Beiträge von USAFreak

    Teil 2

    Weiter ging es auf der I - 25, die ziemlich leer und trostlos war.

    Ich machte dann einen kurzen Stop beim "National Historic Trails Interpretive Center" in Casper.

    Einiges wusste ich natürlich schon durch die vielen Parks, aber es war sehr interessant gemacht.

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    Dabei lernte ich nen netten Typen kennen, der eigentlich aus Kanada kam, aber im Moment hier arbeitet. Nach 1 Stunde netten Plauschs verabschiedeten wir uns dann und ich fuhr weiter Richtung Jackson.


    Die Straßen waren weiterhin echt voll, das war kaum zu ertragen.

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    Der Himmel verhieß aber nichts gutes, zum Glück bin ich an dem Unwetter vorbeigefahren.

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    Ich fuhr den Hwy 26 über Dubios und Grand Teton National Park. Die Umgebung war schon echt toll.

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    Etwas Schnee lag dann auch noch...

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    Gegen 19 Uhr erreichte ich dann den Grand Teton, wo ich nur an ein paar Aussichtspunkten hielt.

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    Ich fuhr dann noch schnell zu Albertsons und holte eine Kleinigkeit zu essen und Frühstück für morgen.


    Danach ging es zum heutigen Hotel, dem Wyoming Inn of Jackson Hole. Die Nacht kostete 179 $, mein bisher teuerstes Hotel aller Reisen. Der Parkplatz war am Abend natürlich schon voll, ich hatte Glück das kurz vor mir jemand rausfuhr, so hatte ich direkt am Eingang einen.


    Die Nacht war jetzt nicht so toll, da eine Klimaanlage (aber nicht vom Hotel) die ganze Nacht extrem brummte. Ich kann aber nur bei offenem Fenster schlafen, was jetzt nicht so toll war.


    Ein anderes Zimmer war natürlich auch nicht mehr zu kriegen. Aber nun gut, irgendwann fand ich übermüdet doch etwas Schlaf.


    Gute Nacht bis morgen früh

    5. Tag Donnerstag 17.05.18 Laramie - Jackson WY

    Heut Morgen ging es dann pünktlich um 6:30 weiter. Der Hase war auch schon wach.

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    Das erste Ziel des Tages war das..

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    Es war zwar ein Umweg auf dem Weg nach Jackson, aber da ich schon einiges "ausfallen" lassen hab, wollte ich mir das anschauen.

    Um 8:30 war ich mit der erste Besucher und konnte in Ruhe mir alles angucken.

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    Ein Großteil der Gebäude wurde wieder aufgebaut. Auch die Inneneinrichtung wurde liebevoll hergerichtet.

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    Nach 1,5 Std machte ich mich dann zum nächsten Ziel auf, dem...

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    Das Navi war etwas verwirrt und wusste nicht so genau wo es mich hinschicken wollte. Zum Glück gab es auch nur die eine Straße ;-)) 15min nachdem das Navi sagte "ich bin da" sah ich dann das Schild.


    Der Park war gut besucht, es waren auch mehrere Schulklassen da (die aber nur den Spielplatz in Beschlag nahmen).

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    Viel zu wandern gab es nicht, aber als kurzer Zwischenstop ganz nett.

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    Nach 30min und einem kleinen Mittagssnack ging es dann weiter.

    Teil 2

    Ich machte mich dann auf dem Weg nach Laramie. 2,5 Std Fahrt waren noch vor mir, aber die Straßen blieben weiterhin menschenleer.

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    Gegen 18 Uhr gabs dann bei Applebees das übliche Mahl.

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    Ein kurzer Einkauf bei Walmart, danach entspannte ich nur noch im Hotelzimmer.

    Übernachtet hab ich im Comfort Inn.


    Ich frag mich, wie wir ohne die Auswahl von Walmart überleben können ;-))

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    Was aber nervt, wenn manche Produkte nicht überall erhältlich sind. Zum Beispiel den Arizona Eistee sollte ich einem Kumpel mitbringen, ich hab ihn nur in 1 !!! gekriegt. Und man muss aufs MHD achten, etliche Produkte waren schon abgelaufen X(

    4. Tag Mittwoch 16.05.18 Dillon - Laramie WY

    Heut morgen gings mir nach einer ziemlich langen Nacht wieder recht gut. Gegen 7 Uhr gings dann weiter Richtung zum Rocky Mountain NP.


    Da die Straße leider noch gesperrt ist, war die Frage ob Ost der Westteil. Da ich im Ostteil schon mal war, entschied ich mich auch um weniger zu Fahren (ja ich weiß bei mir schon komisch ;-))) für den westlichen Teil des Parks.


    Der Weg dahin war schon echt schön.

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    Ich fuhr dann erstmal zum East Inlet Trailhead am Grand Lake. Der kurze Trail zum Adam Falls war schnell erledigt. Es waren noch nicht wirklich viele Leute unterwegs.

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    Nach einem 2. Frühstück ging es dann zum North Inlet Trailhead, wo ich mich zum Cascade Falls aufmachte.

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    Mittags war wahrscheinlich nicht die beste Uhrzeit, vor allem da der Wanderweg durch die "toten" Bäume auch sehr offen war. Aber da die Temperaturen angenehm waren, störte das nicht so.

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    Die ersten Wildtiere des Urlaubs gibts auch zu sehen.

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    Es ist jetzt nicht der spektakulärste Fall, aber die Umgebung ist sehr schön und auch ziemlich ruhig. Ich mag es ja mehr, wenn ich in Ruhe ohne große Massen wandern und die Natur genießen kann.

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    Danach schaute ich noch im Visitor Center vorbei und fuhr den offenen Teil des Scenic Drives ab.

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    3. Tag Dienstag 15.05.18 Richfield - Dillon CO

    Heut stand eigentlich eine ganze Menge auf dem Plan. Ich wollte das Colorado NM, die Rifle Falls und noch einige andere Wasserfälle besuchen.


    Da ich immer noch ein bisschen krank war :pat:, schlief ich heut relativ lang (bis 7:30) und machte mich dann langsam auf dem Weg Richtung Colorado.


    Da die blöden Verkehrsplaner leider nur die I70 statt noch Alternativen geplant haben (meist gibt es ja doch 1 - 2 Highways wo man nicht viel länger braucht), musste ich heute die fast komplette Strecke auf der Autobahn verbringen.


    Aber im Gegensatz zu den meisten Freeways ist die Strecke sehr schön und doch relativ abwechslungsreich.

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    Der Verkehr ist wie üblich erdrückend.

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    Bei Fruita machte ich einen kurzen Tankstop. Ich entschied mich dann gegen das Colorado NM (ich war ja schonmal da, also wars nicht ganz so dramatisch und die Trails waren eh großteils geschlossen).


    Ich versuchte dann noch den Hanging Lake Trail, kriegte aber nicht mal einen Parkplatz. Die East Vail Falls hab ich trotz Adresse nicht gefunden :cursing:, irgendwie passte da was nicht. Leider war auch niemand in der Nähe, den man hätte fragen können. So nahm ich das als Wink des Schicksals und fuhr weiter direkt zum Hotel, um mich noch zu erholen. So musste ich leider einiges ausfallen lassen, aber wenn man nicht so gut drauf ist hilfts ja nichts.


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    So kam ich dann kurz vor 16 Uhr im Comfort Suites Summit County in Dillon an. Erst hatte ich überlegt, mir ein Burger bei SMASHBURGER (ist wohl eine Kette in Colorado), entschied mich dann aber für Hähnchenteile und MacnCheese vom Supermarkt, der auch nebenan war.

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    Ich red mir jetzt einfach mal ein, dass das gesünder als ein Burger ist ;-))


    Nach einem "Erkältungsbad" gings dann wieder ziemlich früh ins Bettchen.


    Morgen soll dann doch endlich mal wieder gewandert werden ;)


    Gute Nacht

    Diese weiten Fahrten kennt man ja von Dir.

    Ich muss aber sagen, da ich jetzt auch den Vergleich mit "Fahren in Deutschland/Österreich" hab, dass das trotz der Mammutstrecken immer entspannt war.

    Ich musste am Wochenende von Südbayern kurz hinter Karlsruhe (450km). Ich brauchte 9 !!!! Std (länger als Berlin - Innsbruck), obwohl kein Unfall oder Stau war. Aber die MASSEN, echt Katastrophe. Es war nur voll, und das Navi versuchte dem Verkehr aus dem Weg zu gehen, aber es funzte nicht.


    Da fahr ich dann lieber 16 Std auf amerikanischen Landstraßen ;-)) und hab auch noch eine schöne Aussicht. In Kalifornien fahr ich aber auch nicht so gern, da es mir auch zu voll ist. Deswegen bin ich lieber in der Nacht schnell geflüchtet.

    Teil 2

    Kurz überlegte ich doch noch zum Valley of Fire zu fahren, aber da ich ohne Zwischenstopp schon ca 18 Uhr erst ankommen würde, ließ ich das sein. Und ich hoffte dass das frühe zu Bett gehen, mir hilft den Schnupfen loszuwerden.


    Der Nissan Rogue fuhr sich ganz gut, die Leistung war ausreichend (naja alleine ists noch was anderes, aber zu 3. oder 4. würd ich auch ein anderes Auto nehmen).


    Bei Cedar City fuhr ich dann um einfach mal was anderes als den blöden Freeway zu sehen auf den Hwy 14 und dann weiter auf den US 89. Die Straße ist ziemlich verlassen, die Landschaft schöner und abwechslungsreicher.

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    Kurz vor Circleville an der US 89 entdeckte ich per Zufall den Butch Cassidy Childhood Place. Kurz ein paar Fotos gemacht und weiter gehts.

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    Am Hwy 89 fand ich dann noch ein paar Plätze, wo ich auch mal im Auto pennen könnte. Aber für diesen Urlaub war das nicht geplant (dafür ist der Nissan auch leider zu klein).

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    Um 19 Uhr kam ich dann im Comfort Inn in Richfield. Das Hotel liegt zwar direkt am Freeway, ist aber sehr ruhig.


    Der Walmart war dann nur die Straße runter, so gönnte ich mir dann ein leckeres Mikrowellenmenü, weil ich keine große Lust hatte noch irgendwo essen zu gehen.


    Und ab ins Bett, der Tag war doch ziemlich lang.

    2. Tag Montag 14.05.18 LA - Las Vegas - Richfield UT

    Der Plan heute war eigentlich erst Las Vegas und dann das Valley of Fire SP zu besuchen. Kurz vorm Urlaub hab ich mir aber mal wieder typisch was eingefangen (Husten und Schnupfen).


    Eigentlich wollte ich um 2:30 aufstehen, um den Plan zu schaffen, aber hab dann den Wecker nochmal auf 3:30 gestellt. Um kurz vor 4 Uhr checkte ich dann aus (der Mitarbeiter an der Rezeption war etwas erschrocken) und machte mich auf den Weg.

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    Gut 4 Std später und einer Umleitung zum Strip war ich dann angekommen. Schrecklich, kurz nach 8 Uhr waren schon "Massen" unterwegs. Frühstück hatte ich mir gestern schon geholt, so aß ich zwischendurch ein bisschen Brot und Käse.

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    Sogar Elvis ist schon auf.


    Ich parkte dann irgendwo etwas abseits des Strips bei einer Mall und machte mich dann zu Fuß auf, Las Vegas zu erkunden.


    Ich war zwar schon 2x in Las Vegas, aber mehr oder weniger immer nur halbherzig und wenig gesehen. Heute wollte ich dann mal mehr Zeit opfern, da ich für mich das Valley auch schon gestrichen hab.

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    M&Ms war schon ganz cool, hab aber nix gekauft, da mir die Preise viel zu hoch waren :wut2: (halt Touristenfalle).


    In New York war ich dann auch noch.

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    DIe Sphinx hat ihre Nase wieder =O

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    Dann noch kurz den ersten Tankstop eingelegt und weiter gehts Richtung Utah.

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    Die Autobahn war immer noch komplett überfüllt ;-))

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    Teil 2

    Ich war dann 15min später bei meinem Hotel, was im Flugpreis ja mit drin war.

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    Comfort Inn Cockatoo Near LAX, was innen ziemlich komisch aufgebaut war, aber es war ruhig gelegen und trotzdem alles wichtige in der Nähe.

    Nachdem ich meine Sachen ins Zimmer brachte, bin ich dann noch zum nächsten Supermarkt "Ralphs" gelaufen. Der war ca. 10min zu Fuss entfernt, wo ich mir Getränke, Abendessen und Frühstück besorgte.

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    So um 18 Uhr war ich dann mit allem durch und machte es mir gemütlich. Irgendwann schlief ich dann beim Fernsehen ein. Das war auch ganz gut so, denn der Wecker sollte wieder um 2:30 Uhr klingeln =O


    Gute Nacht!

    Tag 1 Sonntag 13.05.18 Flug und Ankunft in LA

    Die Nacht verbrachte ich wie die letzten Mal mit sehr wenig Schlaf (2-3 Std, um im Flieger schlafen zu können ^^) und stand so gegen 4 Uhr auf. Ich schnappte mir dann meine 7 Sachen und machte mich mit der U-Bahn auf zum Flughafen Tegel. Wie immer war ich viel zu früh da 8| 5:45, obwohl der Flug erst um 7:10 losgeht und ich schon online eingecheckt war. Gepäck brauchte ich auch keins aufzugeben.


    Ich fragte dann noch schnell am BA Schalter nach, ob dann alles okay war, da das mein erster Flug mit BA und dann einer anderen Airline war.

    Die Sicherheitskontrolle ging auch schnell (5min direkt am Gate) und wartete dann noch knapp eine Stunde aufs Boarding.

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    Den kurzen Flug nach London hab ich komplett verschlafen, ich weiß nur noch wie wir gestartet sind, danach waren wir schon im Landeanflug ;-)).


    Da ich von London Heathrow keine Ahnung hatte, und ich ja von Terminal 5 nach 3 wechseln musste, hab ich mich vorab informiert. Aber es ist auch narrensicher ausgeschildert.


    Am Ausgang zum Bus gab es dann die obligatorische Fragestunde von AA mit einem netten Asiaten, der sich wunderte, warum ich alleine reise. Ich meinte nur, mal ohne Frau ist doch auch nett, er musste daraufhin nur lachen und meinte, das macht auch nicht jede mit.


    Weiter gehts mit dem Bus und dem Fußmarsch zum Gate. Im Gegensatz zu BA hat AA ein "festen" Bereich, daher wusste ich in etwa wo mein Gate sein wird. Und ich hatte Glück, ich war dann auch gleich am richtigen (auch wenn 3 Std zu früh 8|). Ich brauchte insgesamt knapp 40min. Das ist jetzt auch nicht viel mehr Zeit, die ich sonst in Zürich von A nach E brauche. Find ich okay, es war aber dank Business auch relativ leer (die Sicherheitskontrolle war zwar gut besucht, aber es ging sehr zügig, glaub max 5min).


    Da ich auf die Lounge keine große Lust hatte (die war glaub ich wieder auf der anderen Seite, aber so genau hab ich das auch nicht verstanden), gönnte ich mir schräg gegenüber einen Snack.

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    Der Flieger war schonmal da, ziemlich beruhigend.

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    Die Alte Lady war schon etwas älter (glaub 19 Jahre), aber noch gut in Schuss.


    Ich hab dann noch ein wenig gelesen und ein paar Nachrichten verschickt.


    Dann begann das Boarding nach Gruppen, was sehr gut klappte und die Leute auch brav sich dort anstellten wo sie sollten (bei Swiss war es meist mehr Chaos).


    Zum Glück konnte ich bei expedia mein Account von AA angeben, so konnte ich die Sitze vorab reservieren. Bei der 777-200 gab es nämlich auch Sitze die "rückwärts" ausgerichtet waren, dazu hatte ich jetzt nicht wirklich Lust. Mein Platz für die nächsten 11 Stunden sollte denn 8A werden, in der hinteren Kabine.

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    Hier mal gut zu sehen, wie die versetzt sind.

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    Mittlerweile sollen aber alle nur noch vorwärts gerichtet sein, wie bei den anderen Fliegern.


    Ich muss sagen, der Sitz hat mir sehr gut gefallen, war ziemlich breit (auf jedenfall breiter als bei LH) und man war "ungestört". Die meiste Zeit hab ich verschlafen.

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    Ich hab nichts gegessen (ich dachte bisher ich vertrage das nicht, hab meist immer nur Instantsuppen mitgehabt und die mir dann warm machen lassen).


    Kurz vor der Landung brachte dann der Flugbegleiter mir einfach ein Sandwich und einen Tee, als Wink "Du isst jetzt gefälligst was, Du verhungerst sonst".

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    Es war echt lecker (und nicht nur für Flugzeugessen). Ich hab zwar nur die Hälfte geschafft, aber in Zukunft werde ich doch lieber was essen (auch wenn nicht viel), da es mein Magen so besser vertragen hat als gar nichts.


    Grönlandbilder hab ich leider verschlafen, daher gibt es nur Prairie (keine Ahnung wo wir da genau waren :/)

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    Wir sind dann überpünktlich (15:15 statt 15:45) gelandet.


    Ankunft im Terminal 2 ist schon fein, da es nicht alle internationalen Flüge sind. Kurz an den Automaten, abstempeln lassen mit Handgepäck durch den Zoll und schon saß ich kurz vor 16 Uhr im ALAMO Bus ;-))


    Dank Skip the Counter bin ich gleich zu den SUVs. Ein paar waren da, so sicherte ich mir erstmal einen (ich glaub das war ein Kia Sorento???? aber weiß das nicht mehr so genau) und guckte mir die anderen dann genauer an.


    Dann fiel mir ein weißer Nissan Rogue auf, wo an der Seite noch etwas Folie klebte. Und zack, hab ich mein Begleiter der Reise gefunden. Ein jungfräuliches kleines Ding mit 4 Meilen runter. Der war jetzt kleiner als der Kia, aber wie die meisten anderen hatte er schon jenseits der 30.000 Meilen runter. Wegen Ölwechsel hatte ich erst noch gar nicht geguckt, bei einem Ford blinkte gleich Oil Change.


    Also schnell umgepackt, Navi an die Scheibe, in Ruhe alles rausgesucht und los gehts.

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    Das Foto machte ich erst am nächsten Morgen in Las Vegas.

    Hi ihr Lieben!


    Ich wollte schon mal mit dem Prolog zu der Reise vom Mai 2018 anfangen, der eigentliche Reisebericht kommt dann ab Ende September da ich bis dahin nicht so gut erreichbar bin.


    Prolog

    Eigentlich bin ich davon ausgegangen 2018 keine Urlaub zu kriegen, da meine Umschulung ab Januar beginnen sollte. Ich reichte zwar normal Urlaub ein, hatte dann auch noch das Glück nicht mit meiner Freundin den einreichen zu können (ab Juni war bis September alles gesperrt, sie konnte aber erst ab Juni :cursing:). Aber gut, wir hatten eh nix geplant bzw sie ihr eigenes Ding.


    Im Dezember wurde dann als ich mal nachfragte, wann es genau losgeht, gesagt "Na wie schon gesagt Ende Juli". Ich war stinkwütend, denn im September war immer von Januar die Rede und auf einmal das wurde nie gesagt :pat: . Also entschloss ich mich um Weihnachten rum die freien Tage zu nutzen und nach einem Urlaubsziel Ausschau zu halten. Mitte Mai ist jetzt natürlich nicht unbedingt die ideale Reisezeit, und in "fremde" Gefilde wollte ich alleine auch nicht. Erst überlegte ich mal ein Städtetrip nach Tokio zu machen (ich liebe ja Menschenmassen :nix1:), hatte auch ein ziemlich günstiges Click+Mix Angebot mit Finnair gefunden.


    Dann probierte ich das auch mal mit Los Angeles aus (die letzten Male war ich nach Dallas + Chicago geflogen). Und es gab ein echt gutes Angebot mit American Airlines in der Business. Erst hatte ich noch überlegt, in London umsteigen :aug:, dann noch mit einer amerikanischen Airline zu fliegen :tock: (ich kannte einige grausame Geschichten von Bekannten mit Delta)? Ne da hast Du eigentlich gar kein Bock drauf. Dann hab ich einfach mal die anderen Airlines verglichen, die dann gleich 50-100% teurer waren, was die Reisekasse nicht hergab.


    Ich schaute mir dann einfach mal bei youtube und Reviews die Business Class von AA an und dachte mir, scheiß drauf das machst Du jetzt einfach. Thomas ist bis jetzt mit denen auch immer gut geflogen.


    Der Mietwagen war dann die nächste Baustelle. BIs jetzt hab ich immer nur über AVIS und National gebucht, da ich immer die Schlangen bei ALAMO sah und da wurde mir <X. Dann hab ich was von Skip the Counter entdeckt (dank Euren Reiseberichten :daumen:) und so fand ich dann ein gutes Angebot für einen SFAR (das war auch mein erster SUV, bis jetzt hatte ich immer FCAR gebucht) inklusive erster Tank für knapp 550€.


    Ich behielt aber die Mietwagenpreise immer wieder im Auge und fand dann ca 2 Monate vor Reisebeginn das gleiche für 100€ weniger, also storniert neu gebucht und gleich mal Skip The Counter ausprobiert. Klappte natürlich ohne Probleme.


    An der Reiseroute bastelte ich fast 5 Monate, immer wieder Hin und her. Am Ende wurde es dann fast nur Neues, was ich bisher noch nicht kannte. Es kamen zwar auch etliche Meilen zusammen, aber wie ihr ja schon festgestellt hab, ich brauch das ;-)).


    Die Hotels hab ich alle (bis auf 2) bei choicehotels reserviert. Ich hab abends nicht noch Lust ein Hotel zu suchen, da hab ich dann lieber ein Ziel und weiß was mich erwartet (bis jetzt wurde ich von den Bewertungen nicht enttäuscht). Dadurch bin ich zwar auch unflexibler, kann aber die auch notfalls immer noch kurzfristig stornieren.


    Hier die Reiseroute (stimmt jetzt nicht zu 100% da google bisschen rumzickte, aber im Groben schon):

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    LAX - Las Vegas Strip - RIchfield UT - Silverthorne CO - Rocky Mountain NP - Laramie WY - Ayres Natural Bridge - Jackson WY - Grand Teton/Yellowstone - Hamilton MT - Okanogan WA - North Cascasdes NP - Sequim - Olympic NP - Vancouver WA - Columbia River Gorge - Klamath Falls - Crater Lake NP - Red Bluff CA - Sacramento - Hanford CA -LAX


    Zum Ende hin waren noch etliche Fragezeichen und "Varianten", die ich spontan entscheiden wollte. Es standen zb Lassen Volcanic NP, Point Reyes, Muir Woods, SF und Yosemite noch auf der ToDo Liste.

    Oh je, eine Gehirnerschütterung braucht keiner. Gut, dass Du keine Schwierigkeiten beim Fliegen hattest.

    Ich hab die meiste Zeit des Fluges (wie fast immer) verschlafen, daher gings. Angenehm wars trotzdem nicht. Aber besser kurz vorm Ende als gleich am Anfang ;-))



    Schöne Ecke da unten. Yuma Prison war bei uns ja wegen Weihnachten geschlossen. Aber wir gehen da auf jeden Fall noch mal hin in die Ecke.

    Mir hats auch gefallen, auch wenn es im Gegensatz zu den anderen Ecken etwas eintöniger war. Aber man kanns ja da auch mit anderen Sachen kombinieren, die mich da auch noch interessieren (Anza Borrego, Joshua Tree zb).



    Alles wieder gut mit dem Kopf?

    Nach einer Woche war es dann wieder okay. Aber nächste Mal gehe ich auch lieber zum Arzt :pat:



    Eine wirklich interessante Winterreise, die Du uns vorgestellt hast.


    Ich fand sie klasse, mal etwas anderes. :clap1:

    Danke, mir hat sie auch sehr gut gefallen. Durch die Winterreisen von Thomas bin ich erst dadrauf gekommen. Sonst wär ich wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen.


    Und die meiste Zeit wars zwar kalt, aber trotzdem war das Wetter ganz gut, Muss man sich halt entsprechend anziehen, dann geht das schon :lach3:


    Danke Euch für die Begleitung. Vielleicht werd ich noch den einen oder anderen Reisebericht schreiben, aber erstmal gehts nächste Woche wieder wandern. Diesmal wo ich die Leute auch verstehe (naja mehr oder weniger), in Österreich ;-))

    16. Tag 24.02.19 Encinitas - LAX

    Heute blieb ich solange wie es ging im Bett. Um 10 Uhr stand ich dann auf, packte meine Sachen und bin dann kurz vor 11 Uhr pünktlich ausgecheckt.


    Ich hatte noch massig Zeit, da mein Flug erst um 19:50 abheben sollte, trödelte ich vor mich hin. Da mir weiterhin noch schwindelig war fuhr ich direkt zu Alamo, wo die Rückgabe wie immer problemlos lief. Danach ging ich dann noch in die Business Lounge von American Airlines und hab etwas gegessen.


    Dann ging es irgendwann endlich los mit dem Boarding (im Gegensatz zu LH und anderen sehr koordiniert in Gruppen und wenn man sich in die falsche schmuggelte wurde man gleich zurückgewiesen.


    Ich saß wieder vorn nur diesmal auf der linken Seite. BIlder vom Tag hatte ich keine. Der Flug war nicht weiter aufregend, nur die reservierten gefüllten Champignons waren einfach nur eklig so ließ ich die wieder zurückgehen. Dann noch kurz in London umgestiegen und schon war ich wieder zu Hause. Leider zog sich die Gehirnerschütterung noch ein paar Tage, die ich dann zu Hause verbrachte. Aber ich hatte ja eh noch Urlaub ;-))

    Teil 2

    Ca. 2 Stunden hab ich mich auf dem Schiff aufgehalten, aber so langsam brauchte ich doch frische Luft.


    Ich schaute mir dann noch ein bisschen von der Innenstadt an.

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    Im Gaslamp Quarter war ich auch.

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    Am "Eingang" mit dem Bogen war ich leider nicht, da ich das auch ziemlich spontan entschieden hab und nicht wusste wo was ist. Ich hatte nur here maps als Orientierungshilfe. Mir gings auch weiterhin nicht gut. Nach einem Sandwich, was ich mir reinzwingen musste machte ich mich dann auf dem Weg zum Motel.

    So war ich kurz nach 15 Uhr schon im Motel pünktlich zum Check -In. Die Mitarbeiterin bemerkte das es mir nicht wirklich gut ging, und hat ihre Schwester, die Krankenschwester ist, dann mal gebeten vorbeizuschauen. Ins Krankenhaus wollte ich aber nicht. So hat sie mir zumindest was gegen die Übelkeit und die Kopfschmerzen gegeben.


    Den Rest des Tages blieb ich im Bett liegen. Als Abendessen gab es dann die restlichen Chips, die noch da waren. Hunger hatte ich eh nicht wirklich.


    Übernachtet hatte ich in der Econo Lodge Encinitas, die recht günstig und sauber war. Nicht weit vom Strand, aber das konnte ich leider nicht ausnutzen.

    15. Tag 23.02.19 Fallbrook - San Diego - Encinitas CA

    Heut morgen ging es mir nicht wirklich besser. Ich machte mich trotzdem nach San Diego auf, und erreichte nach 1 Std den Parkplatz in Downtown.


    Als erstes Ziel war die USS Midway geplant. Zuerst musste ich noch einen bisschen durch die Stadt laufen.

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    Und schon war das kleine Schiffchen zu sehen...

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    Es war zwar ziemlich gut besucht (ich hatte online vorher die Tickets schon gekauft), aber durch die Größe verteilt es sich sehr gut.


    Ein "Walmart" gabs auch (nur etwas kleiner).

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    Die "luxuriösen" Quartiere der Mannschaften waren echt geräumig.

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    Wer erinnert sich noch an die "tollen" Nächte mit 20 anderen Kameraden, wenn der Eine aufhörte zu schnarchen fing der Nächste an ;-)) von den verschiedenen Gerüchen ganz zu schweigen.

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    Zwischendurch war mir wegen der Gehirnerschütterung speiübel und ich quälte mich durch den Flugzeugträger.


    Hier wurden die Flugzeuge koordiniert.

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    Hier mal eins der vielen Flieger.

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    Teil 3

    Da ich noch vorher tanken wollte und gegenüber ein Carls Jr war, gönnte ich mir auch gleich noch meinen ersten Burger (ich glaube Super Star with Cheese) von denen (ich hatte mir mal einen Frühstücksburger geholt, der aber mit Biscuit war, der landete dann postwendend im Müll).

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    Der schmeckte gar nicht mal so schlecht. Aber wie bei anderen FastFood Ketten sind die sobald mehr als 2 bestellen irgendwie überfordert. Ich musste glaub ich 10 min warten. Da ist McDonalds auch wenns voll ist, besser organisiert (auch in Deutschland, Burger King ist ja meist eine Katastrophe). Aber zumindest werden die Burger immer frisch gemacht und nicht wie bei uns, das die dann schon fertig daliegen und warm gehalten werden <X


    Nach der kleinen Stärkung gings dann weiter Richtung Westen.

    Der Weg war weiter so "trostlos" und leer wie zuvor. Am Hwy 78 entdeckte ich dann am Weg eine große Düne, wo auch viele Quads durch die Gegend rasten.

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    Ob die jetzt einen Namen hatten, weiß ich nicht. Auf jeden Fall wars mal eine kleine Abwechslung.


    Nach dem Passieren der US Border Patrol Station (ich wurde aber nur durchgewunken, wahrscheinlich wirkte ich nicht wie der typische Mexikaner oder Schleuser ^^) fuhr ich noch durch den Anza Borrego Desert State Park. Ich hatte überlegt, vielleicht noch etwas zu wandern, aber bei fast 30 Grad und knallender Sonne hatte ich irgendwie keine Lust zu =O. So blieb es dann nur bei Schnappschüssen vom Straßenrand.

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    Danach gabs dann mal wieder was ganz neues zu sehen. Ich glaub da war ich auf dem Hwy 76 oder einer komischen Seitenstraße wo mich mein Navi hinführte (zwischendurch musste ich dann auch drehen, da die teilweise nicht befahrbar waren, auch andere drehten, also war ich nicht nur zu doof ;-))).

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    Endlich mal Schnee!!!! Den gabs ja dieses Jahr noch gar nicht :lachweg:


    Wie gesagt mein Navi hatte wieder seine 5 min und schickte mich auf eine Umgehungsstraße, die aber nicht geräumt war und nach ein paar Meilen fuhr ich dann wieder zurück. Zum Glück hab ich ja noch ganz normale Straßenkarten mit (da meine Freundin und ich schonmal 3 Std vom Navi in die falsche Richtung geschickt wurden und es leider auch erst zu spät bemerkten) und ich mich dann klassisch weiternavigierte.


    Nach 1-2 Std hat sich das gute Ding aber auch wieder beruhigt und das gemacht, wozu es da ist.


    So gegen 19 Uhr kam ich dann in Fallbrook an und übernachtete in der Econo Lodge.

    Da ich keine "klassischen" Motels mit Türen zur Straße mag, dieses hatte dann einen "offenen" innenliegenden Flur vom Parkplatz aus. War aber soweit okay und sauber.


    So spontan fand ich leider kein besseres zu vernünftigten Preisen bzw wo ich meine Punkte einlösen konnte. Und 1 Std nach San Diego ist nach den gefahrenen Meilen ein Witz ;-))


    Am Abend gabs schon wieder ein Debüt einer Fast Food Kette. Ich war bei Jack in the box (die letzten Male wenn ich hin wollte, war es immer übelst voll). Dieses Mal war es relativ leer, aber es warteten schon 2 Leute auf ihre Bestellungen, was mich naja lassen wir das. Es war jetzt auch nichts anderes in der Nähe (ich war gelaufen =O), also warte ich halt auch wie ein Depp auf mein Futter.


    Der Burger war okay, und es gab endlich auch mal wieder Onion Rings dazu (ein Manko bei McDo).


    Am Abend hab ich mir dann 3x kurz hintereinander den Kopf gestoßen (2x an der blöden Lampe am Bett die so komisch hing und 1x beim Ausladen am Auto). Dabei zog ich mir dann eine Gehirnerschütterung zu :cursing: So hab ich mich erstmal ins Bett gepackt und gedacht das wird schon über Nacht besser werden :aug: aber dazu im morgigen Bericht mehr.


    Gute Nacht

    Teil 2

    Nach nicht mal einer Stunde ging es dann auch gleich weiter.

    Wenn man in der Nähe ist, kann man sichs ruhig angucken. Aber extra dahinfahren würde ich nicht.


    Da gibt es wesentlich bessere Ruinen, wo es mehr zu sehen gibt.


    Da ich so langsam Hunger kriegte (es war kurz vor 10 Uhr) und noch nichts gegessen hatte, besuchte ich zum ersten Mal ein Taco Bell und wollte deren Frühstück ausprobieren.

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    Leider gab es das hier nicht, so blieb mir dann nur ein Sandwich von KFC.

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    Wie man sieht mit Liebe zubereitet. War aber geschmacklich ganz okay. KFC und Taco Bell hab ich bisher immer gemieden, da die meisten auch ziemlich versiffte Löcher waren (ich such mir ja schon vorher einige Adressen raus und da hatten die meisten ziemlich miese Bewertungen). Mal abgesehen davon das KFC ohne Gutscheine ziemlich teuer ist. Da kommt man bei McDo besser weg.


    Der nächste Zwischenstop sollte dann der Yuma Territorial Prison SHP werden. Also auf den Freeway (I-8), was ich ja eigentlich hasse, aber er war sehr leer. Nach 3 Std hieß es dann endlich wieder etwas Bewegung.

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    Ich konnte mich noch dunkel an das Gefängnis aus den Geschichten von Lucky Luke erinnern (auch wenn es da natürlich nicht originalgetreu dargestellt wurde) und fands sehr schön gemacht.


    Durch die Wirtschaftskrise wurde der Park 2010 erst geschlossen, aber zum Glück durch Spenden "gerettet".


    Erst gings durch das Visitor Center & Museum, wo man dann auch die 8$ Eintritt loswerden konnte (was ich aber für den Park angemessen find, nur für eine große Familie natürlich viel Geld, da es auch kein Ticket dafür gibt).


    Zuerst der historische Wachturm, wo darunter Wasser gesammelt wurde.

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    Ein Teil der Anlage wurde für die Bahn zur Erweiterung genutzt.

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    Dann ging es in den Zellenblock.

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    Hier mal eine gemütliche Zelle von innen.

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    Das Gefängnis war zwar ziemlich offen, aber im Sommer war die Hitze trotzdem oft unerträglich. Sogar jetzt im Februar war es schon sehr warm.IMG_20190222_135537_Kopie.jpg


    Wieder nach einer guten Stunde ging es dann weiter Richtung Kalifornien.

    14. Tag 22.02.19 Chandler - Fallbrook CA

    Aufgrund des Wetters musste ich ja leider spontan umplanen. So musste der Grand Canyon und ein Teil der Route 66 ausfallen. Das ist jetzt in der 11. Reise das erste Mal das ich das machen musste.


    Ich entschied mich dann erstmal zum Casa Grande Ruins NM zu fahren, da es eh um die Ecke war.

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    Es ist obwohl noch sehr früh am morgen schon ziemlich gut besucht. Im Visitor Center erlebe ich das erste Mal, das "Indianer" ihren Schmuck verkaufen dürfen :/ daneben wurde dann zu aktuellen Ausgrabungen berichtet und Kinder durften da selbst "Archäologe" spielen.


    Da es leicht regnete, entschied ich mich für den kurzen Trail, da sonst bis auf 1 Paar niemand draußen war ;-))


    DIe Hauptattraktion

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    Daneben gibt es noch ein paar Grundmauern zu betrachten.

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