CO - Mount Evans Road

  • Von uns gefahren am 26.8.2013, eine klasse Erfahrung. Nirgendwo ist es so leicht auf 4000m zu kommen wie in Colorado. Die Fahrt beginnt in Idaho Springs auf 8700 Fuß und endet unterm Gipfel des Mount Evans bei 14240 Fuß. Unbedingt zu beachten ist dass die letzten 5 Meilen jedes Jahr nach dem Labour Day wieder gesperrt werden.


    >>> Mount Evans Scenic Byway <<<


    Mount Evans Road bei Google Maps


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  • Servus Lutz,
    ich war schon zweimal oben, immer mit Kopfweh. Mir ist es so schlecht gegangen, dass ich die letzten 50 Meter zum Gipfel gerade noch geschafft habe. Die Höhe! Am gei.sten fand ich die Jogger, die die Straße rauf sind. Alle Achtung! Die Uta Pippig hat am Mount Evans immer trainiert.

  • Schöne Erinnerung ....Wir waren ja erst dieses Jahr da oben. Leider ist es uns nicht gelungen, bis zum Gipfel zu wandern. Es waren einfach zuviel Menschen da unterwegs. Auch der Parkplatz war gerammelt voll, wir hatten gerade noch so eine Lücke erwischt.
    Der Grund war, es fand an diesem Samstag ein Volkslauf statt - also nicht nur einzelne Jogger, nein ganze Gruppen liefen die Strecke nach oben. Dazu Versorgungsstände, regionale Rundfunk- und Fernsehstationen und was eben noch so zu so einem Event dazu gehört ....


    Einen kurzen Blick in diese grandionse Bergwelt war uns aber auch vergönnt




    Außerdem diese Schnee-Ziege


  • Man sollte beachten, dass die letzten 5 Meilen bis zum Gipfel nach dem Labour Day Weekend gesperrt sind. Aber auch später lohnt die Fahrt durchaus noch. Ich war Ende September 2008 dort:


    Die Fahrt den Mt. Evans hoch war sehr schön, auch wenn die letzten 5 Meilen obehalb des Summit Lakes leider seit einer Woche für dieses Jahr gesperrt sind. So bleibt die Fahrt auf den Pikes Peak im letzten Jahr der "Höhepunkt" meiner bisherigen Reisen.
    Die Landschaft ist aber auch bis dahin schon sehenswert. Erst Mischwald mit Espen und Nadelhölzern, dann Nadelwald und schließlich hochalpine Tundra. Wunderbare Kontraste. Und einen netten See gab es auch noch dazu.





    Oben am Summit Lake binm ich ein kleines Stück den Summit Trail gelaufen. Aber wirklich nur ein kleines, denn erstens war die Luft hier oben (knapp 4000m) bei jeder Steigung ganz schön knapp, zweitens pfiff bei 0°C auch noch ein frischer Wind und drittens hatte ich auch nicht mehr so viel Zeit.




    An einem windstillen Plätzchen habe ich mich ein wenig hingesetzt, die Aussicht genossen und versucht, nicht daran zu denken, dass ich in gut 31/2 Stunden schon wieder im Flieger Richtung Heimat sitzen würde.



    Auch auf dem Weg nach unten habe ich natürlich noch den einen oder anderen Fotostop eingelegt. Nur Bighorns oder Mountain Goats, die man oben angeblich fast immer sieht, sind mit keine begegnet. Waren wahrscheinlich alle oberhalb des Summit Lake, wo sie ungestört sind.




    Mit diesem schönen Espenbild will ich meinen Reisebericht beschließen.

  • Danke für alle Ergänzungen :).


    ich war schon zweimal oben, immer mit Kopfweh.


    aber erst nachdem wir uns an die Höhe gewöhnt haben, am ersten Tag hab ich in CO immer Kopfweh, wenn es höher geht


    Da hab ich dieses Jahr vorgearbeitet. In früheren Jahren hat ich das Problem auch. Im August bin ich in kurzen Abständen zwei Mal auf die Zugspitze und einmal bis zum Höllentalferner gewandert. Und ich glaube, es hat genutzt, mir ging es oben gut.