Peru? Must do! Eine abwechslungsreiche Abenteuerreise durch die majestätischen Anden

  • Ach herrje, war für eine Kraftanstrengung


    Stimmt, aber manchmal kommt es eben so :)


    Ganz schön heftig! =O Habt ihr kein Elektrolytpulver mit?


    Bah ne. Hatte ich noch nie... Mir kommt nur reines Wasser in die Trinkblase, alles andere verunreinigt die nur und zusätzliche Flaschen will ich nicht schleppen wenn ich die schon habe. Normal klappt es auch immer super, ich hätte den Riegel einfach eher essen müssen.


    Brutal!!!!


    Aber alles gut gegangen :)


    Spann uns nicht so auf die Folter!! Was ist dann passiert? :piek::tipp:


    Kommt ja jetzt :D


    Was für eine Tortur! Und was für ein Cliffhanger ...


    Schon, aber das war es wert!


    Folgt hier ein Kreislaufkollaps bei einem von Euch?


    Neeee


    Oh, je :frag: , ich sag jetzt mal nichts, denn mittlerweile wisst ihr vermutlich selbst, dass man solche sportlichen Höchstleistungen nur mit Traubenzucker, Salz und ganz viel Wasser übersteht, und dafür gibt es doch das Komplettpaket für Sportler. Na ja, egal, wenn bei dir bereits die Pobacken krampfen, dann war es definitiv zu viel, aber: ihr habt es geschafft, und ich vermute mal, du bist auf dem Beifahrersitz zusammengesackt oder vielleicht doch der Tobi?

    Egal: meinen Respekt habt ihr beide :daumen::daumen: , und das hätte ich vermutlich nicht geschafft bei der Hitze ohne Schatten, ich glaube, ich wäre gestorben oder meinem Mann vor die Füße gefallen so wie am Fitz Roy-Massiv 2020. Nur die Handyfotos von Wanderern, die mir zeigten, was ich am Ziel verpassen würde, wenn ich jetzt aufgeben würde, haben mich irgendwie weiterlaufen lassen, aber das Wetter war allenfalls heiter und die Temperaturen um die 18 Grad.


    Für mich war das eigentlich keine sportliche Höchstleistung, da habe ich schon heftigere Wanderungen bei höheren Temperaturen gemacht ohne Probleme. Ich weiß nicht was da los war, ich denke es war auch hier wieder die Höhe im Spiel... Zusammen mit der Anstrengung sind eben 3200 Meter auch nicht nichts. Man muss ja bedenken, dass der Fluss hier höher liegt als der Rim vom Grand Canyon.


    Nee, schlapp gemacht hat zum Glück niemand.



    Die Hitze war mir glaub ich egal, so wie immer. Da hab ich schon mehr bei höheren Temperaturen gemacht. Ich glaube einfach die Hitze hat auch hier wieder eine Rolle gespielt, zumindest in Kombination mit der Anstrengung.


    Also das hat mit Spaß ja nichts mehr zu tun =O


    Das ist richtig, trotzdem sind wir froh bis unten gegangen zu sein und bereuen nichts davon :D Manchmal kommt man eben an seine Grenzen, grad beim Sport... Und wandern ist für mich genau das.

  • Tag 12 (25.08.2021) - Eine flauschige Überraschung




    Es dauert einen Moment bis ich realisiere, was hier gerade passiert. Ich sitze noch keine 3 Sekunden, ich habe die Augen zu und versuche irgendwie einfach nur zu existieren, als ich plötzlich etwas auf meinem Bein spüre. Ich mache die Augen auf - es sind Pfoten. Bevor diese Information in mein Gehirn gelangen kann wird meine Hand in meinem Schoß auch schon abgeschlabbert. Tobi ist schneller mit fotografieren als ich mit checken, was hier eigentlich abgeht.

    full


    Der Schreck sitzt erstmal tief, immerhin werde ich hier grad von einem mutmaßlichen Straßenhund abgeleckt, der allerdings immerhin wild mit dem Schwanz wedelt und einfach nur happy zu sein scheint. Bevor ich irgendetwas tun kann sitzt der Kerl aber auch schon auf meinem Schoß. Klar versuchen wir den irgendwie wieder rauszuschieben, aber wir lachen uns auch kaputt. Der kleine Kerl ist total niedlich!

    full


    full


    Anstatt sich von mir rückwärts wieder durch die Tür schieben zu lassen spring er also bei Tobi auf den Schoß und stellt dabei das Auto auf den Eco Modus um. Das geht natürlich gar nicht! Okay, so bekommen wir ihn nicht raus. Tobi kann grad noch verhindern, dass der Hund auf die Rücksitzbank klettert und ich steige aus, laufe außen rum um ihn von dort wieder aus meiner Beifahrertür zu locken. Funktioniert!

    Problem: Der Hund ist zwar jetzt wieder draußen, ich aber auch!

    full

    Naaa toll!

    full

    Dummerweise habe ich meine Tür aufgelassen und er ist schneller wieder drin als ich selbst und diesmal geht es sofort weiter bis auf Tobis Schoß. Okay, auf ein Neues! Ich schließe meine Tür von außen, gehe um das Auto herum und versuche mein Glück nochmal auf dieser Seite.

    full

    full


    Abermals locke ich ihn nach draußen und Tobi schließt schnell seine Tür.

    full


    Offensichtlich haben wir Aufmerksamkeit auf uns gezogen, denn es kommt ein 2. Hund schwanzwedelnd auf mich zugelaufen, so langsam wird es mir dann aber doch zu viel. Zum Glück beschäftigen sich die beiden kurz miteinander, so das ich die Chance ergreifen und wieder auf die Beifahrer Seite flüchten kann. Diesmal mache ich die Tür direkt zu!


    Oh Gott, war der süß! Es tat uns richtig Leid den vor die Türe setzen zu müssen, wie gerne hätten wir ihn einfach mitgenommen. Geht natürlich nicht, also hoffen wir, dass sich zumindest wer anders um ihn kümmert, komplett ungepflegt sieht er ja immerhin nicht aus. Außerdem nehme ich mir vor ein Hühnchen mit meinem Hausarzt zu rupfen. Der war der Meinung, für eine normale Touristen Reise in Peru bräuchte ich keine Tollwut Impfung, da bin ich ein klein wenig anderer Meinung schätze ich :/

    Achja, die Wanderung:

    full


    full


    Mittlerweile ist es dunkel als wir wieder im Hotel ankommen, das ging jetzt aber wirklich flott! Ich gehe noch schnell duschen, obwohl es im Zimmer ohne Sonne jetzt schon empfindlich kühl ist, aber immerhin gibt es hier keine Probleme mit heißem Wasser. Ich ziehe zwei Pullover übereinander und dann gehen wir noch schnell zum Auto, Schuhe tauschen. Eigentlich wollten wir das direkt nach der Wanderung machen, das ging aber wegen der Hunde nicht und beim Aussteigen hatten wir es dann vergessen.

    Die Milchstraße steht perfekt am Himmel :love: Darauf sind wir aber beide grad nicht vorbereitet und außerdem ist es super kalt draußen, daher bleibt es bei ein paar faszinierten Blicken ohne Fotos.

    Um 19 Uhr sind wir schließlich in der Lobby, eine Stunde später als gestern. Das Feuer knistert bereits im Kamin und der beste Platz ist bereits belegt von Josh aus Philadelphia, der uns allerdings herzlich einlädt uns zu ihm zu setzen. Das nehmen wir natürlich dankbar an und ich kann mich von einer Lage Pullover trennen. Wir unterhalten uns sehr gut mit ihm über die allgemeine Reisesituation zur Corona Zeit und die generelle Situation in Deutschland und den USA. Er kennt von seinem eigenen Land deutlich weniger als wir, das ist immer wieder faszinierend. Wir denken bei der Gelegenheit aber mal drüber nach und dabei fällt uns auf, dass wir uns in Deutschland auch nicht so gut auskennen wie in manchen Ecken der USA :biggrin:

    Für mich gibt es heute Forelle, zumindest denke ich das bei der Bestellung und für Tobi einmal mehr Lomo Saltado. Es gibt nur noch eine Cola, stattdessen bekommen wir eine Inca Cola zu der einen normalen... Wir sind beide nicht so die riesen Fans von dem Gummibären Gesöff und teilen uns beide Getränke jeweils zur Hälfte.

    Das Essen ist wieder lecker, auch wenn das vor mir niemals Forelle ist, sondern Lachs.

    full

    20 Uhr sollte eigentlich Schluss sein, es kommen aber neue Leute rein. Das Feuer ist aber schon fast runtergebrannt und so langsam wird es wieder frisch. Wir wollen lieber so schnell wie möglich unter die warme Decke, morgen haben wir wieder einen langen Fahrtag vor uns.

  • Wirklich süß der Hund und ihr habt ihm sicher sehr gut getan mit Euren Streicheleinheiten, aber das wär bei mir so gar nicht gegangen und das hat den folgenden Grund: Bedenken wegen Tollwut.

    Kann - soweit mir bekannt - schon durch Schleckern/Lecken durch kleinste offene Stellen in der Haut übertragen werden. Vielleicht bin ich da auch übervorsichtig. Doc kann dazu wahrscheinlich mehr sagen, aber das würde hier den RB eher sprengen.


    Gut, dass nicht einer von Euch umgekippt ist.

    Ist mir in etwa in Deinem Alter auf dem Vesuv passiert. Es war unglaublich heiß und kurz vor dem Gipfel wurde mir plötzlich schlecht. Ich habe mich noch auf ein Mäuerchen gesetzt, ein bisschen was getrunken und dann wurde ich ohnmächtig. Bin nach vorne weggekippt, hab‘ mir den Kopf aufgeschlagen und als ich zu mir kam, stand eine Menschentraube um mich herum und einige, die mich behandelt haben. Angestellte des Nationalparks haben mich dann mit durchgehend dröhnender Hupe (wir konnten nichts machen, ich habe zu viel geblutet … und laut Aussage der Beobachter des Hergangs habe ich zwischendurch nicht geatment und war wohl auch etwas länger weg …) ins nächste Krankenhaus gefahren.


    Seit dieser Zeit überlege ich mir immer sehr genau, was ich mache und lege immer sehr früh eine Pause ein. Diese Erfahrung von damals sitzt immer noch tief. Aber Du bist viel fitter als ich und hast meinen Respekt.

  • Außerdem nehme ich mir vor ein Hühnchen mit meinem Hausarzt zu rupfen. Der war der Meinung, für eine normale Touristen Reise in Peru bräuchte ich keine Tollwut Impfung

    Die Betonung liegt auf "normale" Touristenreise ;-));-));-))


    Mit Hunden hab ich es jetzt nicht so, da bin ich ein großer Schisser. Aber der war wirklich niedlich, allerdings hätte ich wohl Panik geschoben, auch wegen Tollwut.

  • Süße Geschichte mit dem Hund. Der ist aber auch total lieb und anhänglich.

    Die Streicheleinheiten haben ihm sicher gut getan.


    Ja, das denke ich auch, so viele wird er nicht bekommen.



    Was heißt das wäre nicht gegangen. Was hätte ich denn machen sollen? Ich habe den ja nicht gebeten auf meinen Schoß zu springen, der saß da schon als ich realisiert habe, dass da überhaupt irgendein Hund ist. Der hat versucht mein Gesicht abzuschlecken wie ein Irrer, davon konnte ich den ja noch abhalten, aber einen fremden Hund wollte ich nun auch nicht mit zu viel Gewalt von mir herunterschubsen, man weiß ja nicht ob der dann doch aggressiv reagiert. So begeistert war ich davon jetzt insgesamt auch nicht, aber der war so witzig das man dann halt doch drüber lachen konnte.


    Krasse Geschichte, da wird einem dann natürlich echt anders!


    Ist der Hund niedlich! :love: An Tollwut hätte ich gar nicht gedacht, da bin ich ziemlcih angstfrei.


    Das war jetzt auch nicht meine Hauptsorge :)


    Sarah, kannst du bitte etwas zu deiner Trinkblase sagen, vielleicht mit Foto und Gewichtangaben, ich bin noch für unseren Kanadawandertrip auf der Suche, und da dürfte es auch warm sein, so dass man viel trinken muss? Hat so eine Blase einen Vorteil gegenüber normalen Trinkflaschen?


    Ja, die hat den Vorteil, dass man nicht die ganze Zeit so eine blöde Flasche in der Hand hat und nicht dauernd den Rucksack absetzen muss um was zu trinken. Grad wenn es so heiß ist hänge ich eigentlich dauerhaft am Schlauch. Außerdem habe ich die noch in einem Thermosack. Ich fülle die Blase also abends, lege sie dann in den Kühlschrank (oder nehme morgens gekühltes Wasser dafür) und dann bleibt das Wasser den ganzen Tag kalt. Selbst bei 40 Grad.


    Hier sind beide Produkte:


    Trinkblase: Klick

    Thermo: Klick


    Ich glaube, dass wegen meinem Rückstand die Postings nicht mehr passen. Also lese ich nur noch und kommentiere nicht mehr.


    Aha. Seit wann interessiert dich das :D


    Da hätte ich mich auch kaum losreissen können bei so einem anhänglichen Hund :love:

    Bin aber auch gegen Tollwut geimpft ;-))


    War ja eh schon zu spät, dann war ja eh schnell klar das der uns nichts böses will und mit Sicherheit auch keine Tollwut hat :D


    Die Betonung liegt auf "normale" Touristenreise ;-));-));-))


    Mit Hunden hab ich es jetzt nicht so, da bin ich ein großer Schisser. Aber der war wirklich niedlich, allerdings hätte ich wohl Panik geschoben, auch wegen Tollwut.


    Ja, das habe ich dann auch gesagt und gedacht :D Ich werde mir die demnächst auf jeden Fall mal abholen bevor ich wieder ungeplant in irgend so einem Land lande :D


    Das der keine Tollwut hat war ziemlich schnell klar, so verhalten sich infizierte Tiere nicht. Aber trotzdem habe ich mich natürlich erst mal richtig erschrocken.

  • Tag 13 (26.08.2021) - Ein letzter Morgen am Colca Canyon




    Was war die Nacht beschissen! Sowas habe ich noch nie erlebt. Anscheinend habe ich mich in der Nacht ein klein wenig falsch bewegt und den Krampf meines Lebens im Oberschenkel bekommen. Ich musste aus dem Bett springen und stand dann splitterfasernackt in dem 0°C kalten Zimmer, mit nackten Füßen auf dem Steinboden und konnte mich in keine Richtung mehr bewegen. Ich stand irgendwie gebeugt, Bein durchstrecken war unmöglich, einen Schritt gehen genauso. Pinkeln musste ich auch noch. Panisch stand ich also fast 5 Minuten in dieser Krüppelstellung in der Gegend herum und wäre fast erfroren, als es langsam wieder möglich wurde zähneklappernd in Richtung Klo zu kommen. Danach ging es wieder besser... Sofort öffnete ich die Notizen in meinem Handy und fügte "Sehr viel Magnesium" der Einkaufsliste für den USA Urlaub hinzu.

    Heute morgen stehen wir schon um kurz nach 6 auf, da wir nach dem Frühstück sofort abfahrbereit sein wollen, wir haben mal wieder etliche Kilometer abzureißen, die aber landschaftlich sehr vielversprechend sein sollten. Wir werden also nicht nur schauen, dass wir den Tag irgendwie rumbekommen, sondern auch zwischendurch mal anhalten und hoffentlich durch einsame und schöne Gegenden fahren - möglichst nah dran an das nächste ganz große Highlight der Reise, wenn nicht DAS Highlight. Für mich zumindest.

    Noch liegen wir aber im Bett, hier im La Ganja de Colca und frieren uns abermals unsere Hintern ab, sobald ein Hauch Luft durch die drei Schichten Alpaka Decke kommt. Den schönen Sonnenaufgang gucken wir uns also wieder aus dem Zimmer an.


    full


    full


    Wir packen unsere Sachen zusammen und ich ziehe zunächst nochmal eine lange Hose an, die Kurze wird erst einmal nur rausgelegt. Um Punkt 7 machen wir uns dann auf den Weg zur Lobby - nur, da liegt jemand im Weg! Etwas skeptisch quetschen wir uns dran vorbei, besonders nach dem Vorfall gestern, aber der Hund scheint sich nicht die Bohne für uns zu interessieren.

    full


    Die Sonne knallt nun schon wieder gut durch die deckenhohen Fenster der Lobby und somit ist es gut auszuhalten. Wir bekommen wieder Kaffee, Brote mit Marmelade, Rührei und heute Avocado anstatt Käse. Die bekommt Tobi komplett, denn zum jetzigen Zeitpunkt bin ich noch fest davon überzeugt die nicht zu mögen. Diesmal bekommen wir Ananas Saft anstelle der Ekelpampe von gestern, aber der schmeckt auch irgendwie komisch. Wir sind uns einig: Saft können die in Peru nicht!

    full


    full


    Wir gehen uns schnell umziehen und die Koffer einladen. Ich bin - wie eigentlich immer - eher fertig und gehe das Auto schon einmal von dem ganzen Müll befreien, der sich so angestaut hat. Hier gibt es immerhin Mülltonnen, sogar mit Mülltrennung, denn wir sind ja in einer Eco Lodge. Jeder andere Mensch in Peru hätte den ganzen Kram natürlich längst einfach aus dem Fenster geworfen, aber an dem Konzept wollen wir uns auf keinen Fall beteiligen, auch wenn die Alternativen etwas rar sind.

    Während dann auch Tobi endlich so weit ist und seinen Koffer in den Kofferraum hievt, gehe ich schnell zur Rezeption um den Aufenthalt und die beiden Abendessen zu bezahlen. Zwei Nächte, insgesamt vier Abendessen (zwei pro Person) inklusive Getränke kosten uns 115€... Mehr als angemessen und günstig für das, was uns geboten wurde.


    full


    Ein letzter Blick in den Canyon an der tollen Lodge

    full


    full


    Um kurz nach 8 sind wir dann endlich auf der Straße, eine Stunde später als geplant, aber wie so oft gab es auch hier das Frühstück später als bei der Buchung angegeben. Das Phänomen zieht sich durch den gesamten Peru Urlaub... Bestimmt wegen Corona, der Universalausrede für so ziemlich alles momentan.

    Wir kommen wieder am Aussichtspunkt Cruz del Condor vorbei, diesmal ist der Parkplatz auch sehr gut gefüllt. Es gibt sowohl Reisebusse, als auch ein paar spontan aufgebaute Verkaufsstände, offenbar geht hier wirklich nur morgens etwas. Wir wollen aber nicht noch später unterwegs sein, also verzichten wir auf einen weiteren Versuch Kondore zu sehen. Aus dem Auto aus wirkt es auch nicht so als wären die anderen Leute grad besonders erfolgreich was das angeht.

    Wir fahren durch ein paar abenteuerliche Tunnel ohne Beleuchtung und bekommen dann noch ein paar geniale Ausblicke in den Canyon geboten, bevor wir endgültig in eine andere Richtung fahren. Hier kann man auch super die Terrassen erkennen, die zur Landwirtschaft angelegt wurden.

    full


    Und weil es jetzt ziemlich viele Fotos gibt und die Fahrt wirklich ein eigenes Highlight ist, kommen wir dazu ernst im nächsten Teil.

  • Danke Sarah für die Beratung bzgl. Trinkblasen. Ich glaube, ich schaffe mir so etwas an, auf den Thermorucksack verzichte ich erst noch einmal, denn wir wandern niemals bei so einer Hitze. Für Kanada erwarten wir max. 30 Grad für die Tage im August, und es ist ja sehr waldreich dort, und später im September dann weniger. Mittags wird dann ausgiebig Rast gemacht, und später geht es dann weiter. Die Tage sind ja noch sehr lang.


    Was für ein Ausblick am frühen Morgen unter kuscheligen Alpacadecken. Aber eine Frage hätte ich noch: wenn es dort eiskalt ist, wieso schläfst du dann nackt :frag: ?

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!