, nimm vielleicht auch noch den Queets und den Quinault Rainforest neben dem recht vollen Hoh ins Programm

    :nick3:



    6.10 Seattle hat auch zwei Japanische Gärten. Nicht ganz auf dem Niveau von Portlands, aber bei zwei Tagen in der Stadt würde ich zumindest bei dem im Washington Park mal vorbeigucken.

    Den Washington Park habe ich in Reserve, aber die Tage sind eh schon recht vollgestopft. Wird nach Lust, Laune und Wetter entschieden.


    Danke Dir für Deine tolle Unterstützung :h5:

    Wenn du in Anchorage starten willst bleibt nur Go North. Vom T17 von Cruise America rate ich dir dringend ab. Der Camper ist nicht vergleichbar mit den anderen. Der Truck ist ein F150, somit ein ganzes Stück kürzer. Entsprechend kleiner ist der Aufbau. Der Kühlschrank ist z.B. neben dem Bett und nur halb so groß wie bei den andern Modellen. Der Alkoven ist niedriger, im Adventurer und im Northern Lite kann man sitzen ohne sich den Kopf zu stoßen. Allrad hast du auch nicht und zudem einen Benziner. Ich hab zwar noch nie bei Cruise America gemietet, aber die Aussattung ist lt. Liste bescheiden. Zudem sind die Tanks kleiner, gerade in einer Gegend wo es nicht allzu viele Möglichkeiten zur Ver- und Entsorgung gibt nicht unbedingt gut.


    So ein Ding würde ich niemals mieten, nicht mal für umsonst.


    Wieso ist Whitehorse ein Problem? Du musst doch nicht mit Condor fliegen, über Calgary oder Vancouver geht wunderbar. Zudem ist man nicht in der Rushhour mit einen ganzen Condorflieger. Du hast die Wahl zwischen Air Canada, Westjet und North Air. Die sind mein Favorit, da ist Fliegen noch wie früher und richtig familiär. Ihr macht die erste Übernachtung in Vancouver oder Calgary, fliegt am nächsten Morgen nach Whitehorse und übernehmt direkt den Camper. Canadream ist gegenüber vom Flughafen, da kann zu Fuß hingehen.

    Unabhängig von deinem Post bin ich umgeschwenkt. So werden wir das wohl machen. Die Website von Canadream ist toll.

    Whitehorse ist leider keine Option - die Flüge dorthin sind teurer, komplizierter und werden früher im Jahr eingestellt. Also muss es wohl Anchorage werden.


    Das Alternativangebot war "Cruise America". Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine darüber nicht nur Gutes gelesen zu haben....

    Ich weiß nicht welche besser sind aber ich war auch geschockt vom Angebt von Canusa. Habe die IDee Truckcamper schon wieder verworfen für Kanada.


    Go North kenne ich gar nicht da gucke ich sofort mal..

    Entschuldige, ein entscheidendes Wort fehlte. Go North kostet schlappe 1.200 € MEHR...

    So, ich habe mir jetzt mal von Canusa ein Angebot kommen lassen. Die Preisdifferenzen sind ja erheblich. Ein Truckcamper von Canusa kostet so ca. 4.200€, der teuerste von Go North mal schlappe 1.200€ (und auch noch begrenzte Freimeilen).


    Hat schon mal jemand einen Truckcamper von Canusa direkt gebucht? Ist die Ausstattung um so vieles schlechter und / oder ist der Wagen kleiner? Canusa erhält von mir noch einen Fragenkatalog, aber erst mal wollte ich Eure Meinung wissen.

    Also die Dünen, bedeckt von Blumen, gefallen mir gleich richtig.

    Schöne Tierfotos, Klasse die Schlange....


    Insgesamt, wie gewohnt, tolle Bilder :daumen1::daumen1:


    Eine tolle Lodge, die würde mir auch gefallen.


    Der Himmel ist aber echt beeindruckend

    Zusammenspiel von Sonne, dunklen Wolken und die Tierchen auf schönen Blumen :clap1::clap1:


    Wow, die Schlange ist klasse!


    Und dann all die Blümchen im Wüstensand, traumhaft schön:thumbup:


    Wow, die gelben Blumen sehen klasse aus. Und die vielen Tiere, einfach super.


    Der Himmel sah bedrohlich aus, aber auch das mag ich.


    Wir haben uns dort auch sehr wohl gefühlt und die Blumen (und der dunkle Himmel) waren was ganz besonderes. Und - soviel darf ich verraten - der kommende Sonnenaufgang war vielleicht der schönste des gesamten Urlaubs.

    Tag 16 – Start ins Verwöhn-Programm (30.03.2019)

    Die Nacht war erholsam, die Tabletten schlugen an – wir waren deutlich besserer Laune als in den letzten Tagen. Wir frühstückten in Ruhe und fuhren bequem über die B1 Richtung Norden. Die Fahrt war ruhig, ereignislos und vor allem ohne „Schwankungen“ – gut für die Vertigo-Leidende ;). Zwischendurch zog sich der Himmel mit spannenden Wolken zu, aber Regen gab es nicht.


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    Gegen Mittag kamen wir an der Red Dune Lodge an, eine Luxus-Lodge, die wir uns zum Ausruhen gönnten. Unser Chalet war wunderschön, das Highlight war der überdachte Terrassenbereich mit wunderschönen, bequemen Möbeln, die wir auch sofort in Beschlag nahmen und uns ein wenig ausruhten.


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    Irgendwann musste ich mich ein wenig bewegen und ging einen ca. 7 km langen ausgeschilderten Wanderweg. Während ich fast vergebens nach Tieren Ausschau hielt....


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    ..war Andrea bequem von der Terrasse aus deutlich erfolgreicher.


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    Die Herde kam mir am Ende der Wanderung dann auch entgegen.


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    Wir fühlten uns pudelwohl. Das einzige, was uns nicht so gefiel, waren die vielen riesigen Tausendfüssler, die überall rumkrabbelten.


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    Keine Ahnung, ob die immer dort sind oder gerade Hochsaison war. Glücklicherweise war die Lodge darauf eingestellt – die Wege waren durch Steine geschützt, so dass man auch nachts keine Angst haben musste, auf so ein Vieh zu treten.


    Wir ruhten uns noch ein wenig aus und freuten uns dann auf die Safari, die wir für abends gebucht hatten. Andrea nahm vorsorglich noch eine „Notfall-Schwindel-Tablette“ und hatte – so viel kann ich vorwegnehmen – so gut wie keine Probleme.


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    Was sofort auffiel – im Gegensatz zu allen anderen Landschaften waren hier unglaublich viele Blumen zu sehen. Vermutlich hatte es – lokal eng begrenzt – vor einigen Wochen geregnet, und die roten Dünen waren von zart gelben Blumen bedeckt. Dazu Sonne, kombiniert mit dunklen Wolken – perfekt!


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    Die Safari war sehr ergiebig. Neben den üblichen Verdächtigen wie z.B. Oryx, Gnu’s und Erdmännchen konnten wir einen Blick auf einen Albino-Wasserbock und als Krönung eine 2 Meter lange Kap-Cobra sichten.


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    Auch der Sonnenuntergang war sehr schön...


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    und zufrieden ließen wir uns zur Lodge kutschieren, um dort ein leckeres 5-Gänge-Menü zu genießen.


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    Zufrieden gingen wir schlafen.

    Unterkunft:

    Red Dune Lodge