Put on your hiking boots - 558km zu Fuß durch den kunterbunten Südwesten im Herbst 2021

  • Interessant nun zu wissen, wie dort die Zimmer aussehen.
    Und den Parkplatz am Trailhead kenne ich auch. Der war Mitte März am frühen Vormittag voller als voll.

  • Hach, ich weiß nicht, wie viele (gefühlt) Hunderte Male wir an diesem Hotel schon vorbei gefahren sind. Nun weiß ich auch, wie die Zimmer sind. Und ich vermute auch das Ziel der geplanten Wanderung.


    Ich fand das auch ganz interessant. Von außen hat man das Hotel schon oft gesehen, aber nie von innen :D

  • Die Ecke um den Hoover Dam ist einfach nur schön. Als wir das 1. Mal dort waren haben wir noch eine Bootsfahrt auf dem See gemacht und zwar abends bei ganz tollem Licht. Das werde ich nie vergessen.


    Ja, das stimmt. Ich hab in der Ecke noch gar nicht so viel Zeit verbracht... Ich wollte immer mal mit dem Jet Ski über den Lake Mead, aber entweder es war keine Zeit oder nicht warm genug. Beim nächsten Mal vielleicht!


    Interessant nun zu wissen, wie dort die Zimmer aussehen.
    Und den Parkplatz am Trailhead kenne ich auch. Der war Mitte März am frühen Vormittag voller als voll.


    Fand ich auch spannend :D

  • Duracell Statistik: Tag 10



    Tag 10 - 10.10.2021


    Heute ist nicht viel passiert und es gab irgendwie auch keine richtigen Highlights. Ein Transfertag quasi.


    Gelaufene Kilometer: 7,8 km

    Schritte: 11.722


    Aufgestanden: 09:00 Uhr

    In's Bett gegangen: 20:00 Uhr

    Stunden auf den Beinen: 11 Stunden


    Wanderungen:

    • Calico Tanks
      3,32 km / 105 Höhenmeter

    Highlight: Günstiger Preis für die Ranch

    Lowlight: Verpasster Sonnenaufgang am Racetrack


    Gesamt


    Gelaufene Kilometer: 185,6

    Durchschnitt pro Tag: 18,56 km

  • Tag 26 (11.10.2021) - Kletterpartie im Goldstrike Canyon Teil 1




    Der erste Wecker klingelt an dem Morgen zwar "erst" um 05:45 Uhr, ich bin aber schon seit über einer Stunde hellwach - kein Wunder bei der frühen Schlafenszeit gestern Abend. Allerdings zeigt das auch nur bei mir irgendeinen Effekt, denn Tobi bekommt weder den ersten, noch den zweiten Versuch meines Handys mit, uns aus dem Land der Träume zu holen. Erst ein lautstarkes "Guten Morgen" meinerseits lässt ihn erwachen :rolleyes: Wie kann man so fest schlafen, wenn man um 20 Uhr die Augen zu gemacht hat :D

    Ich zeige keinerlei Erbarmen und mache einfach das große Licht an, immerhin ist in 25 Minuten Abfahrt zum Trailhead. Das zeigt dann auch seine Wirkung, wenn es auch nicht besonders sanft war :biggrin: Wir packen die Koffer schon einmal komplett fertig, so das wir sie nach der Wanderung einfach nur noch in's Auto laden müssen. Auch wenn wir dadurch unter einen gewissen Zeitdruck geraten, wir wollen auf jeden Fall vermeiden Gepäck dabei zu haben, an dem Trailhead soll oft eingebrochen werden.

    Unten angekommen verzögert sich der Start dann noch einmal, denn die Autoschlüssel liegen noch entspannt auf dem Tisch.

    Der Trailhead ist nur 1,6 km und 2 Minuten Fahrt entfernt, eine absolut lächerliche Entfernung um sie mit dem Auto zurückzulegen. Wie aber gestern schon erwähnt, haben wir keine Wahl - Es gibt keinen Fußweg und es handelt sich um einen fetten Highway, außerdem führt der Weg durch eine Unterführung. Auf dem Schotterparkplatz angekommen stehen hier bereits fünf weitere Autos, damit hatten wir gar nicht gerechnet. Mit uns kommt noch ein junger Mann an, der läuft allerdings in die entgegengesetzte Richtung. Offiziell gibt es dort nichts, aber was heißt das schon...

    Einige von euch werden es schon erraten haben, wir wollen heute durch den Goldstrike Canyon bis zum Colorado klettern. Die Gelegenheit ist gut, denn der Trail ist von Mai bis Oktober wegen Hitze gesperrt und das wird wohl auch streng kontrolliert. Die Strafen sind zu hoch um es zu riskieren, auch wenn ich sicher keine Probleme mit den Temperaturen hätte. Aber egal - heute sind wir ganz legal hier.

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    Ein ganz kleines Stück müssen wir an der Straße entlang laufen, aber nur wenige Meter. Hier sieht man auch ganz gut, warum man eben nicht zu Fuß hier hin kommt.

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    Der Weg in den Canyon hinein führt über nervigen Schotter moderat bergab, ich hab jetzt schon kein Bock darauf, den Mist nachher wieder hoch zu stalpen. Nichts ist nerviger, als lose Steine. Ziemlich früh müssen wir unter der Highway Brücke hindurch. Hier und da "ziert" Graffiti die Canyonwände, ein Punkt, der uns ziemlich negativ auffällt. Ja, der Trail ist eben "cool" und entsprechend ist eben auch das Publikum, das hier üblicherweise verkehrt.

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    Direkt hinter der Brücke finden wir ein altes Autowrack. Unsere spätere Google Recherche verrät, dass es lange nicht der einzige Unfall dieser Art war. Schon mehrere Autos sind im Laufe der Geschichte an der Brücke in den Goldstrike Canyon gestürzt, dieses ist nur eines davon.

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    Die Canyonwände werden schnell höher und rücken näher zusammen: Es ist wunderschön hier, wenn man grad keine Schmiererei im Blickfeld hat. Auch die Sonne setzt sich allmählich durch und leuchtet die Felsen an.

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    Die Wanderung wird beschwerlicher, aber auch abenteuerlicher. Wir sind ja immerhin nicht hier her gekommen, um einen einfachen Spaziergang zu machen, die großen Felsbrocken mitten im Weg sind nur der Anfang.

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    Die nächsten paar hundert Meter bleiben dann so: Immer mal ein bisschen laufen, dann wieder ein bisschen Geklettere über größere Felsbrocken. Dann aber geht der wirklich spannende Abschnitt der Wanderung los und die ersten Seile tauchen auf.

    Seile?! Ja, genau! Denn viele Kletterpassagen im Goldstike Canyon können nicht ohne Hilfe bezwungen werden und das macht den eigentlichen Reiz aus. Der Vorteil hier ist, dass man nichts mitbringen muss und auch nicht hoffen muss, dass schon etwas hier hängt. Wenn der Trail im Oktober wieder eröffnet wird, wird auch der Zustand der Seile überprüft und gegebenfalls werden sie ausgetauscht. Es wird davor gewarnt hier alleine zu wandern und der Warnung würde ich mich auch anschließen - die Verletzungsgefahr ist zu groß und ich würde hier nicht alleine gehen wollen.

    Die Steine sind super glatt und stellenweise fragen wir uns, wie wir da später wieder hoch kommen sollten. Aber ihr wisst schon... Problem der Zukunfts-Ichs, jetzt geht es erst einmal nach unten.

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    Ein wunderschöner Arch auf dem Weg, nur der Himmel macht es uns in dem tiefen Canyon echt nicht einfach :rolleyes:

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    Bald schon erreichen wir einen kleinen Bach, der durch den Canyon fließt. Eigentlich heißt der Trail Goldstrike Canyon Hot Springs und das Wasser ist definitiv ganz schön warm. In den zahlreichen Pools könnte man nun eine Badepause einlegen, aber erstens haben wir keine Schwimmsachen dabei, zweitens mag ich nicht nass weiterwandern und drittens haben wir dafür gar keine Zeit, denn die Check In Zeit hängt uns ja immer noch im Nacken.

    So schön und interessant die Hot Springs auch sind, immer häufiger sind sie uns vor allem im Weg und wir müssen das Wasser immer wieder durchqueren. Meistens geht das auf rutschigen Steinen, aber wir müssen echt aufpassen nicht auszurutschen. Dann, kurz vor dem Erreichen des Ziels, wissen wir nicht mehr weiter. Wir stehen vor einem supersteilen Abhang mit senkrechter Felswand, der vom Wasser spiegelglatt geschliffen wurde. Nicht nur das, es fließt auch in diesem Moment genau an der Stelle entlang, wo wir uns abseilen müssten und zwar mit einem Seil, das seine besten Tage definitiv schon hinter sich hat. Wenn das reißt, dann kommen wir hier nie wieder hoch.

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  • Tag 26 (11.10.2021) - Kletterpartie im Goldstrike Canyon Teil 2




    Wir setzen uns oberhalb auf den Felsen und machen uns in Ruhe Gedanken über die Lage. Wir essen jeweils einen Minimuffin und hatten uns eigentlich schon schweren Herzens entschieden, an dieser Stelle umzudrehen. Das ist total ärgerlich, denn den Colorado hätten wir nach der nächsten Kurve quasi erreicht, aber die Sorge nicht wieder hoch zu kommen, ist zu groß. Selbst zu 2.


    Plötzlich hören wir jemanden. Übrigens den ersten Menschen, seit wir den Parkplatz verlassen hatten, anscheinend sind alle anderen Besitzer der Autos irgendwo anders hingelaufen. Die Stimme kommt aber nicht von oben, sondern von unten! Es muss also möglich sein, denken wir jedenfalls zunächst. Der Mann kommt in unser Sichtfeld und sein Zustand ist erschreckend schlecht. Er sieht total mitgenommen und erschöpft aus, außerdem ist sein ganzes Knie aufgeschlagen und blutig. Er sieht uns und fragt uns, ob das Seil, an dem wir sitzen, das letzte auf dem Weg nach oben ist. Jetzt sind wir verwirrt, das muss er doch besser wissen als wir?! Wir erfahren dann aber, dass er gar nicht abgestiegen ist, sondern von einem Boot hier abgesetzt wurde und nur Oneway nach oben zur Straße wandert. Na, das kann ja noch heiter werden.


    Wir schauen dabei zu, wie er irgendwie seitlich hochklettert und entscheiden uns dann, das wir das doch können. Wir versuchen genau den gleichen Weg nach unten uns es klappt eigentlich ganz gut, auch wenn man dabei ein wenig nass wird, weil man quasi in einem Wasserfall nach unten klettert. Das war nicht die letzte Kletterpartie auf dem Weg zum Fluss, aber die schwierigste.


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    Durch das Zögern sind wir jetzt natürlich noch später dran als sowieso schon, aber nachdem wir es geschafft haben, wollen wir umso dringender bis zum Ende des Trails laufen. Es folgen noch ein paar Wasserdurchquerungen, wobei ich mir meinen rechten Fuß komplett flute - der Nachteil, wenn man keine Wanderschuhe an hat. Die Turnschuhe leisten auf diesem Trail aber ansonsten einen viel besseren Dienst, denn die sind zum Klettern einfach viel flexibler.


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    Und da ist er, der Colorado mit beängstigend niedrigem Wasserstand!


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    Und hier die Brücke, von der aus man einen so tollen Blick auf den Hoover Dam hat. Von hier unten aus kann man ihn leider nicht sehen, aber das macht nichts.


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    Wir sind alleine, also sind die anderen Wanderer tatsächlich alle woanders hingegangen. Viel Zeit haben wir nicht, wir machen also 2,3 Fotos und begeben uns dann auch schon wieder auf den Rückweg. Hier gäbe es eh keine richtigen Sitzgelegenheiten für eine Pause und baden wollen wir ja nach wie vor nicht. Grad in dem Moment kommen zwei Frauen hier unten an und irgendwie fühlen wir uns etwas wohler bei dem Gefühl, dass hinter uns noch jemand ist, falls doch etwas passieren sollte.

    Zurück geht es...


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    ... zunächst ist es noch relativ flach und überall wächst Moos in den heißen Quellen.


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    Hoch geht es wider Erwarten an den meisten Stellen sogar leichter als runter, auch wenn Tobi mit seinen langen Beinen einen erheblichen Vorteil mir gegenüber hat. Umso mehr freue ich mich, dass ich überall aus eigener Kraft hoch komme und er dann an einer Stelle aber meine Hand braucht :biggrin: Das ist mir übrigens ganz besonders wichtig: Erst einmal überall versuchen alleine hochzukommen, Hilfe will ich bei solchen Aktionen nur im absoluten Notfall. Wie sollte ich sonst wissen, wozu ich im Stande bin und ob ich alleine hier zurecht gekommen wäre? Es ist doch zumindest beruhigend zu wissen, dass ich die Begleitung nicht unbedingt brauchen würde.


    Auch wenn es zugegebenermaßen abenteuerlich aussieht :biggrin:


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    Mittlerweile kommen uns übrigens ein paar Leute entgegen, aber es hält sich wirklich in Grenzen. Gut, dass wir so früh unterwegs waren, die Hitze staut sich mittlerweile ganz ordentlich zwischen den engen Canyonwänden und wir verstehen, warum man im Sommer eher nicht hier herumklettern sollte. Die körperliche Anstrengung macht es nicht besser und die heißen Quellen sicher auch nicht. Ein Typ springt in seinen Sandalen einfach überall runter, da wird mir schon beim bloßen Hinsehen ganz anders. Das hätte ich mich nie getraut, aber seit meinem Unfall in Mexiko bin ich noch viel vorsichtiger geworden und fühle den stechenden Schmerz im Knöchel schon beim bloßen Gedanken daran.

    Wie schon erwartet ist der letzte Teil der Wanderung durch den losen Schotter einfach nur ermüdend. Da klettere ich lieber, auch wenn das eigentlich anstrengender ist. Es macht einfach viel mehr Spaß und dadurch merkt man nicht so sehr, wie langsam man voran kommt. Wir holen sogar den verletzten Kerl ein, der uns ganz am Anfang entgegen gekommen ist, als wir noch auf dem Hinweg waren. Er sitzt im Schatten unter der Brücke und sieht nicht wirklich besser aus als vorhin. Unsere Hilfe lehnt er aber ab, auch Wasser bräuchte er keins von uns, denn wir sind ja schließlich "almost there". Na gut, wer nicht will...

    Um 11:10 Uhr sind wir schließlich wieder am Auto, schon 10 Minuten zu spät für den Check Out und wir hoffen, dass es keine Konsequenzen geben wird. Wir hoffen, wir bekommen ein wenig Puffer eingeräumt und fahren sofort los, ohne groß die Schuhe auszuziehen und etwas zu trinken. Das können wir gleich immer noch!

  • Interessante Wänderung äh Klettertour. So gern ich/wir die auch machen würden, aber das könnte Achim mit seinem Bein nicht mehr und ich würde mich auch nicht richtig fit fühlen, da hochzurobben.

    Den Trail hatte ich auf meiner Liste, wird nun aber anhand Deiner Bilder gestrichen (leider).

  • Tolle Wanderung.

    Freut mich, dass ich das so schön her nachlesen und Bilder gucken kann.

    Für mich war das im März nix, da ich ja alleine unterwegs war und an dem Tag noch viel Fahrerei hatte.

  • So eine "Wanderung" hatten wir vor 2 Jahren in Patagonien auch. Also ich war froh, als es vollbracht war. An einigen Stellen war es zudem noch matschig. Es waren aber genug Leute unterwegs, die uns hätten helfen können, wenn es nötig gewesen wäre. An einigen Stellen hätte ich am liebsten aufgegeben, aber das war keine Option.

  • Eine tolle Wanderung! Super wie Du es ohne Hilfe geschafft hast. :daumen:


    Danke :) Darüber freue ich mich auch immer wieder :D


    Da lag ich ja richtig, mit dieser Wanderung. Davon hab ich das erste Mal 2010 bei Bille gelesen KLICK Damals war das noch nicht so gepflegt und offiziell


    Klasse, dass Du das überall allein geschafft hast :clap1::clap1::clap1:


    Ach cool!


    Sieht doch gar nicht so anders aus als bei meinen Bildern. Vielleicht war es damals sogar gepflegter als jetzt, zumindest weniger Graffiti.


    Tolle Wanderung....Abenteuer pur! :daumen1:


    Stimmt, ich fand es richtig cool!


    Interessante Wänderung äh Klettertour. So gern ich/wir die auch machen würden, aber das könnte Achim mit seinem Bein nicht mehr und ich würde mich auch nicht richtig fit fühlen, da hochzurobben.

    Den Trail hatte ich auf meiner Liste, wird nun aber anhand Deiner Bilder gestrichen (leider).


    Es ist schon relativ anstrengend und die Felsen stellenweise sehr hoch. Uns hat es Spaß gemacht, aber man muss schon echt aufpassen. Doof, dass wegen mir jetzt was gestrichen werden muss, aber vielleicht ist es am Ende vernünftiger.


    Tolle Kletterpartie. :klt:

    Echt schon gefährlich. :huch1:


    Gefährlich geht... Man muss halt aufpassen, aber wo muss man das nicht :D


    Wir wollten die Wanderung auch schon machen, Führung von einem Freund welcher in LAS wohnt, aber im Sommer war es uns dann immer zu heiss.


    Im Sommer ist es ja auch verboten. Das wird auch ziemlich streng kontrolliert und die Strafen sind hoch.


    Aufregende Kletterpartie!


    Von dieser Wanderung hatte ich bisher noch nichts gehört.


    Wundert mich, aber schön wenn es dir gefällt :)


    Tolle Wanderung.

    Freut mich, dass ich das so schön her nachlesen und Bilder gucken kann.

    Für mich war das im März nix, da ich ja alleine unterwegs war und an dem Tag noch viel Fahrerei hatte.


    Ich denke es ist voll genug dort, dass einem immer wer hilft wenn man nicht weiter kommt.


    coole Ecke, aber noch nie vpn gehoert.

    Das schaut lustig aus.

    Habt ihr die Seile mitgebracht, oder waren die dort schon?


    Echt nicht? Das wundert mich.

    Die sind schon da, hatte ich geschrieben :)


    Die Seile sind vorhanden, wie Lunchen schrieb und immer vor der Saison erneuert.


    Genau :) Wobei ich bei "immer vor der Saison" nicht so sicher bin, so wie manche aussahen :D


    So eine "Wanderung" hatten wir vor 2 Jahren in Patagonien auch. Also ich war froh, als es vollbracht war. An einigen Stellen war es zudem noch matschig. Es waren aber genug Leute unterwegs, die uns hätten helfen können, wenn es nötig gewesen wäre. An einigen Stellen hätte ich am liebsten aufgegeben, aber das war keine Option.


    Bei sowas kann man auch schon mal ein mulmiges Gefühl bekommen an manchen Stellen, das kenne ich nur zu gut. Umso glücklicher ist man dann, wenn man es geschafft hat.

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