Beiträge von Canyonmurmel

    9. Tag - 07.11.2018 - Mittwoch


    Wetter: Sonnig, 24°C


    Gleich nach dem Frühstück fuhren wir um 9.30 Uhr los. Gestern waren wir bis zum Startpunkt der Caracal Route gefahren, ganz so weit wollten wir heute nicht.


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    Die Landschaft erinnert teilweise an den Joshua Tree NP. In USA der Renner, über Afrika heißt es oft, da gibt es keine tollen Landschaften, sondern nur Tiere augen dreh.gif


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    Auch heute sonnten sich einige Klippschliefer


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    Es gab viele solche Termitenhügel, die teils ausgehöhlt waren. Wer das wohl verursacht fragezeichen2.gif


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    Die Oryx zeigten sich heute von der Seite daumen_rauf.gif


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    Eine Namaqua Dove saß in der Nähe


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    Nach ca. 12 km machten wir Pause. Unser Auto und der wichtige Zulassungsaufkleber, der an der Windschutzscheibe klebt.


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    Dann ging es wieder zurück


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    Blick auf die Chalets


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    Hoch oben ein paar Steenboks


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    Und zum Abschluss eine tolle Echse, leider nur stückweise zu fotografieren gewesen


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    Nochmal die kurze Runde über das Visitorcenter und wieder nichts gesehen, außer dem Schild, bei welchem mir der Witz daran erst beim fünften mal lesen aufgefallen ist Lachen2.png


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    Zurück am Chalet war es schon wieder 13 Uhr, wie die Zeit vergeht. Die Erdmännchen machten heute leider Pause.


    Den Nachmittag verbrachten wir wieder gemütlich am Feuerring. So entspannt, dass es nichtmal ein Foto gibt pfeif.gif


    Der Abend verlief wie die letzten Tage. Es gab die letzte Avocado und dann Fleisch vom Grill.


    Der Sonnenuntergang war wieder herrlich


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    Und zum Abschluss wurde nochmal ein Feuerchen im Kamin gemacht


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    Infos zum Skilpad Restcamp


    Uih, das war knapp:huch3: Meine Güte, man darf gar nicht drüber nachdenken...


    Dass man beim fotografieren schauen sollte, wo man hintritt, hab ich auch schon schmerzlich gelernt, als ich rückwärts in einen dicken, 3 cm langen Dorn getreten bin, der sich in meine Ferse gebohrt hat.


    Der Park gefällt mir ausgesprochen gut, tolle Wasserfälle:thumbup:

    8. Tag - 06.11.2018 - Dienstag


    Wetter: Sonnig, 22°C


    Wie gestern schon geschrieben, war der Abend eiskalt und die Nacht somit natürlich auch. 2°C hatte es draußen und das Haus war auf Durchzug ausgelegt, damit es im Sommer nicht zu heiß wird.


    Bei 2°C ist Durchzug nicht unbedingt, was man will. Die Fenster waren nicht annähernd dicht und obwohl wir bis zum Hals zugedeckt waren, war es ganz schön frisch. Also hieß es handeln. Ich hatte extra eine Rolle Duct Tape mitgenommen, das kann man im Urlaub immer brauchen. Das suchte ich jetzt raus.


    Dann klebte ich als erstes die Lüftungslöcher zu, danach nahm ich mir das Fenster vor und dichete dieses mithilfe der übrigen Kissen und Handtücher ab. Das war das Ergebnis:


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    Nach dem Frühstück ging es um 9.40 Uhr auf die Piste autofahren.gif


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    Eine herrliche Landschaft erwartete uns. Namaqua ist ja vor allem zur Blütezeit sehr beliebt. Alle Hügel sind dann mit Abertausenden von Blumen überzogen. Jetzt im November war die Blütezeit natürlich vorbei. Aber der Park ist trotzdem eine Schönheit und kaum besucht. Wir sind außer einem anderen Fahrzeug und einem Rangerfahrzeug in 2,5 Tagen niemanden begegnet.


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    Ein Klippschliefer nahm ein Sonnenbad und ein Oryx präsentierte uns seine Kehrseite.


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    Weiter ging es durch tolle Landschaft, verschiedenste Echsen saßen in der Sonne.


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    Dann erreichten wir Koeroebees, eine Ghosttown Cap.gif


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    Hier begegneten wir den Rangern, die ein umgefallenes Schild wieder aufstellten.


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    Wir fuhren noch ein Stück weiter.


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    Obwohl die Blütezeit längst vorbei war, gab es doch noch ein paar interessante Pflanzen.


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    Irgendwann drehten wir um und fuhren wieder nach Koeroebees zurück, das Schild stand mittlerweile daumen_rauf2.gif


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    Wir schauten uns noch ein wenig um, bevor wir zurückfuhren.


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    Unterwegs sahen wir in weiter Ferne noch Erdmännchen herz.gif Da stießen sämtliche Objektive an ihre Grenzen. Nur mit dem Fernglas konnten wir sie gut erkennen.


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    Am Chalet angekommen, war gerade die Putzmannschaft in unserem Chalet zugange. So drehten wir noch eine Ehrenrunde, zum Visitorcenter und zurück. Dauerte nur 10 Minuten.

    In der Nähe gab es diese Schafherde. Ich finde die immer total witzig mit ihren braunen Köpfen Lachen2.png Was sich die Natur alles einfallen lässt.


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    Als wir ein zweites Mal zum Chalet kamen, war die Putztruppe weg.


    Wir machten es uns am Feuerring gemütlich mit unseren Stühlen. Ein Glück, dass wir sie hatten, sonst gab es hier nur eine nicht sonderlich bequeme Bank.


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    Auf dem Ring saß eine Echse, die sich von uns nicht stören ließ. Klaus erschlug immer wieder mal ein paar Fliegen mit unserer Fliegenklatsche. Diese warfen wir der Echse zu und tatsächlich hat sie alle gefressen. Im Laufe des Nachmittags sicher 15 Fliegen. Wohin das kleine Kerlchen die gefuttert hat, keine Ahnung.


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    Ein letzter Überrest der vergangenen Blütenpracht


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    Bei Abendessen blieben wir heute nicht unbeobachtet Lachen2.png


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    Wieder gab es einen wunderschönen Sonnenuntergang, heute gleich mit zwei Sonnen


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    Den Abend verbrachten wir wieder gemütlich vor dem Kamin Kamin.gif


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    Infos zum Skilpad Restcamp

    So, aufgrund des eigenen Urlaubs war ich ab Tag 17 nicht mehr dabei, nun hab ich alles nachgelesen


    Der Regenbogen an Tag 17 ist der Hammer


    Auch die weiteren Tage Eures entspannten Lodge-Hoppings waren sehr schön. Das ist Urlaub!


    Die Geparden-Tour, angeführt vom Geparden war ja klasse. Aber auch all die anderen Tiere danach waren sehenswert!


    Und am nächsten Tag die Erdmännchen :love:


    Vielen Dank für den wunderbaren Bericht, hat Spaß gemacht mitzulesen:clap1:


    Und solche Sonnenauf-/-untergänge gibt es wohl nur in Afrika, was für Farben

    7. Tag - 05.11.2018 - Montag


    Wetter: Regen, 12°C


    Um 8 Uhr standen wir auf und nachdem alles im Auto verstaut war, ging es um 8.45 Uhr los. Das mächtige Frühstück sparten wir uns heute.


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    Die Hirten hatten mächtig zu tun, dass die Rinder nicht auf die Straße liefen.


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    Leider hatten sich unsere Eisvorräte für die Kühlung der Lebensmittel merklich reduziert. Wir mussten also nochmal Eis kaufen. Aber es kam und kam kein Supermarkt. Endlich kam eine Tankstelle, dort konnte ich zwei Beutel kaufen und ein Boxenstop war auch gleich möglich, bevor es weiter ging.


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    Ich wusste, dass wir in Kamieskroon von der Straße mussten, darunter durch und dann in den Park. So stand es in der Wegbeschreibung von Skilpad. Man wurde auch darauf hingewiesen, den Navis nicht zu trauen, sie führen einen in die Irre. Genauso war es auch. Das Navi schlug einen gänzlich anderen Weg vor.

    Natürlich verpassten wir im ersten Anlauf die Ausfahrt in Kamieskroon, dabei gibt es nur eine einzige Lachen2.png

    Noch schnell getankt. Der Tankwart, der so gut wie keinen Zahn mehr hatte, freute sich wie ein Schneekönig darüber, dass er das Wechselgeld behalten durfte, ca. 5 Rand.

    Hier nochmal eine genaue Beschreibung, wie man von der Autobahn zum Skilpad Camp kommt:

    Man nimmt die einzige Ausfahrt in Kamieskroon und folgt den Sanparks Schildern. Kommt man von Süden, stehen die Schilder auf der anderen Seite.


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    Am Ende der Straße biegt man links ab.


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    Man folgt der Sandstraße eine Weile, bis man unter der Autobahnbrücke hindurch kommt. Das Bild stammt vom Rückweg, man unterquert die Autobahn also von der anderen Seite.


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    Nun waren es noch 21 km bis zum Office, welches wir um 14.30 Uhr erreichten. Der lange Fahrtag war nötig geworden, da wir die Zwischenstation aus Sicherheitsgründen storniert hatten.

    Den ganzen Tag hat es immer wieder geregnet, genau richtig für einen Fahrtag. Hier im Park war es nun aber trocken.


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    Im Office wurde ich mit guten Morgen begrüßt. Die Dame sah auch aus, als wäre sie gerade aufgewacht ;-))

    Schnell war ich eingecheckt und bekam den Schlüssel für Unit 2.

    Nach weiterer kurzer Fahrt kamen wir an unserem Chalet an. Es gefiel uns sofort. Besonders der Wintergarten.

    Schnell fühlten wir uns heimisch.


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    Klaus bereitete sein Feuerholz vor


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    Ich schob meine Wammerl ins Rohr und Klaus warf sein Steak auf den Indoor-Grill.


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    Leider funktionierte das nicht so ganz und schlussendlich machten wir das Steak auf dem Ofen.

    Dazu gab es Bohnen und für mich Tomatensalat


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    Vorher haben wir uns eine Avocado geteilt.

    Draußen wurde die Aussicht immer schöner.


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    Es entwickelte sich ein wunderschöner Sonnenuntergang seufz.png


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    Und dann kam der Hammer, auf den Wolken bildete sich ein goldener Rand. Die Fotos können das nicht annähernd wiedergeben, wie schön das aussah :love:


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    Den restlichen Abend verbrachten wir vor dem Kaminfeuer, draußen war es mittlerweile eisig kalt. Und das in Afrika staunen.gif


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    Infos zum Skilpad Restcamp

    6. Tag - 04.11.2018 - Sonntag


    Wetter: Sonne-Wolken-Mix, 25°C



    Auch heute grüßte das Murmeltier. Nach einem weiteren deftigen Frühstück fuhren wir erneut zur Paarl Mall. Warum diesmal? Klaus wollte auch ein zusätzliches Kopfkissen schnarch.gif und die Vorräte für Namaqua mussten gekauft werden.



    Ich wurde auch schnell fündig bei den Kopfkissen. Für den Preis von sagenhaften 34,50 Rand = ca. 2 Euro pro Kopfkissen nahm ich gleich 2 Stück mit.



    Der Einkauf der Vorräte dauerte etwas länger, war ja der Ersteinkauf, bei dem auch Salz, Pfeffer, Gewürze, Essig etc. gekauft werden musste.



    Bald war auch das geschafft. Was nun? Noch irgendwas ansehen, an einem Sonntag, wo es überall voll sein würde. Oder unsere Unterkunft genießen. Denn heute würden wir dort ganz allein sein, wie eine Nachfrage ergeben hatte.



    Natürlich entschieden wir uns für die Unterkunft. Die kommenden Wochen würden wir viel unterwegs sein, da war Ruhe zu Beginn nicht verkehrt Liegestuhl.gif



    Wir hielten auf dem Rückweg nochmal schnell auf Fairview.



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    Ich kaufte wieder einen Ziegenbrie für Klaus, da er so begeistert davon war lecker.gif



    Heute erlebten wir von unserer Terrasse aus einen Entenkampf auf dem Weiher. Eine einzelne Ente wurde von allen anderen gejagt. Was sie sich zuschulden kommen hat lassen, konnten wir nicht feststellen. Aber es wurde mit harten Bandagen gekämpft. So hart, dass wir mehrmals um das Leben der armen Ente fürchteten, als sie wieder von mehreren anderen ewig unter Wasser gedrückt wurde Traurig.gif



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    Die Jagd ging über den gesamten Weiher. Immer wenn man geglaubt hat, sie wäre entkommen, verfolgten die Anderen sie wieder.



    Das ging bestimmt 30 Minuten lang so, erst dann ließen sie das arme Tier in Ruhe.



    Die Kühe ließen sich von dem Treiben nicht stören.



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    Wir waren heute wirklich allein hier, eine traumhafte Ruhe war das. Eigentlich sollte es nachmittags regnen. In Richtung Stadt sah es auch danach aus.



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    Aber das Wetter kam zum Glück von der anderen Seite und es wurde immer schöner Sonne klein.gif



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    Abends gab es nochmal eine kleine Brotzeit, ein Foto erspar ich Euch heute, ist ja immer das Gleiche zwinker1.gif



    Um 20 Uhr kam dann der Regen und zwar heftig regen.gif Na toll, hoffentlich hört das auf, wenn wir morgen unser ganzes Gepäck ins Auto laden müssen.



    Infos zu Under Oaks

    5. Tag - 03.11.2018 - Samstag


    Wetter: Sonnig, 27°C



    Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch heute haben wir ausgeschlafen, bevor wir uns mit einem üppigen Frühstück vollgestopft haben brotzeit.gif



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    Danach begann die Jagd nach Bier Lachen.gif Heute war Samstag und morgen demzufolge Sonntag zwinker1.gif Am Sonntag gibt es in Südafrika keinen Alkohol zu kaufen. Und am Montag würden wir in den Namaqua National Park fahren, eine lange Strecke, ohne Zeit unterwegs einkaufen zu gehen.



    Wir fuhren zu einer Mall mit Supermarkt, den mir die Here App als nächstgelegenen anzeigte. Und was gab es dort nicht? Richtig, Bier. Das ist doch wohl kaum zu glauben grmpf.gif



    Da uns meine Navi-Apps Here und Maps.me keine weiteren Alternativen angeboten haben, fuhren wir mal wieder zur Paarl Mall. Auf dem Weg dorthin führte uns die Navi-App durch Gegenden, wo man sehr genau aufpasst, ob die Autotüren auch richtig verschlossen sind angst.gif



    In der Paarl Mall gab es dann wenigstens Black Label zu kaufen. Das Corona von Klaus leider nicht. Also packte ich mal genug Black Label für uns beide ein.



    Zurück fuhren wir eine Strecke, die wir bisher nicht hatten. Und was war die Folge, wir fanden einen Spar-Supermarkt, vielleicht 5 Minuten von unserer Unterkunft Under Oaks entfernt. Soviel zu den Navi-Apps augen dreh.gif



    Und dort gab es auch Corona und Briketts. Nun waren wir endgültig ausgerüstet für den Namaqua National Park Cap.gif



    Zurück in der Unterkunft verbrachten wir den Nachmittag wieder auf unserer Terrasse. Am Teich war wieder jede Menge los.



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    Leider wurden wir heute von einer männlichen Hochzeitsgesellschaft gestört. Wir halfen uns damit, dass wir die Stühle ums Eck trugen. Dort waren heute keine Gäste mehr und es war Ruhe.



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    Abends gab es wieder Brotzeit.



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    Danach ließen wir den Tag wieder auf der Terrasse ausklingen, denn die Hochzeitsgesellschaft war endlich losgezogen.



    Infos zu Under Oaks