Beiträge von Fistball

    Ich bin Euch mal noch schnell nachgereist.


    Ein schönes Wägelchen habt Ihr da. Ich hatte im Januar einen Patriot und fand ihn Klasse.


    Und dann gab's gleich jede Menge Deja-Vu's, denn fast an allen euren Zielen war ich schon.
    Nur auf den Pikes Peak bin ich mit dem Auto gefahren statt mit der Zahnradbahn.

    Danke schon mal :daumen1:


    Ich kann Dir auch die Wegpunkte geben wo man jeweils abbiegen muss, kein Problem.


    :gru1: Mhmm ...ich wollte eigentlich für die paar Tage kein SUV oder ähnlich mieten. D.h. eher kleinen PKW


    Ich wäre das auch mit einem normalen Pkw gefahren, man muss halt schön langsam fahren und mit Gefühl im Gasfuß.
    Aber ich denke mit Autofahren bist Du ein alter Hase.


    Bis zum Zion war überhaupt kein Schnee. Aber bei der Checkerboard Mesa ist die Gefahr schon da, dass Schnee liegt.
    Wenn ich mich recht erinnere gab es vor 5 Jahren im März dort auch Schnee.


    Und natürlich wenn es frisch schneit aber ich denke dann wirst du ohnehin nicht dorthin fahren.


    Das Valley of Fire oder Little Finland werden mit großer Sicherheit schneefrei sein.

    Und Little Finnland wäre noch ein Ziel, weil wir noch nicht dort waren - muß ich mich aber erst informieren, wo das genau ist.


    Matze wenn Du Information brauchst die kannst Du gerne von mir bekommen ich habe auch einen GPS Track dazu.


    Wie war es eigentlich insgesamt mit den Straßenverhältnissen? Glätte, Schnee usw. - mit Winterreifen soll es ja in USA nicht so doll sein


    Die Straßen waren Schnee- und Eisfrei bis auf einen Bereich im Zion NP nach dem Tunnel im Bereich der Checkerboard Mesa wo festgefahrene Schneedecke bzw. sogar Eis war.


    Ich hatte aber keinerlei Problem mir dem Fahren obwohl der Patriot natürlich keine Winterreifen hatte.


    Ich habe auf 4x4 gestellt und bin halt schön langsam gefahren.

    ​Fazit


    Die Einen reden von der vielleicht längsten Praline der Welt. Ich rede vom vielleicht kürzestem Reisebericht in diesem Forum.


    Vielleicht war es etwas verrückt wegen der Wave extra eine Woche in die USA zu fliegen.


    Aber wenn ich daruf gewartet hätte einmal im Zuge einer normelen Südwestreise zur Wave zu kommen, dann wäre das wahrscheinlich in diesem Leben niemals gewesen.


    Ich hatte es ja schon mehrmals versucht auch vor Ort.


    Aber so schlecht war das mit der Kurzreise im Winter gar nicht. Gefühlt hatte ich weniger Probleme mit dem Jetlag als normal.


    Gut war auch zuerst in Las Vegas etwas einzugewöhnen und erst dann nach Utah zu fahren.


    Der Zeitpunkt für die Wave war absolut super, der Schnee und vor allem der herrliche Sonnentag machten diesen Tag zu einem Erlebnis, zumal in den Tagen vorher das Wetter eher mit Schneefall in Utah und Regen in Las Vegas geglänzt hatte.


    Mein Fazit, ich würde diesen Trip jederzeit wieder so machen, aber nicht mehr mit Condor fliegen.

    Kanab – Little Finland – Las Vegas 26.01.2017




    Heute ist mein letzter Tag in USA, doch der Flieger geht erst um 17:05 Uhr. Ich habe also Zeit noch etwas zu unternehmen.


    Doch erst gibt es ein ausgiebiges Frühstück und die Reisetasche muss auch noch gepackt werden.
    Um halb Neun verlasse ich das Best Western Red Hills.


    Aber nach Nevada Zeit ist es ja erst halb Acht.
    Während der Vorbereitung hatte ich mir einen Abstecher nach Little Finland vorgstellt.
    Die Zeit scheint ausreichend, so dass ich den Abstecher wage. Am Abzweig zur Abkürzung stelle ich fest, dass der Weg der 2009 noch ein Geheimtipp von WernerW war, heute einer Autobahn gleicht und offensichtlich zur Hauptzufahrt geworden ist.


    Schön ist auch, dass die Absperrung, die damals eine direkte Zufahrt verhinderte, nicht mehr existiert und ich bis zu den Palmen fahren kann.


    Eine Dreiviertelstunde gebe ich mir für Little Finland um ein paar neue Fotos zu schießen.
    Es ist einfach faszinierend, was die Natur immer wieder für bizarre Gebilde schafft.

























































    Diese weißen Flecken sind nicht etwa Schnee. Ich vermute es sind Salze die durch die Feuchtigkeit im Winter aus dem Gestein gelöst und an die Oberfläche transportiert werden.

















    Wie vorgenommen, verlasse ich Little Finland relativ bald wieder. Schließlich muss man in Las Vegas immer mit Stau und Verspätungen rechnen. Außerdem rechne ich mit einer längeren Verzögerung bei der Autorückgabe wegen des Schadens.


    Doch diesmal ist der Verkehr auf der Interstate fließend.


    Auch bei Alamo geht es schneller als vorhergesehen. Ich musste zwar zum Schalter gehen aber nach nicht einmal zwei Minuten bin ich wieder draußen.
    Ich muss nichts bezahlen, alles ist von der CWD ohne Selbstbeteiligung abgedeckt.


    Für alle die sich nicht getraut haben dass Angebot von Expedia im Zusammenhang mit Click-Mix zu buchen, Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung ist enthalten.


    Da ich noch etwas Zeit habe gehen noch zwei Bierchen rein.


    Endlich beginnt das Boarding und ich freue mich auf den Platz 13A. Doch die Freude ist kurz hätte ich mal lieber den Computer einen Sitzplatz aussuchen lassen.


    Ich habe es nie geglaubt, aber der Sitzabstand bei Condor ist den der Economy Class eine absolute Frechheit.


    Ich bin ja mit 1,82 m Körpergröße nicht wirklich groß, aber der Sitzplatz ist ungeeignet. Bei hochgeklappter Lehne mag es ja noch gehen, aber wer klappt die lehne bei einem Nachflug schon hoch. Bei zurück geklappter Lehne und normaler Sitzstellung wird durch den Vordersitz solcher Druck auf die Knie ausgeübt, dass die Knie erheblich schmerzen.
    Spreizt man die Beine um dem Druck zu entgehen, so kommt man unweigerlich dem Sitznachbar ins Gehege.


    Die nächste Zumutung. Ich bin da nicht besonders kritisch bei Flugzeugessen. Aber das was da angeboten wird kann man nur noch als Fraß bezeichnen. Nudeln in einer roten Pampe die man auch noch suchen muss. Warenwert des ganzen ist vielleicht 10 Cent.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es an den Kosten liegen soll, dass man solchen Fraß vorgesetzt bekommt. Vor 30 Jahren gab es doch auch ordentliche Kost beim Fliegen und ich kann nun mal nicht 10 bis 12 Stunden fliegen ohne Verpflegung, tut mir leid.


    Für mich ist das eine Missachtung der Menschen die man hier befördert.


    Es gibt bei uns Gesetze über Mindeststandards bei Tiertransport, warum gibt es keine Gesetze für einen Mindestsitzabstand in Fliegern?

    Kanab – The Wave – Kanab 25.01.2017


    Ich wache tatsächlich früh auf und bin kurz nach 6:30 Uhr beim Frühstück.


    Das BW in Kanab hat ein reichliches Frühstücksangebot angefangen bei Rühreiern, Bratkartoffeln und Speck über Pancakes bis zu den Sachen die ich eher nicht so mag. Aber es ist für jeden etwas dabei.


    Der Toaster hat seine mucken er läuft so langsam dass der Toast verbrennt. Erst als mir der Mann vom Personal denn Tipp gibt die Toasts mit der Zange so weit wie möglich hinein zu schieben klappt das.
    Irgendwie habe ich Hunger heute morgen und esse acht Toasts mit verschiedenen Aufstrichen oder Beilagen. Es muss ja auch bis heute Abend reichen.


    Zusätzlich packe ich mir noch 2 Toasts mit Philadelphia ein, falls ich an der Wave Hunger bekomme.
    Jetzt heißt es noch alles zusammen zu packen für den Zwiebellook damit mich bei der Kälte nicht friert.


    Um 7:30 verlasse ich Kanab und es hat Frost, ordentlichen Frost. Noch ist die Sonne nicht aufgegangen, doch bald kriecht sie über den Horizont und beleuchtet die roten Berge.













    Langsam fällt die Außentemperatur nach unten bis sie -1° F oder -18° C erreicht. Gott sei Dank geht sie aber bis zum Trailhead am Whire Pass wieder nach oben.


    Die Fahrt bis zur Abzweigung der House Rock Valley Road ist angenehm und schön.


    Der Untergrund der Road ist gefroren weißt aber tiefe Fahrspuren auf teilweise liegt auch noch Schnee. Alles in Allem lässt es sich ganz gut fahren.


    Etwa gegen 9 Uhr erreiche ich den Trailhead.
    Nun heißt es erst einmal warm anziehen. Meine Ausrüstung besteht aus den Wanderschuhen mit Socken und extra Schisocken, langen Unterhosen (vermutlich seit fast 30 Jahren nicht mehr getragen), einem Funktionsunterhemd, Hemd, Pullover, warmer Fließjacke und Daunenweste, sowie einer Strickmütze und Schihandschuhen und zwei Wanderstöcke.


    Ich scheine der erste heute Morgen zu sein den es steht kein Fahrzeug am Parkplatz.


    Es kann los gehen. Der Vorteil einer Wanderung bei Schnee ist, dass man den vorhandenen Spuren folgen kann und sich nicht groß um die Orientierung kümmern muss.
    Zunächst folgt der Weg dem Coyote Wash das mehrmalige Überqueren des Wasserlaufes ist problemlos, da Alles gefroren ist.









    Nach einiger Zeit führt der Weg rechts den Berg hoch auf eine Ebene, danach muss ich den ersten Reißverschluss öffnen.


    Nach dem Durchqueren der Ebene erreicht man einen weiteren Wash, danach geht es eine Art natürlich Treppe hoch und danach werden die Schihandschuhe abgelegt und ein weiterer Reisverschluss geöffnet.









    Der Weg führt über das hügelige Gelände abwechselnd durch Schnee über Felsflächen und auch oftmals über Eis. Die Eisflächen sind besonders tückisch. Folgt man den vorhandenen Spuren so sind die Fußabdrücke and Steigungen oft zu Eis gefroren und spiegelglatt. Manchmal kann man nicht auf unberührte Schneeflächen ausweichen, sondern muss den spiegelglatten, Eistritten folgen. Hier sind meine Wanderstöcke eine große Hilfe.


    Als ich so dahin wandere höre ich plötzlich lautes Geschrei von Oberhalb. Eine Gruppe Asiaten ist wohl doch schon vor mir aufgebrochen und hüpft mit lautem Geschrei zwischen den Felsen umher.


    Die Wanderung durch diese Landschaft ist einfach nur schön.
    Vor dem letzten Anstieg muss man sich entscheiden welcher Spur man folgt.

































    Die Eisfläche hier knackt verdächtig, deshalb folge ich einem jungen Amerikanischen Pärchen, das mich am Anstieg überholt hat, außen rum auf die andere Seite.

























    Endgültig in der Wave angekommen bin ich erstaunt, dass es hier ansteigt. Ich hatte geglaubt dass ist alles Eben hier.


    Das Pärchen bietet mir an ein Paar Fotos von mir und der Wave zu schießen, was ich gerne annehme.
    Anschließend unterhalten wir uns, bis der Amerikaner meint ich solle wohl besser meine Fotoaufnahmen von der Wave machen bevor die Asiaten auftauchen, deren Geschrei man schon vernehmen kann.













    Leider hat sich irgendwie ein Schweißtropfen auf den Objektivfilter verirrt und dort einen Fleck hinterlassen, der bei einigen Brennweiteneinstellungen etwas zu sehen ist.


    Es ist interessant die Asiaten zu beobachten, was sie hier alles für Fotos schießen. Die erste Gruppe ist anscheinend schon wieder verschwunden und wird von einer weiteren abgelöst.

































    Nachdem ich eineinhalb Flaschen Wasser geleert und ein paar Energieriegel gegessen habe, mache ich mich auf den Rückweg.
    Kurz außerhalb der Wave begegne ich wieder einem Asiaten er ruft anscheinend in alle Richtungen nach seinem Kumpel. Anscheinend weiß er den Rückweg nicht mehr, denn er fragt mich wohin er laufen muss.


    Der Rückweg ist zwar nicht so anstrengend aber an den abfallenden Hängen wegen des Eises oftmals gefährlich. Ohne die Stöcke wäre ich öfters ausgeglitten.

















    Gegen 15 Uhr bin ich wieder am Trailhead. Dort treffe ich auf den Fahrer eines großen Geländewagens der mich informiert, dass ein Hummerfahrer Zettel an die Windschutzscheibe geklemmt hätte mit der Information, dass die Fahrt nach Süden wegen hohen Schnees total unmöglich sei.
    Es bleibt also nur die Fahrt nach Norden und die sei wegen des inzwischen aufgetauten Matsches schwierig bis unmöglich.


    Was nützt es, es gibt nur diesen einen Weg, jetzt kann der Patriot zeigen ob er was taugt.
    Und er zeigt, dass er es kann ohne jemals an seine Grenzen zu stoßen bringt mich der Patriot heil zurück zur US 89.
    Allerdings bleibt man in den tiefen mit roten mit Matsch gefüllten Spurrinnen gefangen ein Ausweichen auf den Schnee ist nur selten möglich.
    Dazwischen gibt es wieder mal reine Schneeabschnitte die gut zu fahren sind, bevor man wieder tiefen Matsch hat.
    Ab und zu merkt man, dass der Jeep in der Mitte zwischen den Fahrrinnen aufstreift.


    Nach der Hälfte der Strecke an einer Steigung stelle ich fest, dass ich nicht einmal 4x4 eingeschaltet habe und trotzdem geht es bisher gut.


    Als ich die US 89 erreiche bin ich trotzdem froh und gegen 16:30 Uhr erreiche ich Kanab.


    Der Jeep ist saudreckig. Für 3 $ gönne ich ihm eine Wäsche mit dem Dampfstrahler.
    Um bequemer waschen zu können, drehe ich den Jeep um. Dazu muss ich rückwärts vor die Waschhalle fahren.
    Dummerweise muss jetzt von hinten ein Auto kommen und ich muss etwas in Richtung Waschhalle ausweichen. Da macht auch schon knirsch und Rücklicht und Stoßstange sind beschädigt.


    Das hat mir ja gerade noch gefehlt. Aber was soll’s nachdem ich mich überzeugt habe, dass der Pfosten der im Weg stand alles heil überstanden hat, wird der Patriot fertig gewaschen.













    Im Hotelzimmer muss ich mich erst mal ausziehen Hemd und Unterhemd sind vom Schwitzen patschnass.


    Jetzt bleibt noch die Frage, wohin zum Essen. Gestern habe ich gesehen dass das Iron Horse Restaurant in der Kurve geöffnet hat.


    Ich bestelle ein Cutthroat Pale Ale und ein Ribeye Steak mit Wedges und Cowboy Beans.


    Zisch, ist das Bier lecker, bis das Steak kommt ist das erste Pint vernichtet, zwei Weitere folgen.
    Auch das Steak ist sehr lecker so gibt es über den Abend nichts zu meckern.


    Auch die Rechnung ist mit 45 $ für ein 12 oz. Ribeye und drei Pint Bier nicht zu teuer.


    Zufrieden aber mit müden Beinen lege ich mich schlafen.
    An solchen Tagen stoße ich an meine Grenzen. Ich bin halt kein trainierter Wanderer.

    Las Vegas – Zion NP – Kanab 24.01.2017



    Heute Morgen scheint die Sonne wunderbar.


    Nach einem Frühstück bei Denny's, die Eier sind aufgegessen, geht es auf die Piste gen Norden.









    Mein erstes Ziel ist der Zion National Park. Nachdem ich im Internet lesen konnte, dass der Felssturz schon wieder geräumt ist, sind alle Alternativplanungen beiseite gelegt und ich steuere den Zion Canyon an.


    An der Einfahrt zum Nationalpark ist nichts von Schnee zu sehen außer auf den Gipfeln, auch an der Abzweigung zum Canyon noch nicht. Doch dann kommt der Schnee so langsam und je tiefer man hinein fährt je mehr Schnee findet sich.









    An eine Wanderung zu Angels Landing denke ich auch nicht mehr, dafür bin ich auch etwas spät dran, obwohl ich glaube Menschen an den Switchbacks zu sehen. Am Temple of Sinawa will ich ein Stück am Fluss entlang laufen, aber es macht im matschigen Schnee keinen Spaß.

































    Ich fahre zurück nach Springdale um zu tanken. Anscheinend bin ich in Las Vegas doch mehr Meilen gefahren als ich vermutet habe.


    Diesmal fahre ich durch den Tunnel hoch in den Ostteil des Parks. Nach der Ausfahrt aus dem Tunnel erwartet mich eine Traumwinterlandschaft.
    Mann kann sich kaum satt sehen von den Schnee bedeckten Bäumen und den Eiszapfen an den roten Felsen.





























    Außerhalb des Parks halte ich nochmal bei der allseits bekannten Bisonherde an, die auch im Schnee ein gutes Bild abgibt.

































    Etwas später kreuzt ein Deerherde die Fahrbahn.









    Als ich in Kanab eintreffe, reicht die Zeit gerade noch um mich im Visitorcenter nach den Verhältnissen auf der House Rock Valley Road zu erkundigen.


    „We have the badest Mud we ever had. Impossible to drive. May be in the early morning when it freezes it's possible. Sorry to say that, but these are the facts.“
    So oder so ähnlich sind die Worte des Ranchers. Na bravo.


    Wir werden sehen wie das morgen wird.


    Jetzt heißt es erst mal einchecken im Best Western Red Hills. Viel hat sich in 5 Jahren nicht geändert hier. Ich glaube am Haupteingang zur Lobby stand vor 5 Jahren auch schon, dass die Türe defekt sei und man den Nebeneingang benutzen soll.


    Im Gegensatz zu damals erhalte ich diesmal ein Zimmer im Haupthaus, das recht nett ist.


    Die Auswahl für das Dinner ist auch heute nicht groß. Die meisten Restaurants sind seasonal closed.
    Ich fahre zum Chinesen Luo's cafe. Die zwei Damen sind sehr nett, das Essen einfach aber schmackhaft und der Preis günstig, was will man mehr.


    Heute geht es früh schlafen, im Gegensatz zu Las Vegas, denn morgen früh möchte ich nicht all zu spät aufbrechen.