Beiträge von Matze

    Zitat

    Die Landschaft erinnert teilweise an den Joshua Tree NP. In USA der Renner, über Afrika heißt es oft, da gibt es keine tollen Landschaften, sondern nur Tiere augen dreh.gif

    Ich gehöre ja auch ein wenig dazu, solche Gedanken zu haben

    Joshua Tree war auch mein Gedanke, als ich die Bilder gesehen habe.

    Klar gibt es schöne Landschaften, dass will ich nicht abstreiten, aber sie sind für mich auch wiederum nicht so "toll", das es mich reizen würde wegen den Landschaften nach Afrika zu reisen.

    Anders gesagt: die Wasserfälle usw. an der Panorama Route haben mir gefallen, aber erst als ich im Krüger war, habe ich mich in Afrika gefühlt - wegen der Tiere.

    So bin ich in Bezug auf die Garden Route immer noch skeptisch.

    Ach toll der Letchworth State Park steht auch schon lange auf meiner Liste.

    Der große Wasserfall ist ja schon beeindruckend.


    Oh, oh das hätte ja echt böse enden können. Am Abgrund. Puh der Schreck sitzt einem lange in den Knochen.

    Der Park ist schon schön, gibt auch noch kleinere Wanderwege.


    Ja, der Schreck saß noch lange, auch jetzt beim Schreiben kam es wieder hoch

    Hotel Niagara Falls Super 8 2 Nächte 143,54



    Dienstag, 08.10.


    Ein Tag, der wohl unvergesslich bleiben wird ....


    Wir haben wieder gut geschlafen und starten sehr bald, heute haben wir ja eine kürzere Anfahrt zum "Letchworth State Park". Diesen Park habe ich wegen seiner Wasserfälle heraus gesucht.

    Kurz vor 12 Uhr sind wir auch am Eingang des Parks, entrichten die Gebühr von 10$ und beginnen mit der Fahrt durch den Park. Versehentlich erstmal in die falsche Richtung, was aber schnell korrigiert wird.

    Ein erster Eindruck, auf einer Seite Steilwand ca. 20m hoch - was noch wichtig wird

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    Schon kleinere Wasserfälle

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    Und über dem Tal beobachten wir immer wieder kreisende Geier.

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    Etwas weiter sehen wir weitere Geier am Rand der Steilwand sitzen. Die möchte ich natürlich etwas näher beobachten und fotografieren.

    Also gehe ich langsam weiter auf einen Vogel zu, irgendwann nehme ich die Kamera vors Auge und laufe so weiter, immer in der Hoffnung den Vogel beim Losfliegen knipsen zu können. An den Weg vor mir oder an der Seite denke ich nicht .....:tock:

    Warum ich dann doch mal die Kamera herunter nehme :zuck:

    Jedenfalls erschrecke ich extrem, mein Puls schießt in die Höhe - ich stehe nämlich nur noch 15cm neben dem Abgrund.

    Ungefähr hier

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    Nur ein Schritt zur Seite, mit Kamera vorm Auge, um den Geier etwas mehr von vorn zu bekommen, und .....:huch3:

    Ich weiß nicht, wie das ausgegangen wäre.

    Der Schreck sitzt mir richtig in den Gliedern, ein vernünftiges Fotos kommt auch nicht zustande.

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    Als ich Martina davon erzähle, sie war auf dem Hauptweg zurück geblieben, bekomme ich mächtig Ärger. Verständlich ....

    O.k. es ist glücklicherweise nichts passiert.


    Nach dieser Episode und ein wenig Meilen weiter treffen wir auf die Wasserfälle des Parks.

    Und es ist richtig toll hier, das Wetter spielt auch mit und so kommen doch ein paar nette Fotos heraus.

    Lower Fall

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    So ein kleiner "Wasserfall" ist doch auch ganz nett:)

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    Middel Fall - konnte man nur so fotografieren39904-4a6057ae.jpg


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    Upper Fall

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    Die Wasserfälle haben uns sehr gut gefallen. Es war auch nicht sehr überlaufen.

    Nun waren wir aber am Ende des Parks angekommen und wir fuhren zu unserem Hotel, besser B&B. "Letchworth Farm".

    Zu unserem Erstaunen war niemand da, also haben wir uns eine Weile auf der Veranda in die Sonne gesetzt.

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    Weil es immer noch ruhig blieb, sind wir nach Nunda gefahren, wollten Restaurant suchen. Das war aber Reinfall, in diesem winzigen Ort gab es nichts ansprechendes. Also zurück zur Farm, vielleicht sind die Leute jetzt da und können uns Restaurant Tipps geben.

    Aber weiterhin niemand da. Zufällig probieren wir an der Hintertür, eine typisch amerik. Fliegengitter Tür.

    Was ist das, offen=O

    Wir gehen hinein und sehen uns um....Licht brennt überall:frag:

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    Später erfahren wir, dass wir uns bei diesen "Getränken" hätten bedienen können.

    Beim weiteren Rundgang durch den Raum entdeckt Martina schließlich dieses Schild und uns wird klar, warum niemand da ist.

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    Die Leute sind noch anderweitig beschäftigt, bei den Pferden, aber es ist alles für uns vorbereitet. Wir können auch schon ins Zimmer.

    Wir sind erstaunt über so viel Freiheit ....:)


    So können wir in Ruhe schon mal unser Zimmer belegen....


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    Da die Besitzer immer noch unterwegs waren, sind wir wieder losgefahren um im State Park Restaurant "Glenn Iris",Essen zu gehen.

    Sehr nostalgisches, etwas teures Restaurant. Das Essen war aber den Preis wert. Martina hat einen Salat gegessen, so umfangreich das sie es kaum geschafft hat. Ich habe mir Pommes mit Braten und Bratensauce bestellt. War auch reichlich und lecker....und ebenfalls kaum zu schaffen.

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    Beim Essen haben wir uns nochmal über den Vorfall beim Fotografieren unterhalten und ich wußte, dass ich da zukünftig mehr aufpassen muß.

    Dann wieder zur Farm und jetzt waren die Besitzer da. Es wurde noch sehr nett. Wir wurden natürlich auch gefragt, wie wir das Frühstück am anderen Morgen haben wollen. Der Besitzer ist übrigens gebürtiger Brite ....







    Schaut ja schon toll aus. Mich schrecken da die Menschenmassen ab und ich weiß noch nicht, ob es in die nächste USA Reise mit aufgenommen wird.


    Eigentlich muss man ja mal da gewesen sein. Was würdest du dann eher empfehlen USA oder Kanada Seite für einen kurzen Besuch 1 Nachmittag/Abend

    Kanadische Seite! Denn dort sieht man besser das Farbenspiel am Abend, die Fälle werden von dort direkt angestrahlt.


    Und ja, sollte man schon mal gesehen haben:)

    Montag, 07.10.


    Am Vorabend hatten wir uns, nach kurzer Diskussion, entschieden das Auto zu tauschen. Wir wollten nicht den Rest der Reise mit Schaden in der Frontscheibe fahren.

    Also sind wir früh los, Richtung Airport Buffalo - Fahrzeit 35min.

    Um es kurz zu machen, dort ging alles sehr schnell und ohne große Problme. Wir bekamen eine Toyota Camry, mit 13 800 Meilen. War auch völlig o.k., allerdings etwas schwächer motorisiert. Hat uns aber wenig gestört.

    Dann ging es zurück nach Niagara City und über die "Rainbow Bridge" nach Kanada. Der Grenzübertritt verlief auch völlig easy:)

    Auf der Brücke - vorn erkennt man schon etwas die Kontroll Häuschen.

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    Auf kanad. Seite war auch alles gut ausgeschildert, so dass wir sehr schnell einen Parkplatz anfahren konnten. Für 20 kanad. Dollar für den ganzen Tag konnten wir das Auto abstellen und uns zu den kanadischen Wasserfällen begeben.

    Ein Park in der Nähe des Parkplatzes

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    Und dann die gewaltigen Wasserfälle - natürlich war auch der Menschen Andrang gewaltig. Man mußte schon etwas Geduld haben, um Platz für Fotos zu finden.


    Oberhalb der Fälle

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    Man kann die Fälle auch aus noch größerer Nähe betrachten, mit dem Boot sehr weit an die Wassermassen heranfahren.

    Ungefähr so, im Hintergrund die amerik. Wasserfälle

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    Dazu muß man aber etwas Geduld, viel Geld haben und sich mit vielen Menschen auf ein Boot zwängen. Die Warteschlange ist auch nicht gerade klein ....;) kann man sicher gut auf diesen Foto erkennen ....Gegenüber wieder die amerik. Fälle

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    Die warten alle auf das nächste Boot...

    Und damit geht es wirklich sehr nahe heran, an das Wasser. Sicher wird man dabei etwas nass, trotz Schutzkleidung:)


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    Wir sind dann weiter Richtung Downtown gelaufen, leider sah es da extrem anders aus, als wir in Erinnerung hatten. Die ersten Meter weg von den Wasserfällen haben wir als entsetzlich Aneinanderreihung von Spielcasinos, Wachsfiguren Kabinetts und anderem kitschigen bis häßlichen Etablissement empfunden.

    Wir haben uns sehr schnell entschlossen, hier nicht weiter zu gehen. Vielleicht hätten wir gleich besser weiter in die Stadt hinein fahren sollen, aber dazu fehlte uns die Zeit, denn wir wollten noch andere Stellen besuchen, die wir aus den 80igern kannten oder hofften, wiederzuerkennen.

    Aber zunächst galt es den Hunger zu stillen und das gelang sehr gut in einem Brewery Restaurant. Und das war gute Entscheidung. Bei guten, einheimischen Bier und Chicken Wings. Ich mag die Dinger, sogar lieber als nen Burger, besonders mit Buffalo Hot Sauce;)

    Und dazu live Musik ...ein junger Mann spielte sehr gut Titel von den Eagles. Hat mir super gefallen, dafür gab es auch etwas in sein Glas:)


    Gesättigt sind wir dann zum sog. "Whirlpool" gefahren. Hier macht der Fluß praktisch eine 90° Biegung und infolge dessen hat sich dieser Kessel gebildet, wo das Wasser durcheinander gewirbelt wird.

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    Man kann auch mit einer Seilbahn über diesen "Pool" fahren. Hatten wir damals gemacht, deshalb hatten wir diesmal keine Lust dazu.


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    Es ist natürlich :smile2: auch möglich mit dem Boot in die Strömung und Wirbel zu fahren.

    Man wird dann entsprechend rumgewirbelt und die Boostsführer verstärken das dann noch, in dem sie mitten in den Wirbeln auch noch scharfe Wendungen machen - scheinbar können die Boote nicht kentern, denn es sah schon teilweise grenzwertig aus

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    Anschließend sind wir noch zu dem schönen Park gefahren, durch den wir damals ruhig geschlendert sind.

    Aber auch hier hat sich viel verändert, es stehen Spielgeräte, Klettergerüste usw. Natürlich auch etwas abseits ein paar Picknick Bänke und Tische.

    Wir haben uns nicht lange aufgehalten, obwohl wenig Menschen hier waren. Auf Grund der zahlreichen Parkmöglichkeiten vermute ich, dass an Wochenenden usw. hier richtig was los ist.


    Nun hieß es für uns zurück fahren und entsprechend waren wir auch bald wieder beim Motel.

    Es war ganz nett diesen Erinnerungen nachzugehen, die Wasserfälle waren wie auch damals einfach :wow1:, die ersten Meter der Stadt waren dagegen entsetzlich.

    Sonntag, 06.10.


    Wir stehen heute schon um 6 Uhr auf, denn es liegt wieder ein Fahrtag vor uns. Von Manchester nach Niagara. Niagara habe ich mit in die Reise genommen, um nochmal nach 1986 diese Wasserfälle zu besuchen.

    Gefrühstückt wurde unterwegs, mit Bagels, Wurst und Käse. Kaffee von der Tanke - war nicht gerade die "Erfüllung", dafür schön heiß:D


    Heute habe ich auch mal Martina ans Lenkrad gelassen, sie fährt ja nicht so gern, aber weil der Hwy ziemlich leer und eine Abwechslung gut für mich war...

    Bei Buffalo, also fast am Ziel hatten wir inzwischen bei dieser Reise 2010 Meilen zurück gelegt. 357 Meilen bei dieser Fahrt....

    Mit mehreren Pausen haben wir die Strecke ganz gut geschafft, waren gegen 15.30 Uhr im Super 8 Niagara.

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    Nachdem wir unsere Sachen ins Zimmer gebracht hatten und uns noch ein wenig ausgeruht haben, wollten wir nochmal los um kurz zu den Fällen zu fahren.

    Doch was war dass??:huch1::huch3::frag:


    Ein Riss in der Frontscheibe ....Das war doch aber noch nicht, als wir das Auto abgestellt haben:zuck::zuck:

    Was tun? :gru1:

    Eigentlich kann man damit ja noch weiterfahren, solange man nicht über Unebenheiten oder durch Schlaglöcher usw. fährt, wo der Riss größer wird und u.U. die Scheibe komplett zerspringt.

    Also haben wir uns entschieden zu Alamo am Flughafen Niagara zu fahren.

    Aber leider ist es nur ein kleiner Airport, da landen am Tag nur 4 oder 5 Maschinen. Demzufolge war hier niemand mehr und somit konnte uns auch nicht geholfen werden....

    also zurück zum Motel, unterwegs noch etwas von Subway mitgenommen und im Zimmer gegessen.

    Zum Abend aber doch nochmal los, die Wasserfälle reizten uns doch sehr.

    Ca. 20 min. mußten wir fahren und waren endlich zum 2. Mal bei diesen gewaltigen Wasserfällen, allerdings bei den etwas kleineren amerik. Fällen.


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    Blick hinüber auf die kanad. Seite von Niagara City - mit etwas Sonnenuntergang. Schön, dass die Sonne mal kurz durch die Wolken kam, sonst war es eigentlich ein trüber Tag.

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    Dann begannen auch wieder die Farbenspiele, die wir noch in Erinnerung hatten.

    Man kann es vielleicht etwas kitschig finden, aber wenn man direkt dabei ist, ist es schon ganz nett....

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    Irgendwann machte sich doch die lange Fahrt bemerkbar und wir fuhren zurück. Ohne bei jeder Bahnschiene oder manchem Schlagloch ängstlich zum Riss zu schauen. So geht es nicht weiter, macht keinen Spaß. Also werden wir morgen früh nach Buffalo fahren, zum großen Airport. Sollte es länger dauern, müssen wir eben Besuch Niagara kürzen - ist uns ja nicht unbekannt, sollte dann nicht so schlimm sein.

    Aber so weiterzufahren hatte ich keine Lust.

    Bis auf den Schaden waren wir zufrieden mit dem Tag, vor allem mit dem kurzen Besuch beim Wasserfall.

    Samstag, 05.10.


    Heute Morgen haben wir nur 0°, aber dank Heizung ist es im Zimmer bald sehr warm und wir können duschen usw.

    Nach Frühstück und zusammen packen starten wir Richtung Manchester/Vermont, unserer letzten Station in den New England Staaten.

    Und vorweg nochmal: es wurde einer der schönsten Tage unserer Tour, vom Wetter und Foto Motiven:)her.

    Unser erstes Ziel ist die Quechee Gorge, Vermonts "Little Grand Canyon".:smile2:


    Quechee State Park


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    Klar war hier, an einem Samstag, etwas Andrang. Aber sehr viele Besucher blickten nur von der Brücke herunter in die Schlucht, oder verliefen sich in den zahlreichen Shops. Wir waren später auch noch im großen Shop und habe dort einen leckeren Käse gekauft, hergestellt von einer Farm in der Nähe - also richtig handgemachter Käse.

    Aber uns war natürlich wichtig, hinunter in die Gorge zu laufen. Der Weg ging etwas steil nach unten, war aber bequehm zu gehen.

    Rechts und links waren die Bäume wieder mit schöner Laubfärbung zu sehen, dazu blauer Himmel - wie Foto 1


    Am Ende des Trails hatte sich ein kleiner Teich gebildet, von hier konnte man schön zur Brücke hochsehen, entlang der Schlucht.

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    Dieser Teich hat mich dann wieder etwas zum Spielen mit der Kamera "verführt", zu

    Glitzerwasser

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    und bei diesem Wasserloch ein Blatt hineinzuwerfen für dieses Foto

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    Das ich mal mit Kamera rumspiele:pfeiff2:


    Nach einiger Zeit sind wir wieder nach oben gelaufen, war ganz nett da unten.

    Natürlich haben wir dann auch noch von der Brücke aus in die Schlucht geschaut.

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    Wie gesagt, ging es dann noch kurz in die Shops hier. Neben dem erwähnten Käse haben wir auch noch ein kleines Fläschchen Ahorn Sirup gekauft. Dieser Sirup wurde hier überall angeboten.

    Einen kurzen Aufenthalt gab es dann noch an dieser Covered Brücke. Wieder nicht von vorn, mir gefiel sie von der Seite einfach besser....

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    Die Taftsville Bridge habe ich dann doch aber von vorn abgelichtet. (Handy)

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    Klar, auch von der Seite;)

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    Für dieses Foto wäre ich fast ins Wasser gefallen. Ich "spiele" jetzt nicht nur mit der Kamera, sondern gehe auch Risiken ein, für Fotos. :D

    (Führte auf dieser Reise fast zu schlimmen Unglück, wo ich eventuell nicht mehr nach Hause gekommen wäre)

    Ich trat am Ufer auf eine Plattform, in der Annahme diese wäre befestigt. War sie aber nicht, sondern nur lose festgebunden. Klar drohte sie durch mein Gewicht abzukippen und ich wäre fast im Wasser gelandet, konnte gerade noch so zurück auf das Bein am festen Ufer ....:weia:


    Nach dieser Episode ging die Fahrt weiter Richtung Woodstock, zur "Billings Farm". Hier hätte wir diesen amerik., histor. Farmbetrieb besichtigen können. Stand uns aber nicht so der Sinn danach, deshalb nur kurze Besichtigung von außen und bald Weiterfahrt.

    Auf dieser Fahrt gab es dann einen Stop in Weston - eigentlich nicht geplant, aber bei der Durchfahrt sahen wir ein Schild "Christmas Shop"....da mußten wir einfach anhalten. :)

    Wir versuchen doch immer kleine Anhänger für den Weihnachtsbaum zu bekommen, von Gegenden die wir besucht haben.

    Und wir waren erfolgreich:smile2:

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    und


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    Es war ein richtig großer Shop, wir haben uns noch eine ganze Weile umgesehen. Macht uns Spaß, ...uns gefällt Weihnachten.

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    Aber besonders toll war für uns die Umgebung, die anderen Häuser hier in der Nähe des Weihnachts Laden.

    Bloß gut, dass wir das nicht verpasst haben.

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    Es war ein wirklich netter, kleiner Ort. Aber nach kleinem Rundgang mußten wir dann doch weiter fahren, nach Manchester.

    Kurz vor Manchester haben wir noch aus dem Autofenster einen kleinen See gesehen, wo inmitten grüner Bäume eine rote Farbe hervorstach....

    Gestoppt, vielleicht gibt es nochmal ein kleines Fotomotiv.

    Genau dieses

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    Hier hat sich dann die Wasser Oberfläche durch den Wind ein wenig bewegt.

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    Das war doch ein schönes Motiv


    Danach erreichten wir bald das gebuchte "Weathervane Motel". Es gab zu diesem Motel ein paar schlechte Kritiken, aber der Preis von 76€ hatte den Ausschlag gegeben. Wir waren dann auch entsprechend gespannt, wie das Zimmer werden wird.

    Kurz, es war o.k. für eine Nacht und vor allem sauber. Über kleine Mängel (kaputtes Rollo) haben wir uns nicht aufgeregt.

    Da noch etwas Zeit war und wir auch noch etwas zum Essen suchen mußten sind wir dann noch in die Stadt gefahren.

    Dabei kamen wir noch an dieser Kirche vorbei.

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    Sonst hat der Ort keinen Eindruck auf uns gemacht, außerdem war es schon später Nachmittag.

    Nur eine kleine Outlet Mall gab es hier und bei Eddie Bauer haben wir tatsächlich ein Schnäppchen gemacht.

    Gleich nach ein paar Tagen unserer Reise war meine kurze Hose kaputt gegangen und wir haben immer nach Ersatz geschaut. Hier hatten wir Glück, es gab so eine Art Sommerschluß Verkauf und Shorts waren von 60$ herunter gesetzt auf 10$. Und glücklicherweise gab es noch eine Hose in meiner Größe ....:jub:


    Nach diesem Erfolg haben wir noch gut im "House of Pizza" gegessen.

    Es war für uns ein netter Tag und zufrieden und gesättigt haben wir dann gut geschlafen.

    Nachtrag zum Hotel in Jackson "Whitneys Inn at Jackson"

    295,59€ für 3 Nächte




    Freitag, 04.10.


    Das Frühstück kostet heute nichts, sonst 8$ - warum konnten wir nicht herausfinden. Aber das war uns ganz recht, weil das Frühstück hier etwas knapp bemessen ist - das einzige Manko in diesem sonst netten Hotel. Vermisst haben wir etwas frisches Obst.

    Dann ging es wieder auf Tour, zunächst zur Swiftwater Covered Bridge. Diese Brücke habe ich auf Grund größeren Andrangs nicht von vorn fotografiert, was mich jetzt etwas ärgert. Vielleicht hätte ich doch etwas länger warten sollen. Aber Geduld ist nicht gerade meine starke Seite;)


    Und es muß ja auch nicht immer von vorn sein....

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    Auf der Weiterfahrt passierten wir dann die Grenze zu

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    Wo die Berge eher bunt waren ....:)


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    Gegen 16.30 waren wir dann in White River Junction, im "Super 8" Motel. War für eine Nacht ganz o.k. Wir haben auch gleich die Gelegenheit, das es hier Waschmaschinen gab, genutzt um etwas Wäsche zu waschen.

    Während das die Maschine für uns erledigte, sind wir zu einem "China Buffett" gefahren, um etwas zu essen. War etwas anders, als wir es von hier kennen, aber ganz in Ordnung.

    Zurück dann noch die Wäsche in den Trockner und später dann zufrieden ins Bett.


    Das wir morgen einen der schönsten Reisetage haben werden, haben wir da noch nicht geahnt....;)