Goldfield - Nevada

  • Auszug aus unserem Reisebericht:



    Nach ca. 14 Meilen erreichten wir Goldfield. Eine tolle alte Stadt. Ringsum waren jede Menge alter Minen. Wunderbar :daumen1:



    Wir fuhren als erstes in Richtung der größten Headframes. Aber leider war die Straße aus Sicherheitsgründen gesperrt. Man, ich kann keine Trespassing Schilder mehr sehen



    Wir ließen uns nicht entmutigen und fanden andere Überreste. Hier ignorierten wir das alte No Trespassing Schild einfach :pfeiff2: und sahen uns in Ruhe um.















    Der Schacht war völlig ungesichert.





    Auf dem nächsten Hügel war eine riesige alte Anlage, aber auch hier war der Zugang gesperrt. Wir fuhren rum um den Hügel und dann einfach querfeldein, bis wir mit dem Auto auf der Rückseite der Halle standen. Hier war nichts abgesperrt.





    Wir marschierten los und sahen uns um. Leider wehte auch hier der eiskalte Wind. Wir froren trotz dicker Jacken wie die Schneider. Klaus hat eine Uhr mit Temperaturanzeige. Diese zeigte unter seiner Fleecejacke 3°C an. Brrrrr, das dürften dann gefühlte minus 5°C sein, kein Wunder, daß in meinen Backerl schon kein Gefühl mehr war :snow1:



    Ich fand die Überreste hier sehr sehr interessant. Schade, daß es uns so durchwehte.













    Wir gingen rechts um das ganze Gebäude rum.





    Im Gebäude hatte jemand schon alles ausgeschlachtet. Die Waschbecken lagen auf einen Haufen, ebenso alle Heizungen.





    Wir gingen noch zu den anderen alten Gebäuden und sahen uns um.













    Es war wunderschön. Dann gingen wir wieder zurück Richtung Auto.





    Wir fuhren noch ein paarmal quer durch Goldfield, und machten ein paar Fotos.



















    Auch schon ein 4 Wheel Drive





    Dann noch ein Abstecher zum Friedhof. Dieser wäre sehr interessant gewesen, aber aufgrund des kalten Winds vorschoben wir eine Besichtigung auf das nächste Mal.





    Und hier die Bilder vom nächsten Mal ;)









  • Durch Goldfield bin ich mehr oder weniger nur durch gefahren. Was mir aufgefallen ist: Die großen soliden Steinbauten waren verlassen, die kleinen Bretterhütten bewohnt, warum auch immer. :zuck:
    Immerhin haben hier mal bis zu 20.000 Menschen gelebt. Damals war Goldfield die größte Stadt Nevadas.




    Das Goldfield Hotel


    Zu dem Hotel gibt es noch eine Geistergeschichte:
    Angeblich hat der ehemalige Besitzer Wingfield häufiger eine Prostituierte namens Elizabeth frequentiert. Als sie schwanger wurde hat er sie in einem Zimmer eingesperrt und an die Heizung gekettet, damit niemand etwas mitbekommt. Nach der Geburt soll er sie getötet haben und das Kind in einen verlassenen Minenschacht geworfen. Seitdem irrt Elizabeths Geist über die Hotelflure auf der Suche nach ihrem Baby. Außerdem hört man gelegentlich ein leises Jammern von einem Baby.
    In dem Zimmer, in dem sie damals angekettet war, funktioniert außerdem kein Fotoapparat!

  • Zu dem Hotel gibt es noch eine Geistergeschichte:
    Angeblich hat der ehemalige Besitzer Wingfield häufiger eine Prostituierte namens Elizabeth frequentiert. Als sie schwanger wurde hat er sie in einem Zimmer eingesperrt und an die Heizung gekettet, damit niemand etwas mitbekommt. Nach der Geburt soll er sie getötet haben und das Kind in einen verlassenen Minenschacht geworfen. Seitdem irrt Elizabeths Geist über die Hotelflure auf der Suche nach ihrem Baby. Außerdem hört man gelegentlich ein leises Jammern von einem Baby.
    In dem Zimmer, in dem sie damals angekettet war, funktioniert außerdem kein Fotoapparat!


    :huch3::huch3::huch3: Grusel



    Das ist übrigens die ehemalige Highschool

  • ja Goldfield ist echt Klasse, habe sogar in dem Kleinen Motel übernachtet und im Restaurant gegessen, gab aber nur Sandwiches und Pizza !

  • Im Mai 2017 haben wir auch Goldfield besucht, hier der entsprechende Teil aus meinem Reisebericht dazu



    Wir fahren durch bis Goldfield, NV, wovon ich bei Facebook gelesen hatte.



















    Scheinbar hat man hier die Zeichen der Zeit erkannt und versucht nun, die Geschichte wieder aufleben zu lassen.


    Ein nettes kleines historisches Örtchen, wenn auch noch furchtbar viel Müll rumliegt.


    Gelesen hatte ich hier was vom Junk Car Forest, den wir nun suchen und in zwei Geschäften nach der Richtung fragen.


    Schließlich finden wir all die alten Karren, die kopfüber im Sand stecken, verrückt...