No Banana but Crazy Heart Tour – 31 Tage im Südwesten

  • Unbekannte Bereiche von LA.


    Mal sehen, ob wir mal dieses mal was davon sehen....


    Schön, wenn ich noch was Neues zeigen kann! Die Gegend lohnt sich auf jeden Fall.


    Vor gefühlt hunderten von Jahren haben wir mal in einem Hotel in Downtown übernachtet und haben uns auch all des angesehen. Sind auch mit dem Angels Flight gefahren. Aber das kommt vielleicht noch in deinem Bericht.
    Es hat mir seht gut dort gefallen und wird fast immer ausser Acht gelassen.


    Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal was das ist und irgendwie muss ich auch mal langsam ins Bett. Entweder ich Google das morgen oder du hast mir bis dahin erzählt was der Angels Flight ist :D Downtown ist schon speziell und hat irgendwie nichts mit den bekannten Teilen von Los Angeles zu tun.


    Die Union Station kenne ich zumindest mal aus dem Film. Ansonsten stelle ich fest, dass es in LA noch das eine oder andere zu sehen gibt.


    Ja, bei dem ein oder anderen Bild hätte ich auch nicht gedacht das das LA sein soll... Wenn ich die nicht selber gemacht hätte :D


    Ich war überrascht, wie jung deine Mutter noch ist... :daumen1:


    Meine Mutter ist 53, aber ich habe ihr auch schon oft gesagt, dass sie sich durchaus noch sehen lassen kann :smile:


    Ich finde solche geführten Touren immer mal wieder klasse.
    Man kommt, gerade in fremden Städten immer mal irgendwo hin, wo man noch nie war. Erfährt einiges und bekommt gute Tipps.
    Daher, warum nicht. Ich könnte mir das für LA für uns auch mal gut vorstellen.


    Ja, das stimmt. Ich habe an dem Tag wirklich viel über die Stadt erfahren und es hat sie auch ein Stück weit interessanter gemacht, auch wenn ich noch immer kein Fan bin. Aber man lernt einfach so viele Dinge, die man auf eigene Faust niemals erfahren würde und das ist das Tolle an so einer geführten Tour. Mal davon abgesehen, dass man nichts mit Parkplatzsuche zu tun hat.


    Ein für mich völlig unbekannter Teil von LA, sieht wirklich gut aus :daumen1:


    Schön, dass es dir gefällt und ich was Neues zeigen kann :)


    Dort waren wir auch, als wir 2004 in LA waren wir sind überall zu Fuß und mit dem Bus hingefahren, so haben wir die Stadt sehr gut kennengelernt.


    Die Union Station ist richtig klasse. Old Town fand ich etwas zu touristisch aufgemacht, aber dennoch ein paar ganz schöne Gebäude und viele wissen gar nichts von dem alten Teil der Stadt. Bei uns war es da richtig voll, gut wir hatten auch Sonne :-)


    Dann mal weiter in LA gibt es doch einiges zu entdecken.


    Ob ich zu Fuß durch LA muss weiß ich aber nicht... Dennis sagte auch, das tut keiner. Dort gäbe es ja nicht mal Leute mit Roller, da der Tank so klein ist, dass die nichtmal eine Straße komplett mit einem Tank schaffen würden :smile: Aber ihr hattet mit Sicherheit auch schön viel Zeit und klar bekommt man dann viel mehr von der Stadt mit, als wenn man nur im Rahmen eines Roadtrips kurz mal anhält. Das würde ich aber nicht durchhalten, nach spätestens 2 Tagen würde es mich immer raus in die Natur ziehen. Das ist auch mein "Problem" mit Vegas, Dominik meinte immer er würde gerne mal 1-2 Wochen nur nach Vegas... Ja, ich finde Vegas auch toll. Ich weiß aber auch, was alles an geiler Natur in erreichbarer Nähe ist und dann würde es mich niemals so lange dort halten. Ich glaub von dem Gedanken ist er zum Glück aber auch erstmal weg, nachdem er 8 Tage über Silvester dort war dieses Jahr :D


    Eine solche Tour würde ich auch mitmachen :daumen1:


    Ok, das Wetter ist sicher ausbaufähig :D


    Definitiv :D Aber ich sag mal: Besser bei so einem Wetter im Bus als irgendwo auf einer Wanderung. Wobei der wettertechnische Tiefpunkt der Tour noch kommt und uns ziemlich böse erwischt hat.


    Nette Tour durch völlig unbekanntes Gebiet ....LA sind wir immer nur durch- oder schnell weggefahren


    Ja... Ich auch. Wobei ne, stimmt nicht. Einmal war ich 5 Nächte da, einmal 4. Aber da waren wir alle vollen Tage in Freizeitparks, im Großraum LA gibt es ja 5 Große :smile:

  • Tag 2 (11.05.2018): Ganztagestour mit Sandra & Dennis Teil 3: Downtown Los Angeles


    Wir fahren los zum eigentlichen Downtown Bereich von Los Angeles. Ja... eigentlich sind wir schon längst in Downtown, aber nun geht es zu dem Distrikt, den jeder darunter versteht. Der mit diesen Hochhäusern, die die meisten (einschließlich mir) bisher nur beim Landeanflug begutachten durften.


    Dabei kommen wir zuerst an weiteren historischen Gebäuden im spanischen Stil vorbei...



    ... und am Eingang von China Town. Dennis macht uns bereits vor der Kreuzung darauf aufmerksam, dass wir bitte gleich ganz dringend nach rechts schauen sollen. Dort befindet sich das Portal in die andere Welt und auch schon das absolute Highlight von diesem Stadtteil. Wenn wir ein schönes und authentisches China Town sehen wollen, dann sollen wir nach San Francisco gehen und das Dortige ansehen. Na, wenn das sogar schon der einheimische Reiseleiter sagt... Dann präsentiere ich hier mit stolz das Highlight vom Los Angeligen China Town:



    Der Broadway wird gleich noch eine Rolle spielen.



    Sehr beeindruckend ist die "Cathedral of Our Lady of the Angels", die Bischofskirche des römisch-katholischen Erzbistums von Los Angeles, die erst 2002 nach den Plänen des spanischen Architekten José Rafael Moneo fertig gestellt wurde.


    Die sandsteinfarbene Kathedrale befindet sich unmittelbar neben dem Santa Ana Freeway und hat Platz für bis zu 3.000 Menschen.



    Das stylische Gebäude auf der anderen Seite des Freeways gehört zu einer Highschool, deren Architekt irgendeinen Preis dafür bekommen hat.



    Etwas, das es wohl nur in den USA gibt: Die Kathedrale hat ein eigenes Parkhaus. Man stelle sich das einmal unter einer deutschen Kirche vor - höchst seltsam, oder? Hier aber völlig normal.



    An einem weiteren berühmten Bauwerk fahren wir einmal von allen Seiten vorbei: Der 2003 eröffneten Walt Disney Concert Hall. Diese beinhaltet das Los Angeles Philharmonic Orchestra und wurde - Überraschung - nach Walt Disney benannt. Wegen ihrer modernen Architektur und Akustik zählt dieses Bauwerk zu den bedeutensten Konzerthallen der Welt. Der rostfreie Stahl, aus dem das gesamte Gebäude besteht, war nicht immer matt. Ganz am Anfang war es auf Hochglanz poliert, das musste aber nach wenigen Tagen geändert und mattiert werden. Auf gut Deutsch: Das Teil hat einfach alles weggeblendet. Vor allem die armen Piloten, die versucht haben in LAX zu landen und nichts mehr gesehen haben.




    Und da sind sie, die ganzen wichtigen Finanzgebäude von Los Angeles.




    An einer Stelle gibt Dennis uns die Gelegenheit mal kurz auszusteigen, um vernünftige Fotos zu machen. Ein richtiger Stop ist das nicht, eher so ein "Japan - Ich habe Foto gemacht - Stop", aber natürlich besser als nur Bilder aus dem Bus zu haben. Viele bleiben sitzen, vermutlich auch wegen der Kälte, ich nutze die Gelegenheit selbstverständlich.






    Dieses Gebäude wirkt wie ein Fremdkörper vor den ganzen modernen Glasbunkern. Es handelt sich hierbei um die Los Angeles Central Library, also die Bibliothek von Los Angeles, mit 6 Millionen Werken und einem Einzugsgebiet von 18 Millionen Menschen die Größte in den Vereinigten Staaten.



    Um 9:25 Uhr rollt der Bus weiter, es geht zum letzten Downtown Stop, dem Broadway.



    Der Broadway ist eine der ältesten Straßen von Los Angeles und für über 50 Jahre war es das kulturelle Zentrum der Stadt. Es gab unzählige Theater, Bars und Restaurants, heute ist diese Ecke vom Zerfall gezeichnet. Alles ist geschlossen, die Läden verbarrikadiert und von dem Glanz der alten Theater ist nichts mehr übrig. Tagsüber laufen einige Menschen über die Straße, aber Abends und Nachts ist es laut Dennis hier wie ausgestorben. "Man könnte problemlos eine Folge Walking Dead hier drehen, ohne irgendwas abzusperren". Ich glaube es ihm auf's Wort.






    Das alles soll sich in naher Zukunft wieder ändern. Ganz Downtown ist voller Baustellen und die Stadt versucht, diesen Bereich der Stadt wieder attraktiv zu machen. Ein Beispiel dafür ist L.A. Live, ein riesengroßer Entertainment Komplex der vor nicht allzu langer Zeit hier in der Gegend eröffnet wurde. Ob der Plan aufgeht und Downtown auch touristisch wieder interessant wird werden wir wohl in den nächsten Jahren erfahren.


    Für uns geht es jetzt allerdings weiter, zum ersten berühmteren Ziel der Tour.

  • Jetzt sind wir wieder in bekannten Gefilden. Die WDCH hat uns außerordentlich gut gefallen.


    Cool fand ich die auch!


    Wenigstens dieses Downtown kenne ich und wir sind 1994 sogar mal durchgefahren :D


    Da sah es bestimmt noch anders aus, wenn man Dennis glauben kann, dann ist Downtown ja ziemlich im Wandel :)


    Da war ich tatsächlich noch nie.


    Macht nichts denke ich :D


    Da waren wir auch noch nicht. :zuck: Naja, LA ist halt groß.


    Das stimmt!

  • Tag 2 (11.05.2018): Ganztagestour mit Sandra & Dennis Teil 4: Griffith Park & Observatory


    Dann machen wir mal ausnahmsweise etwas schneller hier, damit wir alle nicht erfrieren und bald mal aus der Kälte hier rauskommen und mal wieder Sonne tanken können.


    Auf dem Weg raus aus Downtown fahren wir an dieser schönen Solo Bank vorbei.



    Auf das nächste Ziel freue ich persönlich mich ganz besonders, es geht nämlich ENDLICH zum Griffith Observatory. Ich fände es beim Sonnenuntergang bzw. Nachts zwar spannender, aber ich bin froh, erstmal überhaupt endlich hinzukommen. 2015 standen wir nach 22 Uhr ja vor verschlossenen Toren, falls ihr euch erinnern könnt und letztes Jahr fehlte mir leider die Zeit. Ich hatte kurz überlegt zwischen Landung und Fahrt nach Lancaster hinzufahren, aber der Umweg war zu groß und da habe ich lieber die Strecke hinter mich gebracht bevor ich müde werde. Heute soll es also endlich so weit sein.


    Je weiter wir uns mit dem Bus im Griffith Park nach oben schrauben, desto ekliger wird das Wetter. Als wir oben am Observatorium halten fängt es grad an zu regnen, zum Glück nicht viel. So wie es hier aussieht kam aber heute schon etwas mehr hier runter und wir nutzen den Regen erstmal für eine Toiletten Pause.



    Der Regen hört in der Zeit tatsächlich wieder auf und es ist wieder einfach nur kalt, besonders hier oben. Davon lassen wir uns aber nicht abhalten und gehen zum Geländer, wir sind ja schließlich hier um was zu sehen... Ja, sehen... Für Sehen ist heute irgendwie keine Saison. Es hängen dicke Wolken in den Hollywood Hills und umhüllen fleißig das Hollywood Sign. Zum Glück kann man es zumindest erahnen, alles andere wäre für meine Mutter jetzt auch übel gewesen.







    Bah ne... Wir laufen mal in Richtung Observatorium...



    ... und finden diesen kleinen Freund mitten auf dem Gehweg und noch viele weitere Artgenossen am Wegesrand. Wir wollen nicht, das der Kleine platt getrampelt wird und setzen ihn auf die andere Seite... in Lauf... Schleimrichtung. Nicht, dass wir ihn auf die falsche Seite setzen und er sich doch wieder zur Überquerung bereit macht.



    Hier freuen wir uns, dass wir NICHTS von Hollywood sehen :smile:




    Wir folgen dem Gehweg ein kleines Stück am Observatorium vorbei, halten uns aber nicht allzu lange auf. Man sieht ja so oder so nicht besonders weit.









    So langsam wird mir auch klar, dass der Nachmittags Plan für nach der Tour in's Wasser fallen wird. Noch ist es früh und es kann sich ja noch ändern, aber ich rechne nicht mehr damit.


    Wir gehen ein wenig zu früh zurück zum Bus und warten die paar Minuten auf die anderen Mitreisenden lieber im Warmen. Vielleicht sieht man heute Abend ja ein bisschen mehr...

  • Das ist ja echt schade, aber was willst du machen Wetter ist eben nicht zu ändern.


    Broadway Downtown fand ich auch alles cool dort. Am 2. Tage in LA warnte man uns, man sollte diese Ecken meiden vor allem östlich von Broadway, waren wir natürlich am 1. Tag schon rumgelaufen - auch in Chinatown, kein Vergleich zu dem in SF aber doch sehenswert wir empfanden es auch nicht als gefährlich, aber das ist lange her. Dort soll es ja des öfteren Gang Aktivitäten geben.

  • Schade, wenn man so ein Pech mit dem Wetter hat ....:huch1:


    Kennen wir auch :aug:


    Ja, allerdings :(


    Das sind jetzt wieder Bereiche die ich kenne.
    Aber was habt Ihr denn für ein Mistwetter.
    Wir hatten immer Sonnenschein.


    Ich bisher auch...


    Das Wetter ist nun aber auf jeden Fall noch ausbaufähig. :wink1:


    Wird ausgebaut, versprochen :D


    Schade mit dem Wetter am Griffith Observatory. Dabei ist der Ausblick bei schönem Wetter doch so schön.


    Das kann ich mir gut vorstellen :(


    Das ist ja echt schade, aber was willst du machen Wetter ist eben nicht zu ändern.


    Broadway Downtown fand ich auch alles cool dort. Am 2. Tage in LA warnte man uns, man sollte diese Ecken meiden vor allem östlich von Broadway, waren wir natürlich am 1. Tag schon rumgelaufen - auch in Chinatown, kein Vergleich zu dem in SF aber doch sehenswert wir empfanden es auch nicht als gefährlich, aber das ist lange her. Dort soll es ja des öfteren Gang Aktivitäten geben.


    Wobei Dennis meinte, dass das mit den Banden und der Kriminalität wohl stark abgenommen hat. Aber die sicherste Ecke der Stadt ist das mit Sicherheit trotzdem noch nicht.


    Das Griffith Observatory kenne ich immerhin aus einer Doppelfolge Star Trek Voyager, selbst war ich noch nie oben


    Dafür habe ich noch nie eine Folge Star Trek gesehen :D

  • Tag 2 (11.05.2018): Ganztagestour mit Sandra & Dennis Teil 5: Walk of Fame


    And buy me a Star on the Boulevard,
    it`s Californication


    Nach dem Observatorium haben wir eine nicht ganz so lange Fahrstrecke vor uns - es geht zum legendären Walk of Fame, der wohl beliebtesten Attraktion in Hollywood oder vielleicht sogar in ganz Los Angeles. Die Menschen strömen aus aller Welt hier her und haben die größten Erwartungen, sieht es doch im TV alles immer so glamourös aus. Da es mein 3. Besuch sein wird bin ich von dieser Illusion natürlich bereits im Vorfeld vollkommen befreit, meine Mutter jedoch nicht. Wie jeder Ersttäter halt, wer kennt es nicht? Bei mir war es damals auch nicht anders.


    Der Bus hält um 10:45 Uhr in einer Nebenstraße auf einem Bus Parkplatz und Dennis verkündet uns, wann wir zurück sein sollen. BITTE?! Zwei Stunden??? Was soll ich denn zwei Stunden auf dem verdammten Walk of Fame? Das interessante Stück sind ja nur gut 200 Meter, hat Dennis grad doch selber gesagt. Er drückt uns noch einen 5$ Rabatt Coupon für LaLa Land, ein riesen Souveniershop, in die Hand und entlässt uns in die Freiheit.




    Da isser, der höchst glamouröse dreckige Bügersteig mit seinen Sternen.




    Wusstet ihr übrigens, dass die Stars die Sterne gar nicht so wirklich im klassischen Sinne verliehen bekommen? Die Stars können sich bei einem Komitee bewerben und derjenige, der am Ende gewinnt, darf sich seinen Stern gegen eine Menge Cash in den Bürgersteig zimmern lassen. Muss ne Menge Kohle verdienen, dieser Shrek.


    Da wir ja Zeit ohne Ende haben, besuchen wir wirklich erstmal den gigantischen Souveniershop, in dem man - was sonst - den größten Kitsch auf diesem Planeten käuflich erwerben kann. Wir geben am Ende genau 0$ aus, aber Zeit bekommt man hier problemlos um und wenn man sich einfach nur fragt, wer das meiste davon wirklich ernsthaft kauft.








    Ein Pflichtbesuch auf dem Walk of Fame ist das Chinese Theater mit seinen Hand- und Fußabdrücken auf dem Boden.








    Im Hard Rock Cafe haben wir natürlich auch vorbei geschaut, aber mir reicht mein LA Shirt von 2015 und auch meine Mutter wird hier nicht wirklich fündig.


    Was machen wir denn jetzt noch so lange?! Wir laufen erst einmal in Richtung Dolby Theater...




    Der Stern von Muhammad Ali bildet eine Ausnahme. Der verstorbene Box Champion, der damals zum Islam konvertierte, wollte nicht, dass Menschen auf dem Namen seines Propheten rumtrampeln können. Daher hängt sein Stern im Inneren des Dolby Theaters an der Wand.




    Hier gab es doch irgendwo eine Treppe, die man hochlaufen kann und dann das Hollywood Sign sehen kann... Zumindest stand ich 2013 beim ersten Besuch auf so einer.


    Ah. Da.





    Na, da erkennt man ja inzwischen ein bisschen was. Zumindest mehr als vom Observatorium aus, auch wenn es von dort näher gewesen wäre.



    Nun wissen wir nicht mehr was wir noch tun sollen und treten den Rückweg an..



    Eine halbe Stunde zu früh kommen wir am Bus an und sind die Ersten. Wie zu erwarten war hat auch meiner Mutter der Walk of Fame nicht wirklich zugesagt und auch sie war irritiert davon, wie unspektakulär und heruntergekommen es hier ist. Dennis sagt, dass es den meisten Touristen so geht. Ich muss sagen, dass ist wirklich mein einziger Kritikpunkt an dieser Tour: Zwei Stunden Walk of Fame sind einfach viel zu viel. Aber ich kann es verstehen, die Beiden werden sich schon etwas dabei gedacht haben und vermutlich ist es das Ziel, das die meisten Touristen am meisten interessiert. Ich hätte die Zeit später an einem anderen Ort sehr viel lieber gehabt. Nur fünf Minuten später tauchen auch fast alle anderen wieder auf und nur zwei Personen reizen die vollen zwei Stunden tatsächlich aus.