Die ganz heiße Tour... unterwegs von Denver gen Süden und immer der Hitze folgend

  • Tag 12 und 13 hab ich gestern gelesen, wobei mir bei Tag 13 ab den Urviechern keine Bilder mehr angezeigt wurden hier im Büro, jetzt geht es wieder


    Du schreibst, Du hattest Orange Chicken leckerer in Erinnerung. Kann auch an der Filiale gelegen haben. Wir haben festgestellt, dass die Gerichte in den einzelnen Pandafilialen sehr unterschiedlich in der Qualität sind.


    Und jetzt lese ich in Ruhe die nächsten Tage

  • wobei mir bei Tag 13 ab den Urviechern keine Bilder mehr angezeigt


    Nach den Urviechern kommen nur noch 2 Bilder, habe gerade geprüft.


    Du schreibst, Du hattest Orange Chicken leckerer in Erinnerung.


    Sagen wir mal so: gaaaanz früher haben die noch besser geschmeckt ;)


    Wir waren auf den letzten USA Reisen irgendwie öfter in diesen Schnellrestaurant.
    Dieses Jahr hat ein mal von jedem gereicht. 1xKFC, 1xPanda, und sogar nur einmal 1Taco Bell. Früher hätte ich täglich drei Challupas essen können.
    IHOP wäre ich nochmals gegangen, aber wir hatten dann keine Gelegenheit.


    Unsere "Villa" war ja eine vollausgestattete Wohnung. Ich glaube manche Menschen leben das ganze Leben auf dieser Fläche. Meine Eltern hatten nicht so eine große Wohnung. Jedenfalls haben wir uns dort mit frischen Obst und Ceralien zum Frühstück versorgt. Rainer braucht ja immer sein Speck mit Eiern :aug: Aber um Hashbrowns im Urlaub herzustellen, dazu bin ich zu faul. Hatte aber mir noch nie die Zeit genommen um zu schauen ob es die schon vorgefertigt im Regal gibt.

  • Und ich liebe die amerikanischen Obst- und Gemüseabteilungen


    ich hatte irgendwie das Foto bei fb gepostet mit der Frage warum es bei uns nicht so aussieht.
    Ich habe gestaunt. Es waren...keine Ahnung...50 oder mehr Beiträge und ich hatte das Gefühl, das mindestens mehr als die Hälfte behauptete, bei ihnen im Supermarkt sähe es auch so aus.
    Also ich kaufe in einem privaten REWE und manchmal auch in einem dieser neuen (in Privathand) Edekas.
    SO...sieht es bei uns nie aus!
    Zumal mir auffällt, dass zB -egal ob in Australien oder USA- die rote Beete immer mit Blättern angeboten werden. Bei uns sind es glatzköpfige Kugeln. Und wenn ich nach frischen mit Blättern frage, da staunen sie nur, dass man das auch mit Blättern kaufen kann.
    Egal. Auch das andere Gemüse sieht perfekt aus.
    Bei Walmart gab es die ganzen 3 Wochen Mangos für 74cent. Die waren so saftig, wie die, die bei uns Flugmango für 5Euro aufwärts kosten.

  • Ich drängele immer bei Anderen und selbst komme ich nicht voran. Dabei bin ich schon etwas unruhig, denn die Planung für den kommenden USA Urlaub im April die drängelt etwas in meinem Kopf.


    Also, hier geht es weiter:



    Unterwegs im Nordteil des Joshua Tree National Parks


    Unser letzter Tag in Rancho Mirage.
    Waren die letzten zwei Tage - den hohen Temperaturen geschuldet - geprägt vom Müßiggang, gibt es für heute definitiv wieder einen Höhepunkt:
    Der Besuch des Joshua Tree National Parks.
    Kurz zu den Fakten:
    Gelegen nordwestlich des Mount San Jacinto State Parks - in Southern California.
    Von der Interstate 10 - Abfahrt 168 gelangt man zur South Entrance Station. Auf der asphaltierten Pinto Basin Road wird man gen Nordosten des Parks geführt.
    Vom Norden kommend gelangt man über die CA-62 entweder über die West Entrance Station oder den North Entrance Station in den Park. Über den Park Boulevard sind North- und West Entrance direkt verbunden. Fast auf halber Strecke zweigt dann auch die Pinto Basin Road gen Süden ab. Alle Hauptstraßen sind bestens asphaltiert, so dass der etwa 3.2 Quadratkilometer große Park mit jedem PKW besucht werden kann.
    Das Parkareal liegt bei etwa 930 bis 1200 Metern Höhe. Das ist besonders von Vorteil, wenn im Valley Temperaturen von knapp 50°C herrschen. Hier kann man durchatmen.
    Der Eintritt kostet 30 USD (2018).
    2012 waren wir überwiegend in diesem Teil unterwegs. Gefiel uns. Deshalb sollten weitere Besuche folgen. Und weil wir nicht mit Wohnmobil direkt im Park wohnen, sind für uns mehrere Anfahrten notwendig. Heute erfolgt also Besuch Numero 2.
    Kurz nach 2pm machen wir uns also bei 38°C auf den Weg zum Joshua Tree National Park. Unterwegs gibt es noch einen kleinen Zwischenstopp. Ich bekomme einen Frappuccino und Rainer eine Sporthose bei Marshalls.




    # Indian Cove Campground


    Der Indian Cove Campground ist unser Ziel. Dieser befindet sich genau zwischen dem West- und North Entrance.
    Die Bezeichnung Campground irritiert ein wenig, denn campen werden wir auch heute nicht. Aber dieser Ort ist es wert besucht zu werden. Auch für Nicht-Camper.
    Der Anblick bei der Anfahrt ist faszinierend.
    Von weitem sieht diese Mauer aus wie eine plumpe Steinmasse. Erst beim genauen Hinsehen erkennt man den unfassbaren Abwechslungsreichtum.




    Die Steine sind wunderbar rund und laden etwas zum Kraxeln ein.
    Es ist Nebensaison. Und wir haben das gesamte Gelände für uns allein.
    Unser Thermometer zeigt 28°C an. Nach Tagen dieser Hitze, fühlt es sich fast schon fröstelig an. Doch eine Strickjacke habe ich gar nicht mit.
    Wir verbringen hier eine Weile auf den Steinen kletternd. Höher und höher. Cleverer weise habe ich Sandaletten an und bin eigentlich nur bedingt standsicher. Was soll's. Was geht, das machen wir. Auf einer ersten Anhöhe erhoffen wir uns einen außergewöhnlichen Weitblick. Doch den bekommen wir nicht. Nun gut. Dann eben nicht.
    Die vielen Steine sind fotogen. Als Zoom und als Panorama.
    Jede Aufnahme macht mich glücklich. Leider ist das Licht etwas schwierig. Denn eine Wolkendecke wirft Schatten auf die Steine. Und vom Horizont und den Wolkenlöchern blendet der knallblaue Himmel.



    Genug fürs Erste.
    Jetzt machen wir uns auf den Weg zur North Entrance Station.




    # Jumbo Rocks Campground


    Das Rangerhaus am Eingang ist nicht besetzt. Vielleicht ist es zu heiß oder aber zu spät? Wir werden es nicht mehr erfahren.
    Der Park Boulevard führt uns durchs Gelände. Wir cruisen ganz langsam und genießen den Anblick der teilweise von der Sonne angeleuchteten Monstersteine.



    Am Jumbo Rocks Campground ist ziemlich viel Bewegung. Die Plätze des Campgrounds scheinen gut gebucht zu sein. Wir brauchen nur einen Parkplatz. Es gibt kein Problem einen zu bekommen.
    Die Plätze für die Wohnmobile sind gut in der Landschaft verteilt. Immer nur drei bis fünf Plätze stehen zusammen. Zum nächsten Platz hin ist es ein Stück weg. So haben wir als Besucher nicht den Eindruck erst an eine Blech-Armada durchschreiten zu müssen.
    Irgendwie beneide ich die Übernachter. Sehr heimelig sieht es aus, wie sich alle hier eingerichtet haben.
    Nun gut.
    Ich schlüpfe in ein paar trittfeste Schuhe. Dann geht es hoch auf die Steinplateaus. Rainer stellt unsere Campingstühle auf. Bereit um den Sunset zu beobachten.
    Jeder erobert das Massiv auf seine Weise.
    Die Sicht ist gar nicht so schlecht. Etwas diesig vielleicht. Aber ok.
    Und wie so immer kann ich der Sucht, das abendliche Ambiente fotografisch einzupacken, nicht widerstehen.



    Hierfür brauchte ich wohl ein Stativ.
    Das liegt im Auto. Doch die Zeit bis zum Sonnenuntergang ist zu kurz, um das Stativ von diesem schwer zu erreichenden Punkt zu holen und hierher wieder zurück zu kommen. Das muss jetzt auch so gehen!



    Als ich zurückkomme, sitzt Rainer schon da.
    Irgendwie in die falsche Richtung. Oder?



    Die untergehende Sonne zeigt sich leider nicht mehr in ihrer vollen Schönheit.
    Die dickeren Wolken bilden ein Sandwich. Und dazwischen gibt es die Sonne nur zwischen Schleierwolken. Aber es ist trotzdem wunderschön.



    Am Parkplatz begegnen uns noch diese Parkbewohner:



    Nun. Die Sonne ist weg und wir machen uns auf den Rückweg über den westlichen Ausgang. Mein "High-Tec" Fotoapparat gibt während der Fahrt kombiniert mit diesem Restlicht auf. Stehenbleiben ist keine Option mehr.
    Schließlich haben wir noch über 60 Meilen Weg vor uns.
    Also muss Rainers neues Smartphone her.
    Faszinierend wieviel Licht das kleine Objektiv herzaubert. Technik die begeistert.
    Und so entstehen folgende letzte Impressionen während der Fahrt aus dem offenen Fenster.



    Wie schon gestern wollen wir zu Hause wieder grillen. Doch dafür müssen wir jetzt noch in einen Supermarkt finden, der noch geöffnet hat und auch gutes Fleisch anbietet.
    Ich surfe, während Rainer fährt. Ach wie gut, dass wir eine SIM Card haben. Für so eine Aktion macht es sich eben gut, den Zugang ins Internet zu haben.
    Mittlerweile ist es dunkel geworden.
    Plötzlich werden wir rechterhand schnell von einem Auto überholt. Auffällig, weil der Fahrer uns erst überholt und uns dann ausbremst und sich hinter uns fallen lässt.
    Und dann geschieht etwas, womit wir nicht rechnen:
    Blaulicht... in Leuchtschrift
    Ein junger Officer erscheint an meiner Seite. An der Beifahrerseite.
    Ich lasse die Scheibe runter.
    In einer Geschwindigkeit wie Muttersprachler eben sprechen, "leiert" er seinen wohl einstudierten Begrüßungstext runter. Darauf erwidere ich und teile ihm mit, dass ich Ausländer bin, mein Englisch nicht das Beste ist und er möge doch bitte etwas langsamer sprechen.
    Also beginnt er nochmals von vorn und zwar recht langsam. Zeit genug um zu überlegen, was wohl der Grund für diese Aktion gewesen sein könnte.
    Ich zische währenddessen zu Rainer: "Bist Du zu schnell gefahren?"
    Er: "Nein!"
    Spannend...
    Nein. Nicht die Geschwindigkeit war das Problem.
    Der junge Officer hatte genau beobachtet, wie Rainer während der Fahrt telefoniert. Und das sei schließlich in Kalifornien verboten!
    "Telefoniert?"..."Während der Fahrt?"..."Nein - niemals"
    "Doch. Ich habe es genau gesehen!"
    Wir sind etwas verdutzt.
    Wer rechnet mit so etwas?
    Ich zeige auf das Telefon in meiner Hand und zeige, als Beweis dass ich damit gesurft habe. Doch das zählt nicht!
    "Lady...ich habe ein schwarzes Telefon am Ohr gesehen. Und zum Diskutieren bin ich nicht hier!"
    Wir sind fassungslos. Ich kann das gar nicht fassen. Was für eine Fehlbehauptung.
    Wiederholt stammele ich, dass ich gesurft habe und gebe ihm das Telefon in die Hand. Außerdem wage ich mich und erwähne, dass Rainer gar keine SIM Card zum Telefonieren hat.
    Dann soll Rainer sein Telefon zeigen. Das befindet sich in seiner linken Hosentasche. Und die scheint tief zu sein. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit.
    Hm. Der Officer guckt ganz ungläubig, will seinen Fehler aber nicht einräumen.
    Pause.
    Dann weist er uns nochmals - etwas von oben herab und sein Gesicht nicht verlierend - darauf hin, dass das Telefonieren durch den Fahrer während der Fahrt verboten sei.
    "Ok" bestätigt Rainer.
    Er verabschiedet uns.
    Was war das denn?
    Vollkommen betreten einerseits auch völlig machtlos andererseits schauen wir uns an.
    Wollte er uns abkassieren?
    Vielleicht in bar?
    Stand er unter Erfolgsdruck und juckte sein Finger mit dem Wunsch einen Strafzettel aufzuschreiben?
    Keine Ahnung.
    Wir werden es nie erfahren!
    Und erst Minuten später fällt uns ein, dass wir ihm doch den Verlauf der Telefonate auf Rainers Telefon hätten zeigen können. Aber wie so immer, fällt einem so etwas nicht spontan ein!
    Wir diskutieren den gesamten Weg und können den Vorfall so gar nicht einordnen.
    Ganz plötzlich stehen wir wieder bei "unserem" Albertsons. Zwei Rib Eye Steaks fallen in den Wagen. Auch ein Salat. Den aufregenden Abend beenden wir nicht nur mit Steak sondern zwei kräftigen Gin Tonics.
    Gefahrene Strecke: 156.6 km

  • ein toller Tag!!! Und super Bilder.
    In den Joshua Tree NP moechte ich auch gerne irgendwann noch einmal.


    Und was fuer eine komische Polizei Kontrolle. Aber mittlerweile haben ganz viele Staaten so ein Verbot mit Strafe. Auch in Hawai'i.
    Finde ich aber gut. Nur merkwuerdig wie der Cop gesehen haben soll das ihr ein Telefon am Ohr hattet.

  • In den Joshua Tree NP moechte ich auch gerne irgendwann noch einmal.

    Du warst noch nie im Joshua :gru1:


    Aber mittlerweile haben ganz viele Staaten so ein Verbot mit Strafe. Auch in Hawai'i.
    Finde ich aber gut

    Ich finde dies auch gut. Hier in Deutschland ist das auch verboten.
    Aber die Unterstellung, dass Rainer telefonieren würde...die ist doch ein Unding!!!

  • Du warst noch nie im Joshua :gru1:

    ja doch, einmal ganz kurz vor vielen Jahren.
    Deswegen sagte ich ja, ich moechte gerne noch einmal hin ;)

  • Schöner Tag bis auf den merkwürdigen Cop.

    Gruss
    nirschi :camp:


    -------------------------------------------


    I have a dream








  • Nachdem unser Forum einer Schönheitskur unterzogen wurde, gibt es hier die Fortsetzung meines Berichtes:

    Orange County ruft...

    Unser letzter Morgen hier in Rancho Mirage.

    Und wenn wir nicht heute in "unser LA" fahren würden, wäre ich zutiefst traurig.

    Das Westin Mission Hills Rancho Mirage ist eine feine Bleibe. Vor allem, wenn man so wie wir hier ganze fünf Nächte sein kann.

    Wir frühstücken auf dem Balkon...

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    ... packen unsere Sachen und verstauen es im Auto.

    Eigentlich war alles perfekt hier. Einzig negativ finde ich die Ein- und Auscheckzeit im Hotel: Einchecken ab 16Uhr - Auschecken bis 10Uhr.

    Während Rainer also auscheckt...

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    ... nehme ich mir Zeit, um den Hauptpool anzusehen. Schön groß.

    Noch ist es nicht voll. Noch ist es vor 10Uhr.

    Doch vermutlich sieht es etwas später ganz anders aus.

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    Das war's dann also.

    Ein letzter Blick und ab geht es gen Westen.

    Wir genießen kurz das Gefühl der 41°C. Vermutlich wird es an der Küste wieder kalt und abends ist Strickjackenwetter!


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    Ursprünglich hatte ich für den Weg nach Santa Ana die Fahrt durch Anza Borrego geplant.

    Doch Rainer mag die Tour nicht. Die würde viel länger dauern.

    Na ja.

    Wir nehmen also - wie immer - die Verbindung über die Interstate 10.

    Unterwegs tangieren wir das Desert Hills Premium Outlet. Und das ist auch gut so. Obwohl wir eigentlich nicht so die Outlet-Fans sind, kommt uns es dieses Mal sehr gelegen. Denn im Outlet gibt es einen Nike Store. Und noch stehen auf Rainers Einkaufsliste Schuhe fürs Fitness-Center. Die, die wir bisher gesehen haben, waren alles andere als schön.

    Das Desert Hills Premium Outlet ist gut ausgeschildert. Auf dem riesigen und kostenlosen Parkplatz unter der heißen Sonne Kaliforniens finden wir noch ein Plätzchen. Die Parkplätze mit Dach kosten irgendwie 5USD pro Stunde.

    Da sind wir zu geizig!

    Das Center ist sehr gut besucht. Wahrscheinlich sind sogar die meisten Besucher aus China oder dem arabischen Raum.

    Wir steuern ganz gezielt zum Nike-Shop, wo sie meiner Meinung nach bald chinesisch und arabisch sprechende Mitarbeiter einstellen sollten rolling-eyes.png

    Tatsächlich sind wir trotz des Trubels hier erfolgreich.

    Desert Hills Premium Outlet, California,Southwest,USA,born4travel.de

    Dreiviertel Drei verlassen wir das Gelände des Outlets.

    Es sind immer noch 38°C.

    Die letzten Meter des herrlich freien I-215. Da unten wo die CA-91 ist, wartet schon der alltägliche Wahnsinn auf uns. Rushhour auf dem Weg nach Orange County.

    Rushhour in Riverside, graeter LA,California,Southwest,USA,born4travel.de

    Jetzt ist es nicht mehr weit bis zu "unserem LA".

    "Unser LA" befindet sich in Santa Ana. In LA sind wir schon seit Jahren nicht mehr gewesen.

    "Unser LA" ist da, wo wir 1993 zum ersten Mal übernachtet haben - in Santa Ana. Diesen Ort in Orange County haben wir lieben gelernt. Und ein Ende des Urlaubs im Südwesten ohne einen Aufenthalt in Santa Ana ist irgendwie unabgeschlossen.

    Santa Ana, Graeter LA,California,Southwest,USA,born4travel.deHier kennen wir alle Verbindungen und die meisten Straßen. Natürlich entsteht auch hier Neues. Aber Grundsätzliches ändert sich nicht: Nämlich die Nähe zu Balboa Beach - unserem favorisiertem Strand. Dabei wählen wir unser Hotel absichtlich mit Abstand zum Pazifik. Begründet ist es durch unsere Reisezeit. In den Sommermonaten kämpft die Küstennähe mit dem "morning layer", einem Hochnebel, der sich auch mal hartnäckig bis zum Nachmittag am Strand fest tackert. Und da man ja nie weiß, wie das Wetter wird, haben wir für uns diese Lösung gefunden.

    Als die entscheidenden Schilder auftauchen, sind wir völlig aus dem Häuschen und fühlen uns wie zu Hause. Im Laufe der Jahre haben die Hotelpreise in der Dyer Road/Hotel Terrace so angezogen, dass wir nur noch das buchen, was uns vom Preis- Leistungsverhältnis vernünftig erscheint.


    In diesem Jahr ist es das DoubleTree by Hilton Orange County Airport geworden. Der Name trügt. Das Hotel ist kein ausgesprochenes Airport Hotel. Doch es liegt sehr günstig an der CA-55. Und weniger als 10 Meilen bis zu unserem Lieblingsstrand, dem Balboa Beach.

    Auf den warmen DoubleTree Chocolate Chip Cookies beim Einchecken ist wie immer Verlass. Den gibt es immer und überall. Sogar in Australien.

    Unser Zimmer befindet sich in der 4. Etage. Im HHonors-Floor. Und es ist ein Eckzimmer. Ansonsten sieht es aus wie alle typischen Businesshotels. Neben den sonstigen Sachen wie Kaffeemaschine gibt es hier einen Kühlschrank, den man ganz persönlich nutzen kann, ohne dass da die Fläschchen der Minibar stören.

    Und noch etwas ist neu: Es gibt einen virtuellen Schlüssel. So kann man das Zimmer mit dem Smartphone öffnen.

    doubletree-club-orange-county-airport-santa-ana,California,Southwest,USA,born4travel.de

    Wir trinken einen selbst gekochten Kaffee und essen jeder seinen Keks und dann...

    Dann hält uns nichts mehr! Es geht ab zum Strand.

    Ausnahmsweise und nur weil es zu dieser so späten Stunde keine Parkplätze an "unserem Strand" gibt, bleiben wir am Newport Beach.

    Santa Ana, Graeter LA,California,Southwest,USA,born4travel.de

    Unsere zwei Stühle werden platziert und das Flair hier genossen.

    Die Sicht ist heute so gut wie selten: Man kann sogar die Santa Catalina Island sehen. Sehr wahrscheinlich auch die dahinterliegende San Clemente Island. Aber wir haben kein Fernrohr mitgenommen. So bleibt es bei der Vermutung.

    Das Ambiente am super breiten Strand ist wie immer: Einfach nur unser Ding!

    Rainers erster Akt: Pazifik "kosten" icon_peace.gif

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    Zurück geht es auf der Balboa Peninsula über den Newport Beach Blvd.

    Auch hier ist es wie immer und wir fühlen uns sehr heimelig.


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    Im altbekannten Outback gibt es zum Abschluss des Tages ein Victorias Filet nebst House Salat und Ranch Dressing.

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    Gefahrene Strecke: 154.2 km



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    DOUBLETREE CLUB ORANGE COUNTY- SANTA ANA

    Lage:

    - Nahe der CA-55

    - Unweit des John Wayne Airports - SNA

    Eck-Zimmer: 421

    - sehr großes Zimmer mit Kingsize-Bett und Schlafsofa

    - Kühlschrank zur privaten Benutzung

    - Genügend Abstellfläche - auch im Bad

    - Einrichtung eher bieder

    Sonstiges:

    - Frühstück auch auf der Terrasse möglich mit tollen Blick auf den künstlich angelegten See

    - Parkplätze nur gegen Gebühr