Same same but different - Der Reisebericht


  • Doch, doch, den Flug habe ich schon im letzten Jahr gebucht. Deshalb weiß ich ja, dass wir in der vorletzten Reihe sitzen werden. Vorletzte Reihe eben deshalb, damit wir eine Zweier-Reihe haben.


    Ich habe als Emerald-Club-Mitglied bei National gebucht, weil ich die Hoffnung habe, dass ich mir dann einen 4WD aus der Choiceline aussuchen kann. Von normaler Limousine bis Full-Size habe ich bisher in der Emerald-Club-Choiceline alles gesehen. Letztes Mal in Miami hatte ich dann einen Ford Edge ausgewählt (Fullsize-Crossover). Da war mir der 4WD aber nicht wichtig. Deshalb reichte mir ein Fronttriebler. Im September möchte ich nach Möglichkeit aber einen 4WD. Und nach deiner Beschreibung wäre so ein Infinity nicht die schlechteste Wahl. Vorausgesetzt, er säuft nicht wie ein Loch. Das sehe ich nämlich auch nicht ein, denn es werden schon ein paar tausend Kilometer zusammen kommen. Ein Jeep Grand Cherokee, Ford Explorer, Lincoln Navigator, das wären auch noch so Kandidaten, die mir gefallen würden.

  • Ich habe als Emerald-Club-Mitglied bei National gebucht, weil ich die Hoffnung habe, dass ich mir dann einen 4WD aus der Choiceline aussuchen kann.

    Das verstehe ich nicht.

    Nur weil Du Emerald bist, dann bekommst Du einen 4WD obwohl Du zB "nur" einen Standard gebucht hast????


    So, ich habe Rainer nach dem Verbrauch gefragt. Also wir führen darüber keine Notizen. Aber es sind im Schnitt 11-max.14l/100km, sagt er. Auf langen HwyStrecken waren es auch mal 10l/100km.


    Das sehe ich nämlich auch nicht ein, denn es werden schon ein paar tausend Kilometer zusammen kommen.

    Das hängt ja von der Tour ab.

    Wir sind ja im letzten Jahr den Engineers Pass gefahren, der eigentlich eine 4x4 Strecke ist. Zu unserer Zeit jedoch, war der ja auch mit einem 2WD machbar. Was man ja nie vorher wissen kann.


    Dieses Jahr sind wir in den Bulldog Mountains gewesen. Mit einem 2WD wäre es definitiv nicht machbar gewesen.

    Auch die Fahrerei inmitten der Anza Borrego Badlands, also abseits der Straße, wären wir trotz Trockenheit niemals dort reingefahren wenn wir nicht den Infinity bekommen hätten.


    Wie sieht denn Deine geplante Tour aus?

  • Als Emerald-Club-Mitglied bei National brauchst du nur einen Midsize-Pkw zu buchen (Modellbeispiel Hyundai Elantra). Das habe ich gemacht. Du gehst dann bei National im Parkhaus direkt zur Emerald-Club Choice-Line und nimmst die daraus das Auto, welches dir gefällt. Das kann ein Pkw sein, ein Midsize-SUV, aber auch ein Full-Size-SUV oder Pickup. Je nachdem, was da ist. Es gibt also keinerlei Garantie auf einen 4WD, aber die Chancen schätze ich höher ein, als wenn ich z. B. bei Alamo für mehr Geld einen Standard-SUV buche. Letztes Mal in Miami hatte ich versehentlich sogar einen Midsize-SUV gebucht und keinen Midsize-Pkw. Also sogar etwas zuviel bezahlt. Da wir dort kein 4WD brauchten habe ich darauf auch keinen Wert gelegt. Genommen habe ich mir dann einen Ford Edge, der als Full-Size-Crossover klassifiziert war. Nebenbei, ein sehr angenehmes Auto. Könnte mir auch hier in Deutschland gefallen.


    Vielen Dank auch noch für die Angaben zum Spritverbrauch. Das lag dann ja durchaus im Rahmen. Somit käme das Auto für uns also durchaus in Frage.

  • Als Emerald-Club-Mitglied bei National brauchst du nur einen Midsize-Pkw zu buchen (Modellbeispiel Hyundai Elantra). Das habe ich gemacht. Du gehst dann bei National im Parkhaus direkt zur Emerald-Club Choice-Line und nimmst die daraus das Auto, welches dir gefällt.

    Das klingt wirklich interessant.

    Was bezahlst Du dann für 3 Wochen für einen Midsize?

  • Tag 3 ist online.



    Hier der Link zu meiner Website


    🚗 nach Taos, NM

    Es ist 6am als wir beide wach werden und den Himmel checken.

    Das Vorhaben, in den Red Rock Canyon zu fahren, lassen wir ausfallen.

    Das gestrige Wetter, diese klare Luft ist nicht zu toppen. Gen Norden sieht das Wetter perfekt aus. Doch gen Süden nimmt eine UFO-gleiche und riesige Wolke der Landschaft das Licht.




    Blick aus dem Zimmer

    Wir entscheiden daher einfach eher zu frühstücken, um so schneller auf die Piste zu kommen.


    Heute verlassen wir Colorado Springs und ziehen weiter. Mehr gen Süden. Es geht nach New Mexico, nach Taos.

    Auch haben wir mittlerweile eingekauft, so sind die Unterwegsstullen gesichert. Vermutlich wird es unterwegs kaum Möglichkeiten geben irgendwo einzukehren. Und wenn auch - so sind wir absolut unabhängig!

    9 am verlassen wir den Parkplatz bei 9°C - gefühlt etwa 15°.

    Im Zentrum von Old Colorado Springs, direkt am Stadtpark, gibt es im angesagten Café, die Story Coffee Company einen richtig guten und liebevoll zubereiteten Cappuccino. Die Sonne hat eine enorme Kraft. So ist draußen sitzen selbst ohne Jacke kein Problem.




    Story Coffee Company, Oldtown of Colorado Springs,USA,born4travel.de


    Oldtown of Colorado Springs,USA,born4travel.de


    Im AT&T Shop, gleich an der Ecke, kaufen wir eine SIM. Natürlich ist das Einrichten und Freischalten im Service inbegriffen und kostet keinen Cent mehr als woanders.

    Es ist 10am als wir wieder die I-25 gen Süden erreichen.

    Bis Walsenburg ist die Landschaft weniger attraktiv. Es ist eher ein Kilometerschruppen.

    Endlich Zeit um zum ersten Mal die Fotos auf dem Laptop zu sichern. Kurzes Sichten und Prüfen der Einstellungen der gestrigen Aufnahmen und schon erreichen wir Walsenburg. Hier tanken wir und verlassen die I-25 Richtung Westen auf die CO 160.




    Colorado,USA,born4travel.de


    Wir passieren ein paar nett anzusehende und fotogene Orte.

    Leben möchte ich hier nicht. Aber das Flair ist das Amerika, das wir als Europäer so im Kopf haben.

    Über die CO 160 nach Taos zu fahren, ist sicherlich nicht die kürzeste Verbindung. Doch darum geht es uns ja nicht. Der Weg ist das Ziel - und der Weg ist schön!

    Der La Veta Pass führt durch eine grandiose Landschaft. Der Pass führt uns zeitweise auf eine Höhe von knapp 2.900 Metern und tangiert die Sangre de Cristo Range mit wunderschön anzusehenden, schneebedeckten Spitzen. Dieses Gebirge zählt zu den südlichsten Ausläufern der Rocky Mountains.

    Es ist extrem windig. Gleich mehrere aufeinanderfolgende Schilder weisen auf die Scherwinde hin.

    Der starke Wind schiebt auch monströse Wolkenformationen von der einen zur anderen Seite.

    Insgesamt gefällt uns dieser Umweg sehr.

    So zu fahren, kann also bedenkenlos empfohlen werden.




    La Veta Pass,Colorado,USA,born4travel.de


    La Veta Pass,Colorado,USA,born4travel.de


    In Garland, der ersten Ortschaft seit langem, verlassen wir die CO 160 und folgen der weiteren Route auf der CO 159.




    La Veta Pass,Colorado,USA,born4travel.de


    San Luis ist dann die letzte Ortschaft, bevor wir die Grenze zu New Mexico erreichen.

    Ein Wasserspeicher, rechts des Weges, ist unser Pausenort. Hier essen wir unsere mitgebrachten Stullen und genießen den Anblick auf die verschneite Bergkette.


    La Veta Pass,Colorado,USA,born4travel.de


    La Veta Pass,Colorado,USA,born4travel.de


    Colorado-New Mexico Border,USA,born4travel.de


    An der Grenze von Colorado nach New Mexico wird die CO 159 zur NM522.

    Etwa 17 Meilen südlich der Grenze von Colorado und 3 Meilen nördlich der Ortschaft Questa biegt die NM378 ab. Sie führt auf einen Rundweg auf dem man nicht nur sehr nahe dem Rio Grande kommt sondern am südlichsten Ende tief in die Schlucht und den Zusammenfluss des Rio Grande und Red Rivers schauen kann.


    # Wild Rivers Scenic Byway


    Der Scenic Byway, Teil des Rio Grande del Norte National Monuments, ist ein 13 Meilen (etwa 21 Kilometer) langer, asphaltierter Rundweg und erfordert ohne Wanderungen ungefähr zwei Stunden Zeit. Es gibt mehrere Camping- sowie Picknickplätze.

    Auf dem Weg zu südlichsten Spitze des Rundweges gibt viele kleinere Wanderwege. Am Ende, wo sich der Rio Grande (entspringt in den San Juan Mountains) und der Red Rivers (entspringt im Sangre de Cristo-Gebirge) vereinen, am La Junta Overlook startet der anspruchsvolle La Junta Trail.

    Im April war dieser jedoch geschlossen.

    Von der Straße selbst gibt es keinen Blick auf den tief gelegenen Fluss.

    Laut Angaben des BLM sind es bis zu 300 Meter Tiefe. Die Straße selbst bleibt immer von der Einschnittkante entfernt. Doch nach einer relativ kurzen Wanderung hat man einen kleinen Blick auf den Rio Grande.

    Nach so viel Sitzen entscheiden wir uns für den netten, kleinen >Chiflo Trail. Der ist nur 650 Meter lang. Klingt wenig ist aber ziemlich steinig. Vielleicht laufen wir auch übers Ziel hinaus. Denn der Rio Grande lässt sich nicht blicken.

    Die Steine auf dem Trail werden immer größer als nach der etwas waghalsigen Überwindung endlich der Blick bis zum Fluss wenigstens zu einem kleinen Teil frei ist.

    Der Ausblick ist etwas ernüchternd. Den Rio Grande habe ich mir außerdem viel breiter und reißender vorgestellt. Aber vielleicht ist es auch die Entfernung bis hier oben, die etwas täuscht.



    Wild Rivers Scenic Byway,New Mexico,USA,born4travel.de





    Wild Rivers Scenic Byway,New Mexico,USA,born4travel.de


    Anschließend geht es zum südlichsten Punkt des Rundweges.

    Den La Junta Overlook erreicht man über einen kurzen unbefestigten Weg. Alles ist sehr gepflegt. Bänke laden zum Verweilen ein. Und in der Tat ist es sehr angenehm hier.


    Wir sind momentan die einzigen Besucher. Kein weiterer Wanderer - kein Camper.


    Wild Rivers Scenic Byway,New Mexico,USA,born4travel.de




    Wild Rivers Scenic Byway,New Mexico,USA,born4travel.de


    An der "Spitze" angekommen, steht man vor der Vereinigung zweier Flüsse. Auch hier sehen beide ziemlich schwach aus. Doch ganz so kann es nicht sein, sonst hätten sie nicht die Kraft sich so eine tiefe Schneise zu erarbeiten.

    La Junta - so der Name dieses Overlooks, heißt auf Spanisch "eintreten" oder "treffen". Beide Flüsse, der Red River und der Rio Grande stehen seit 1968 unter Naturschutz.

    La Junta markiert die weiteste und gleichzeitig tiefste Stelle der Rio Grande Gorge. Es sind etwa 1200 Meter Breite und knapp 250 Tiefe.

    Ein Zaun schützt vor dem Runterfallen. Denn es geht extrem weit runter.

    Die Macht oder Wucht der Natur ist deutlich spürbar. Das Zusammentreffen zweier solcher tiefer Schluchten erzeugt eine extreme Verwirbelung der Luft. Zeitweise habe ich Bedenken meine Sonnenbrille von der Nase weggepustet zu bekommen. Den Plan, hier Drohni gucken zu lassen, können wir gleich verwerfen. Das wird nichts. Viel zu windig.

    Der Ausblick ist genial. Und aus Sicht eines Fotografen ist der Besuch entweder am Morgen oder am Abend zu empfehlen.


    Wild Rivers Scenic Byway,New Mexico,USA,born4travel.de



    Wild Rivers Scenic Byway,New Mexico,USA,born4travel.de


    Wild Rivers Scenic Byway,New Mexico,USA,born4travel.de

    Wie schon erwähnt, ist der Wild Rivers Byway ein Rundweg. Und so geht es die gleiche Strecke zurück.

    Wir liegen zeitlich gut im Plan.

    Wenn ich allerdings auf meine Liste mit den Ideen für den morgigen Tag schaue, dann sieht es ziemlich kritisch aus. Deshalb überrede ich meinen Fahrer zu einer Routenänderung. Taos, unser heutiges Ziel, ist zwar nur noch wenige Meilen von Questa entfernt, aber die etwas umwegige Fahrt über den Enchanted Circle ist sogar heute noch machbar.

    # Enchanted Circle

    Den Tipp, den Enchanted Circle zu fahren, habe ich im DA-Forum bekommen.

    Enchanted heißt verzaubert und deshalb lassen wir uns darauf ein und schauen, was da kommt.

    Der 83 Meilen lange Rundweg um den Viertausender Wheeler Peak setzt sich zusammen aus den NM64, NM38 und NM522.

    Wir werden die NM38 und NM64 fahren. Also nur 2/3 des Rundwegs.

    In Questa biegen wir ostwärts auf die NM38. Hier beginnt eine Art Einschnitt in den Berg. Es sieht schon schön aus. Doch erst als Rainer das Schiebedach öffnet und wir den Blick nach oben haben, sehen wir, wie außergewöhnlich schön dieser Teil der Strecke ist.


    Enchanted Circle,New Mexico,USA,born4travel.de




    Ein Skigebiet folgt dem anderen.

    Und viele Hotels tragen deutsche Namen. Und überhaupt. Anhand der Häuser könnten wir jetzt durchaus auch in Süddeutschland oder auch in Österreich sein.

    Die Skisaison ist hier schon vorbei. Aber die Hänge sind noch satt mit Schnee bedeckt.


    Enchanted Circle,New Mexico,USA,born4travel.de


    Enchanted Circle,New Mexico,USA,born4travel.de


    Sobald wir das Tal um den Eagels Nest Lake erreichen, von dem ich mir viel mehr erhofft habe, ändert sich das Klima. Der Schnee ist weg. Und es ist warm. Das obwohl wir uns hier auf rund 2.500 Meter Höhe befinden.

    Der weitere Weg, also die NM64, ist sehr kurvenreich. Und wir verlieren wieder etwas an Höhe. Hier im südlichen Teil des Enchanted Circle und je mehr wir uns Taos nähern, tangieren wir Häuser und Gallerien im Stil New Mexicos.

    Ich versuche das gesamte Ambiente etwas einzufangen - mit mäßigem Erfolg!




    Enchanted Circle,New Mexico,USA,born4travel.de




    Die Hacienda del Sol erreichen wir 16.50Uhr.

    Das B&B liegt in einer winzig kleinen Gasse.


    Hacienda del Sol,Taos,New Mexico,USA,born4travel.de


    Noch bevor wir reingehen, sind wir beide fasziniert vom malerisch anmutenden Gebäude. Es sieht aus wie in einem New Mexico Prospekt. Die kleinen Dekorationen machen das Bild perfekt.

    Im Inneren empfängt uns Marc, der Schwiegersohn des Besitzers. Der Eigentümer ist übrigens Deutscher. Aber ihn werden wir auch in den nächsten Tagen nicht zu Gesicht bekommen.

    Marc führt uns durch das gesamte Anwesen, das über 200 Jahre alt ist. Wir sind begeistert von der liebevollen Einrichtung im Haus und vom Außenbereich.




    Unser Zimmer ist wunderschön.

    Auch hier ist selbstverständlich nichts dem Zufall überlassen. Nicht nur das Zimmer, sondern auch das Bad ist perfekt ausgestattet. Die Handtuchfarbe passt zum Ambiente. Das Waschbecken ist ein Kunststück für sich. Es gibt Bademäntel, Wasserflaschen, Gute-Nacht-Schokolade...

    Ich komme aus dem Schwärmen nicht raus.


    Hacienda del Sol,Taos,New Mexico,USA,born4travel.de


    Auch der zur Hacienda gehörende Garten ist nicht nur perfekt gepflegt, sondern liebevoll dem Ambiente von Taos angepasst.


    Hacienda del Sol,Taos,New Mexico,USA,born4travel.de




    Hacienda del Sol,Taos,New Mexico,USA,born4travel.de



    den Rest gibt es HIER


    Leider ist dieser Beitrag stark gekürzt, da er zu lang für das UNA Forum ist - Diese Meldung erhalte ich immer wieder.

  • Leider ist dieser Beitrag stark gekürzt, da er zu lang für das UNA Forum ist - Diese Meldung erhalte ich immer wieder.

    Wie man unter dem Editor sieht, gibt es eine Beschränkung auf 100.000 Zeichen im Editor.

    Ggf. muss man dann bei so viel Text aufteilen.

  • Als Emerald-Club-Mitglied bei National brauchst du nur einen Midsize-Pkw zu buchen (Modellbeispiel Hyundai Elantra). Das habe ich gemacht. Du gehst dann bei National im Parkhaus direkt zur Emerald-Club Choice-Line und nimmst die daraus das Auto, welches dir gefällt.

    Das klingt wirklich interessant.

    Was bezahlst Du dann für 3 Wochen für einen Midsize?

    Für drei Wochen kann ich es dir nicht sagen. Wir haben den Wagen für 27 Tage gebucht und zwar über die italienische Seite von National. Die zunächst vorgenommene Buchung über die britische Seite habe ich wegen des Brexit storniert, nachdem ich auf der italienischen Seite einen fast identischen Preis gefunden hatte. Allerdings habe ich zwei Preise. Die Buchungsbestätigung, die mir sofort angezeigt wurde und die ich mir natürlich ausgedruckt habe, lautet auf $ 1003. Allerdings habe ich dann kurz danach einen Email erhalten, auf der $ 914 ausgewiesen werden. Rufe ich die Reservierung auf, werden aber nach wie vor die $ 1003 angezeigt. Zwar sind die für diesen Zeitraum m. E. absolut ok, aber ich denke, ich werde bei der Ausfahrt ein wenig Diskusionsbedarf haben. Schließlich wäre der Differenzbetrag schon der Gegenwert für den Annual-Pass. ;)


    Übrigens ein schöner Tag, den du da beschrieben hast.