Beiträge von Canyonmurmel

    22. Tag - 20.11.2018 - Dienstag


    Wetter: Sonnig, 40°C


    Heute schliefen wir mal wieder aus. Aufgrund der Lage blieb uns eigentlich gar nichts anderes übrig, als einen Ruhetag einzulegen.


    Aber wir wollten uns immerhin etwas auf dem Farmgelände umsehen.


    Wir hatten von Yolandi einen Plan bekommen, darauf waren Dünen verzeichnet, die man mit einem 4x4 befahren konnte. Also nichts wie hin.


    Als erstes begegnete uns dieses Vögelchen, ein Kronenkiebitz.


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    Überall blühte es, Devils Thorn.


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    Webervogelnester


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    Wieder Blumen, diesmal ein Driedoring Strauch


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    Dann näherten wir uns den Dünen


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    Klaus gab Gas, aber es war kein Durchkommen. Der Sand war total locker, wir waren knapp dran uns einzugraben. Das hätte bedeutet, die paar Kilometer zum Farmhaus zu Fuß zurückzulaufen. Es war wirklich haarscharf, dass Klaus uns rückwärts wieder rausbugsieren konnte schreck.gif Vor lauter Schreck hab ich erst ein Foto gemacht, als wir schon wieder draußen waren.


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    Puh, das war knapp und wir konnten nicht mal wenden. Also alles im Rückwärtsgang langsam zurück. Na immerhin ergab sich so die Gelegenheit die Landschaft in Zeitlupe vorüber ziehen zu sehen und dabei auch die ein oder andere Echse zu entdecken.


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    Und eine wunderschöne Agame


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    Langsam fuhren wir zurück


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    Wir beschlossen noch der anderen Seite einen kurzen Besuch abzustatten.


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    Um 10.30 Uhr waren wir fertig mit unserer Rundfahrt. Den restlichen Tag verbrachten wir auf unserer Terrasse mit regelmäßigen Abstechern zum Pool Liegestuhl2.gif


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    Am Nachmittag ging ich zu Yolandi, um zu bezahlen. Sie gab uns für die Suite den eigentlichen Preis, obwohl wir das teurere Zelt gebucht hatten, das fand ich sehr nett. Gerade als ich bezahlt habe, wollte einer der Mitarbeiter anfangen rasen zu mähen. Unser altes Trauma, aber ich konnte es verhindern. Der Mitarbeiter war dann den restlichen Tag damit beschäftigt die Rasenkanten mit einer Schere zu stutzen.


    Da uns das Essen gestern nicht begeistert hat, gab es heute Landjäger und Kabanossi aus unseren Vorräten.


    Wir gingen früh ins Bett, da wir morgen bereits um 6.30 Uhr starten wollten bett.gif


    Infos zum Kalahari Auob Camp

    21. Tag - 19.11.2018 - Montag


    Wetter: Sonnig, 40°C


    Bereits um 6.43 Uhr fuhren wir los autofahren.gif Wir hatten einiges an Strecke vor uns.

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    Die Sonne zeigte sich auch schon.


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    Es ging in Richtung Maltahöhe.


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    Die Landschaft war richtig grün hier, das hatten wir so nicht erwartet.


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    Dann wurde es ebener und karger.


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    Wir erreichten Maltahöhe, eine Siedlung die uns so gar nicht gefiel. Wir fuhren schnell durch.


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    Nächstes Ziel war Mariental, dort wollten wir einkaufen shoppen.gif


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    Ich bin auch ein Stück gefahren, das erste Mal im südlichen Afrika mit Linksverkehr.


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    Wir erreichten Mariental und kurvten ein wenig ziellos herum.


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    Schließlich zeigte mir die Here App einen Spar an. Der Spar war hervorragend sortiert, eine tolle Wurstabteilung. Es gab sogar ein warmes Buffet und sogar ein Salatbuffet. Den Spar kann ich nur weiterempfehlen.


    Ich kaufte dort Landjäger und Kabanossi, da die keine oder wenig Kühlung benötigen und Wammerl zum grillen in der heutigen Unterkunft.


    Auch unsere Getränkevorräte füllte ich auf. Im benachbarten Tops gab es noch 9 Sixpacks Black Label, die packte ich alle ein zwinker1.gif Schließlich ging es danach in den Kgalagadi Transfrontier Park, kurz KTP.


    Weiter ging es in Richtung Kalahari Auob Camp, wo wir für die nächsten beiden Nächte ein Luxus-Zelt gebucht hatten.


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    Langsam kamen wir in die typische Dünenlandschaft, es ging dauernd bergauf und bergab.


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    Ca. 32 km vor Hoachanas ging es links ab in Richtung Camp. Nun waren es noch 14 km.


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    Wir erreichten das Eingangstor gegen 13 Uhr.


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    Nach weiterer kurzer Fahrt ging es rechts durch eine Palmenallee zur Unterkunft.


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    Yolandi, die Besitzerin checkte uns schnell ein, gab uns einen Plan und erklärte, wo wir unser Zelt, die Nr. 3, finden würden.


    Wir fuhren also die 2,5 km durch ein paar sehr enge Farmtore zu den Zelten, es gibt drei davon. Das Zelt sah wirklich schön aus, bis wir nach innen schauten, ein Doppelbett, das geht ja gar nicht grmpf.gif Ich hatte bei der Buchung extra angegeben, dass wir zwei einzelne Betten benötigen. Die sanitären Anlagen fanden wir auch nicht so toll.


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    Zelt 2 war mit zwei Männern belegt, die im Zelt hinter den Fliegennetzen saßen. Das kam uns komisch vor, wieso sitzen die drinnen? Im Nachhinein sind wir sicher, dass es wegen Insekten war.


    Wir fuhren zurück zum Hauptgebäude. Ich sagte zu Yolandi, dass wir zwei einzelne Betten brauchen. Sie meinte Zelt 1 hat zwei Einzelbetten, aber es ist nicht vorbereitet, das würde einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir hatten inzwischen die Suiten entdeckt, vier gab es davon, zwei auf jeder Seite und niemand war hier.


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    Also ließen wir uns die Suiten zeigen. Auch hier war ein Doppelbett vorbereitet, aber das war kein Problem. Yolandi würde es umbauen lassen in zwei einzelne Betten.


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    Der große Vorteil der Suiten, es gab AC. Und es hatte 40°C. Wir entschieden uns, das Zelt Zelt bleiben zu lassen und stattdessen die Suite zu nehmen. Ein weiterer Vorteil, jede Suite hat eine Terrasse davor und der Pool ist gleich nebenan.


    Die Suiten sind ausgestattet mit zwei Twinbetten, auf Wunsch als Doppelbett hergerichtet. Das Bad ist ausgestattet mit Dusche und WC. Es gibt eine Nespresso-Kaffeemaschine im Zimmer, aber keinen Kühlschrank.


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    Dies war aber kein Problem. Im Hauptgebäude, in dem die Rezeption und der Speisesaal untergebracht sind, gibt es einen großen Kühlschrank, gefüllt mit Getränken auf Honesty Basis. Und einen Gefrierschrank voller vorbereiteter Eisbeutel, aus dem wir uns bedienen durften. Außerdem gab es noch eine transportable Kühlbox, die Yolandi extra für uns an den Strom angeschlossen hat. Die kühlte auf 3°C runter.


    Da hier keine Grillmöglichkeit zur Verfügung stand, haben wir unser Fleisch eingefroren und stattdessen Dinner bestellt.


    Nun aber ab in den Pool. Der war herrlich erfrischend pool1.gif


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    Den restlichen Nachmittag verbrachten wir in den Liegestühlen rund um den Pool. Es gab hervorragendes WIFI hier mitten im Nirgendwo.


    Um 19.15 Uhr gab es das Dinner. Es war ein 3-Gänge-Menü bestehend aus kleinen Game Pies als Vorspeise, ganz links im Bild. Dann ein Buffet mit geschmorten Halsgrat, Gemüse, Honig-Senf-Sauce, diverse weitere Salate und als Nachspeise Mousse au chocolat.


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    Wir hassen geschmorten Halsgrat baeh.gif Also haben wir hauptsächlich die Vorspeise und Salate gegessen. Die Nachspeise schmeckte nach Packerl. Also insgesamt nothing to write home about, aber man wurde satt.


    Wir zogen uns auf unsere Terrasse zurück und tranken einen Absacker Absacker.gif


    Gegen 21 Uhr kamen ganz fiese Stechviecher Moskito2.gif Also gingen wir rein in unser herrlich gekühltes Zimmer.

    Infos zum Kalahari Auob Camp



    Mir gefallen die Dünen Fotos ....und wiederum eure "Hütte", mit Pool :daumen:

    Danke!


    Wieder ein sehr schöner Tag! Und das Chlet sieht auch wieder super aus!

    Das war er


    Diese roten Dünen sind schon wunderschön und dazu noch Oryxs :thumbup:

    Passen so richtig gut in die Gegend;-))


    Ich mag diese Ecke sehr!

    Hat uns auch gefallen, auch wenn es so furchtbar dunstig war


    Die Dünen fand ich klasse :daumen1:

    Wir auch


    Mit diesem Bild wie du die Bohnen wärmst machst du mir gewaltig Freude.

    So koche ich jeweils meine Ravioli wenn ich alleine zuhause bin. So erspare ich mir das abwaschen der Pfanne. :smile:

    ;-));-));-))


    Ich finde allein die Idee klasse. Wäre ich jetzt nicht wirklich drauf gekommen.

    Müsstest Du aus unseren Reiseberichten bereits kennen, machen wir immer so



    Gleich geht es weiter, wieder sehr ruhig, bevor es dann zurück nach Südafrika und in den Kgalagadi geht